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Posts Tagged ‘Einrichtung’

Ich habe mich ja schon lange damit abgefunden, dass ich ein unruhiger Geist bin… und offensichtlich unendlich gerne umziehe. Frei nach dem Motto „Nach dem Umzug ist vor dem Umzug“ tingele ich seit Jahren durchs Land. Klar, jeder Umzug ist auch eine gewisse Kraftanstrengung, insbesondere, wenn auch noch eine kleine Firma samt Werkstatt mit umziehen muss. Jedoch ist das wunderbare Gefühl irgendwo anzukommen und seine Kisten und Kästen wieder auszupacken mit nix zu vergleichen. Es ist einfach herrlich und wiegt die Anstrengungen um ein Vielfaches wieder auf.

Naja, entsprechende Zukunftspläne liegen momentan auf Eis. Denn mal ehrlich, als selbständige Alleinverdienerin steht man in diesen Zeiten in der Gunst der Vermieter des Landes nicht gerade sehr weit oben.

Allerdings lässt sich das Tingel-Gen nicht so einfach in eine Kiste stecken, Klappe zu und Ruhe ist. Nein, das wäre dann doch zu einfach. Da passt es sich ganz gut, dass das Rabenhaus über 2 Badezimmer, KEIN Gästeklo, eine Waschküche, 2 Flure, 2 Windfänge, ein Miniräumchen sowie 6 weitere Räumlichkeiten + Keller + Dachboden verfügt, die nach Gutdünken jederzeit umgeräumt werden können.

Und da passt es sich noch besser, dass Rabea Rabenhaus mal völlig gegen ihre Gewohnheit ein Schnäppchen geschlagen und sich ein dunkelholziges Möbelstück angeschafft hat – gebraucht, versteht sich. Und um diesem Möbelstück gerecht zu werden (es fühlt sich zwischen dem ganzen Weißkram nicht besonders ernst genommen) wird halt mal umgeräumt. Das Möbelstück zieht einfach 3 Türen weiter und der Kram von dort kommt dahin, wo das Möbelstück aktuell noch steht. Und in diesem Zusammenhang wurde auch ein Gorm-Regal braun lasiert… einige IVARs werden auch noch folgen. Wir werden sehen, was am Ende dabei herauskommt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt.

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Der Wetterbericht verhieß für dieses Wochenende nüscht Gutes – so dachte ich mir, ich könnte die Unwetterzeit auch sinnvoll verstreichen lassen. Naja, ich hab mich dann entschlossen, selber zu Pinsel und Farbe zu greifen und die Küche zu weißeln. Praktischerweise fand sich noch ein voller Eimer Farbe im Fundus – ein Restbestand von den letzten Malerarbeiten beim Kleinen Schwarzen.

Und während Unwetter überall tobten, blieb Feldwaide mal wieder verschont – den ganzen Samstag fielen hochgerechnet 5 Tropfen Regen pro Quadratmeter. Nur heute in aller Früh entschlossen sich dann doch noch einige wenige Tropfen mehr für einen Umweg nach Feldwaide. Aber Regen konnte man das trotzdem nicht nennen.

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Und hatte ich schon mal irgendwo erwähnt, dass ich Nut- und Feder-Vertäfelungen von Wänden und oder Decken hasse, wie die Pest…

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Postapokalyptische Abendstille..

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Und während das Bruderherz 5,20 m lange Plünnenkreuzer restaurieren kann, muss sich Rabea Rabenhaus mit Kleinkram fürs laufende Projekt begnügen… aber hey, 5,20 m passen einfach nicht in meine Werkstatt :))

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