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Kapitel 871 / Freudig

Mein Bruderherz kann nicht nur supi Plünnenkreuzer fachgerecht restaurieren, nein, sein Herz hängt irgendwie auch an Dingen die mindestens 2 Räder haben. Und so war die Freude groß, als das Bruderherz mit diesem Teil hier einen Abstecher in den Norden machte…

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…ich hab echt ´n coolen Bruder!

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Kapitel 869 / Nachfrage

Jetzt mal alle Hand auf´s Herz und ehrlich sein: Hat irgendjemand da draußen gewusst, dass es Autos gibt, die knapp 1 Mio. Euronen kosten???? Na gut, genau gesagt 980tsd. Tacken in der Standardausführung. Also ich hätte jede Wette verloren – ein Auto jenseits von 200tsd Euronen? Mit Straßenzulassung? Nieniemalsnicht!

Warum sich Rabea Rabenhaus überhaupt die Mühe macht, hier über so ein Unding zu berichten? Hm, ganz einfach, weil sie zufällig im Inet über dieses Teil gestolpert ist und sich wunderte, dass sie nicht gewusst hat, dass diese Autos Luftlinie nur ein paar Kilometer von ihrem Rabenhaus entfernt gebaut werden.

Nunmehr glaube ich auch nicht mehr daran, dass die Geschwindigkeit auf der A1 zwischen Rade und Bremen jemals auf 120 h/km begrenzt wird – denn irgendwo müssen die ihre Schüsseln ja probefahren… 1.260 PS… von 0 auf 100 h/km in 2 (in Worten: Zwei) Sekunden… Höchstgeschwindigkeit 420 Kilometer/h…. kopfschüttel…

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Naja, für mich würde so ein Auto nicht in Frage kommen, da der Gepäckraum gerade mal ca. 50 Liter fasst. Damit kann ich weder beim ortsansässigen Baumarkt was werden, noch beim schwedischen Möbelriesen. Und ´ne Anhängerkupplung ist, vermute ich zumindest, wohl nicht vorgesehen^^

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Rabea Rabenhaus kann ja nur winzig bis klein. Das jedoch liegt garantiert nicht in der Familie. Das Bruderherz kann nämlich ohne Probleme auch große Sachen werkeln. So zum Beispiel einen Plünnenkreuzer (ich wusste gar nicht, dass es dererlei überhaupt gibt).

Jedoch, es handelt sich hier um ein Faltboot-Zweier von Hammer. Hammer Faltboote gab es von ca 1936 bis 1968 in verschiedenen  Varianten. Das vom Bruderherz durch eine Kleinanzeige ergatterte Boot ist eins für zwei Personen, ein Wander-Zweier, gebaut von 1954-1968 wobei er vermutet das es ein recht frühes ist. Das Logo an der Waschbordspitze wurde mal geändert. Das Boot hat noch die Spitze mit dem schönen Wappen, nicht so ein einfachen runden roten Aufkleber. Das ganze Gerüst wurde vom Bruderherz in stundenlanger Arbeit verhalten restauriert, soll heißen, Gebrauchsspuren sind noch zu sehen und die Stempel, Aufkleber mit dem Firmenlogo sind zu 99% erhalten geblieben. Einzig der Schriftzug auf den Lehnen musste dran glauben, die Lehnen waren einfach zu lange im Wasser gelegen und das Leimholz hat sich aufgelöst. Das Holz konnte er retten und ist nun wieder in einem Bogen zusammengeklebt. Apropos Bogen, da das Boot sehr lange mit Wasser im Rumpf irgendwo zusammengebaut rumlag, haben sich fast alle Stäbe verzogen, krumm wie ein Schweineschwanz war seine Formulierung dazu. Was blieb ihm? Pfiffig wie mein Bruderherz ist, hat er einen Kochtopf gebaut – 10 cm im Durchmesser und 150 cm!!! hoch. Mit Wasserdampf bekommt man fast alles weich, auch Holz. Nach einer Stunde dämpfen wurden die Stäbe eingespannt, drei Tage gewartet = alles wieder gerade. Zwei Stäbe sind, wie auf den Bildern zu erkennen, nach der Montage auch wieder richtig durchgebogen. Ein Hammer Merkmal. Diese Stäbe dienen der Stabilisierung.

Die Bootshaut hat mein Bruderherz natürlich auch hochselbst genäht!

Fertig ist das Boot nun 5,20 m lang und bei einem Eigengewicht von 30 kg kann es ordentliche 300 kg tragen. Woraufhin mein Bruderherz meine: „…na da kann ich viel Bier mitnehmen zu Paddeln.“

Die Jungfernfahrt fand dann auf dem Nesselpfuhl bei Lychen statt – und ganz ehrlich: Das finde ich einfach zu herrlich: der Plünnenkreuzer auf dem Nesselpfuhl :)

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Echt cool, was du da gezaubert hast, Bruderherz!

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Kapitel 843 / gonzoialisch

Wenn man in seinem Nachnamen zwei o aufweisen kann, ein n vorhanden ist und neben anderen Buchstaben das Ganze noch von einem G angeführt wird, dann kommt man womöglich irgendwann auf die Bezeichnung Gonzo… jedenfalls ist Gonzo ganz klar ein Name den ich spontan mit meinem Bruderherz verbinde… noch lange bevor mir die Muppets einfallen.

Auch wenn Rabea Rabenhaus ihren ungewöhnlichen Nachnamen im Laufe ihres bewegten Lebens irgendwann heiratstechnisch abgegeben hat, so verbindet sie doch eine ganz besondere Leidenschaft mit ihrem Bruderherz: das Schlendern über Flohmärkte. Und mit ein wenig Wehmut erinnere ich mich immer gerne an meine Zeit im Süden des Landes, zu der wir gemeinsam über so manchen Flohmarkt geschlendert sind.

Nunmehr trennen uns wohntechnisch hunderte Kilometer :( und wir können uns über unsere Errungenschaften nur noch am Telefon austauschen oder über gemailte Bilder. Und nein! wir nutzen kein WA – lieber telefonieren wir stundenlang, als uns die Finger wundzutippen.

So hat mir mein Bruderherz Bilder seiner letzten Schnäppchen geschickt: Ein Chinesencomputer und eine Armbanduhr (er ist und bleibt ein Technikfreak). Die Uhr ist von Radio Regenbogen, eine limited Edition. Die 247ste von 1600. Sie ist offensichtlich nie getragen worden und funktioniert ohne Murren und Gurren. Das mit dem Ungetragen wird wohl auch weiterhin so bleiben, denn ehrlich gesagt habe ich noch nie eine Armbanduhr bei meinem Bruder am Handgelenk gesehen. Auch wenn es Uhren im Allgemeinen bei meinem Bruder unzählige zu bewundern gibt.

Und da mein Bruder bei einem auf 5 Euronen heruntergehandelten Computer auch nicht nein sagen kann – wen stört es schon, dass der Computer nur Chinesisch kann – ziert nun auch noch dieses rosarote Schmuckstück seine Sammlung. Wobei ich glaube, dass sich mein Bruderherz dererlei Dinge eher als sowas wie ein Rätsel kauft. Denn dann hat er wieder etwas auf dem er herumknobeln kann… man beachte in diesem Zusammenhang vor allem die Uhrzeit auf dem Display: 02:32 am – nach meinem bescheidenen Wissen ist das mitten in der Nacht!

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Und die Sache mit der Ente und meinem letzten Flohmarktbesuch erzähle ich demnächst mal…

 

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Kapitel 840 / WSDS

Was soll der Scheiß!

Es ist ja nicht so, dass sich Rabea Rabenhaus jeden Tag auf´s Neue ´n lustigen Lenz macht, literweise Kaffee in sich reinkippt, dazu ´n Berg Kekse verknuspert, die Füße auf den Schreibtisch legt und den Blick aus dem Fenster in die Ferne schweifen lässt. Mitnichten! Rabea Rabenhaus arbeitet sich Tag ein Tag aus ´n Wolf. Und da ist es maßgeblich wichtig, dass gewisse Dinge einfach funktionieren. So z.B. der Rechner. Nach dem Fiasko im vergangenem Jahr hatte ich die Nase gestrichen voll und hätte am liebsten den ganzen Murks hier an den imaginären Nagel gehängt. Ich hatte absolut Null Bock mehr darauf, auf irgendwelche technischen Errungenschaften angewiesen zu sein, wenn´s ums tägliche Geldverdienen geht… insbesondere, wenn der Kram mit einem großen W anfängt und mit ner 10 endet.

Nun gut, mir blieb nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen – was sollte ich auch anderes tun. W10 und ich wurden keine Freunde (und daran wird sich auch nieniemalsnicht was ändern!!!). W10 kommt mir vor wie ein Kindergarten. Mag ja sein, dass es Menschen gibt, die den ganzen Spielkram toll finden den W10 so im Programm hat – mich nervt der jedoch bis zum Abwinken. Das Blöde ist: man kann den Scheiß aber auch nicht einfach von der Festplatte direkt ins digitale Nirwana beamen. Geht nicht – bzw. hab ich den Löschknopf noch nicht gefunden.

Was aber wirklich die Pest ist, sind diese Sch…updates. Bei W7 habe ich die immer manuell ausgeführt – mir den Kram ausgesucht, den ich haben wollte und gut. Das hat jahrelang wunderbar funktioniert. W10 jedoch lässt mir diese Option nicht. Ich kann Updates nur verschieben und dann werden sie nach soundsoviel Tagen zwangsweise ausgeführt. Auswählen kann ich auch nix – die Möglichkeit habe ich zumindest noch nicht gefunden.

So führte das letzte Zwangsupdate dazu, dass plötzlich Systemsounds zu hören waren, Zeigerdarstellungen geändert waren, spezielle Schriften von Kunden (es gibt Firmen, die ihre ganz eigenen Schriften haben) nicht mehr da waren, Funktionen in Programmen nicht mehr laufen usw. usf…. Und ich sitze seit 4 Uhr in der Früh an meinem Rechner und könnte heulen. WSDS???? Und vor allem: Wo leben wir denn? Es kann doch nicht sein, dass hier unter meinem Schreibtisch ein Ding steht, über das ich keine ausschließliche Verfügungsmacht habe. Und schlimmer noch: Irgend ein Dödel programmiert beschissene Updates, sendet diese zwangsweise auf mein System und ich muss den Murks ausbaden!

Wenn ich bei dem großen G „probleme nach windows update“ eingebe erhalte ich „Ungefähr 61.900.000 Ergebnisse (0,41 Sekunden) „. Tippe ich dann noch ne 10 hinter Windows sind es sogar „Ungefähr 2.730.000.000…“ Da frage ich mich doch schon: Guugeln die eigentlich die Sch… die sie fabrizieren?“ Also ich würde es denen dringend mal empfehlen.

Früher als alles noch ein büschen analoger war, da haben sich die Leute ins Hemd gemacht jemanden ihre Kontonummer auf´n Zettel zu schreiben, weil man könnte damit ja Blödsinn veranstalten – was ich immer ziemlich lächerlich fand, da jede Firma ihre Kontoverbindungen auf ner Rechnung stehen hat – und heutzutage lassen sie es zu, dass beschissene Updates von wem auch immer ungefiltert und ungesehen installiert werden.

Ich will das nicht – aber ich hab auch keine Ahnung, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme^^

Und nur am Rande erwähnt: würde ich so mit meinen Kunden umspringen, wäre ich schon lange pleite!

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