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Posts Tagged ‘Technik’

Kapitel 896 / Simpel

Echt simpel ist die Sache mit dem Aufhängen von Bildern… also, wenn man irgendwie Wert auf Abstände und Höhen legt.

Man braucht nur so ein Aufstelldings, dass an vielen Bilderrahmen hinten dran ist. Einfach das Teil abbauen, an die schmale Kante mit Tape einen „Zipfel“ kleben, so dass man das Teil gut festhalten kann. An der spitzen Seite einen „stabilen“ möglichst nicht zu langen Nagel durchhämmern. Den Nagel dann wieder mit Tape gut fixieren – der Nagel darf nicht kippen oder rausrutschen, wenn man ein Bild dranhängt.

Nun braucht man das Bild einfach an den Nagel der Vorrichtung hängen und an der Wand platzieren. Bei dünnen Rahmen kann man einfach leicht auf die Vorderseite des Bildes drücken und der Nagel in der Vorrichtung markiert die Stelle, an der der Nagel für das Bild eingeschlagen werden muss. Bei dickeren Rahmen – siehe unten – platziert man das Bild auf die selbe Weise, nimmt dann allerdings das Bild von der Vorrichtung und drückt dann den Nagel leicht in die Wand.

Wenn mehrere Bilder auch „übereinander“ aufgehängt werden müssen, dann immer von unten nach oben arbeiten, sonst funktioniert das Ganze nicht!

Einfacher geht´s nicht. Schlicht und ergreifend und soooo simpel :)

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Das Platzieren/Aufhängen der drei Bilder hat ca. 2,5 min. gedauert!

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Kapitel 892 / Ersatzweise

Und dann war da ja noch die Sache mit dem Backenzahn, der kurz vor Weihnachten noch in der Zahnklinik behandelt werden musste – Rabea Rabenhaus die Behandlung recht gut weggesteckt hat… der Zahn sich dann aber doch entschlossen hatte, sich zu verabschieden. Das war irgendwann im Januar. Die damit einhergehenden Brückenbauarbeiten musste ich dann leider krankheitstechnisch verschieben – was dumm war, denn dann kam die Sache mit dem Virus. Und so verschoben sich die geplanten Brückenbauarbeiten ersteinmal über Wochen… diese Zeit nutzte die schon vorhandene Brücke über die Schneidezähne (die sich Rabea Rabenhaus schon vor Ewigkeiten bei einer dusseligen Aktion ausgeschlagen hatte) und fing ihrerseits an zu mucken. Ergo, der Behandlungsplan geändert werden musste und nunmehr 1 Brücke erweitert/ersetzt und 1 ganz neu geplant und gebaut werden musste. Und ja, zweieinhalb Stunden vorbereitende Arbeiten beim Zahnarzt sind schon echt ne Hausnummer^^

Warum erzähle ich das eigentlich alles? Ach ja, da war ja noch die Sache mit dem Virus und dem Geld, welches Rabea Rabenhaus gerade außerhäusig mit echt kräftezehrender Arbeit verdienen muss, um über die Runden zu kommen. Und geeenau, Brückenbauarbeiten müssen natürlich auch bezahlt werden. Eben.

Und damit nicht genug, war da ja auch noch die Sache mit dem Ölwechsel, welchen Rabea Rabenhaus eigentlich schon vor Monaten hatte machen lassen wollen – also den Ölwechsel beim Autochen. Naja, was soll ich sagen… dann kam dat Ding mit dem Virus und irgendwie vergaß ich einfach die Sache mit dem Ölwechsel… bis letzten Samstag, dann schlug nämlich dat Autochen Alarm. Tatsächlich war da nur noch eine winzige Pfütze schmierigen Krams, welches dat Autochen vorm kapitalen Motorschaden bewahrte. In Tateinheit mit dem seit 30tsd. Kilometern fälligen Zahnriemenwechsel und einigem anderen Firlefanz, war auch die Rechnung von der Autowerkstatt nicht eben aus der Portokasse zu bezahlen^^

Nun hoffe ich inständig, dass sich die Waschmaschine, der Trockner, meine Maschinen in der Werkstatt, der Computer usw. usf. alle bester Gesundheit erfreuen und keine weiteren großen Ausgaben für die nächsten Monate ins Haus stehen.

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Drei kleine Spatzen

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Kapitel 871 / Freudig

Mein Bruderherz kann nicht nur supi Plünnenkreuzer fachgerecht restaurieren, nein, sein Herz hängt irgendwie auch an Dingen die mindestens 2 Räder haben. Und so war die Freude groß, als das Bruderherz mit diesem Teil hier einen Abstecher in den Norden machte…

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…ich hab echt ´n coolen Bruder!

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Kapitel 869 / Nachfrage

Jetzt mal alle Hand auf´s Herz und ehrlich sein: Hat irgendjemand da draußen gewusst, dass es Autos gibt, die knapp 1 Mio. Euronen kosten???? Na gut, genau gesagt 980tsd. Tacken in der Standardausführung. Also ich hätte jede Wette verloren – ein Auto jenseits von 200tsd Euronen? Mit Straßenzulassung? Nieniemalsnicht!

Warum sich Rabea Rabenhaus überhaupt die Mühe macht, hier über so ein Unding zu berichten? Hm, ganz einfach, weil sie zufällig im Inet über dieses Teil gestolpert ist und sich wunderte, dass sie nicht gewusst hat, dass diese Autos Luftlinie nur ein paar Kilometer von ihrem Rabenhaus entfernt gebaut werden.

Nunmehr glaube ich auch nicht mehr daran, dass die Geschwindigkeit auf der A1 zwischen Rade und Bremen jemals auf 120 h/km begrenzt wird – denn irgendwo müssen die ihre Schüsseln ja probefahren… 1.260 PS… von 0 auf 100 h/km in 2 (in Worten: Zwei) Sekunden… Höchstgeschwindigkeit 420 Kilometer/h…. kopfschüttel…

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Naja, für mich würde so ein Auto nicht in Frage kommen, da der Gepäckraum gerade mal ca. 50 Liter fasst. Damit kann ich weder beim ortsansässigen Baumarkt was werden, noch beim schwedischen Möbelriesen. Und ´ne Anhängerkupplung ist, vermute ich zumindest, wohl nicht vorgesehen^^

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Rabea Rabenhaus kann ja nur winzig bis klein. Das jedoch liegt garantiert nicht in der Familie. Das Bruderherz kann nämlich ohne Probleme auch große Sachen werkeln. So zum Beispiel einen Plünnenkreuzer (ich wusste gar nicht, dass es dererlei überhaupt gibt).

Jedoch, es handelt sich hier um ein Faltboot-Zweier von Hammer. Hammer Faltboote gab es von ca 1936 bis 1968 in verschiedenen  Varianten. Das vom Bruderherz durch eine Kleinanzeige ergatterte Boot ist eins für zwei Personen, ein Wander-Zweier, gebaut von 1954-1968 wobei er vermutet das es ein recht frühes ist. Das Logo an der Waschbordspitze wurde mal geändert. Das Boot hat noch die Spitze mit dem schönen Wappen, nicht so ein einfachen runden roten Aufkleber. Das ganze Gerüst wurde vom Bruderherz in stundenlanger Arbeit verhalten restauriert, soll heißen, Gebrauchsspuren sind noch zu sehen und die Stempel, Aufkleber mit dem Firmenlogo sind zu 99% erhalten geblieben. Einzig der Schriftzug auf den Lehnen musste dran glauben, die Lehnen waren einfach zu lange im Wasser gelegen und das Leimholz hat sich aufgelöst. Das Holz konnte er retten und ist nun wieder in einem Bogen zusammengeklebt. Apropos Bogen, da das Boot sehr lange mit Wasser im Rumpf irgendwo zusammengebaut rumlag, haben sich fast alle Stäbe verzogen, krumm wie ein Schweineschwanz war seine Formulierung dazu. Was blieb ihm? Pfiffig wie mein Bruderherz ist, hat er einen Kochtopf gebaut – 10 cm im Durchmesser und 150 cm!!! hoch. Mit Wasserdampf bekommt man fast alles weich, auch Holz. Nach einer Stunde dämpfen wurden die Stäbe eingespannt, drei Tage gewartet = alles wieder gerade. Zwei Stäbe sind, wie auf den Bildern zu erkennen, nach der Montage auch wieder richtig durchgebogen. Ein Hammer Merkmal. Diese Stäbe dienen der Stabilisierung.

Die Bootshaut hat mein Bruderherz natürlich auch hochselbst genäht!

Fertig ist das Boot nun 5,20 m lang und bei einem Eigengewicht von 30 kg kann es ordentliche 300 kg tragen. Woraufhin mein Bruderherz meine: „…na da kann ich viel Bier mitnehmen zu Paddeln.“

Die Jungfernfahrt fand dann auf dem Nesselpfuhl bei Lychen statt – und ganz ehrlich: Das finde ich einfach zu herrlich: der Plünnenkreuzer auf dem Nesselpfuhl :)

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Echt cool, was du da gezaubert hast, Bruderherz!

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