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Posts Tagged ‘Werkstatt’

Und dann ist da noch der Raum, der mal mein Büro und auch teilweise Werkstatt war. Diesen habe ich auch dem Kleinen Schwarzen abgetreten. Nur eine kleine Zeile mit einigen Maschinchen von mir bleibt dort. Ansonsten wird der Raum komplett die Werkstatt vom Kleinen Schwarzen. Dort kann sie dann schalten, walten und tüddeln, ganz so wie es ihr beliebt.

Vorerst versinkt der Raum jedoch in heillosem Chaos… aber gut, das Kleine Schwarze arbeitet emsig daran alles irgendwie ordentlich herzurichten. Mittlerweile wurden auch fast alle IVARs dunkel getüncht. Nur das Teil mit dem Schubladenelement steht noch in natura da. Wobei diese Kombi nur eine Übergangslösung ist, da das Regal selbst wahrscheinlich nicht gebraucht wird und nur das Schubladenelement verwendet werden soll…hm… oder so ähnlich.

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Der Professor indes ist trotz der ganzen Rumräumerrei völlig tiefenentspannt. Er ist und bleibt halt ein Werkstattkater, den weder Lärm noch Chaos irgendwie aus der Fassung bringen kann. Hauptsache irgendwo bleibt ein Stückchen Pappendeckel auf dem Boden liegen, auf dem er es sich gemütlich machen kann (Der Professor hasst Billigblödlaminat genauso wie Rabea Rabenhaus). Ersatzweise sind auch Kartons jedweder Art ein willkommenes Ruheplätzchen im größten Durcheinander.

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Und a propos Pappendeckel… mir ist völlig schleierhaft, warum so ein Riesenungetüm Pappschere heißt^^ Ich mein, unter Schere verstehe ich bescheidener Maßen ja irgendwie was anderes… :)

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Kapitel 917 / Klebkram

Wie Michael anmerkte, ist es eine gute Idee, wehe Finger etc. mit Tape oder Pflaster zu bekleben, um an ihre „Verletzlichkeit“ zu erinnern. So habe ich heute meinen beiden lädierten Finger mittels Pflaster etwas von ihrer Beweglichkeit genommen. Denn kraftvoll zugreifen ist genau das, was ich tunlichst unterlassen sollte. Hat gut funktioniert :) Danke für den Tipp!

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Und schon wieder sind unzählige Wochen vergangen; an mir vorbeigeschlichen wie demütige Greise… Und zu den ganzen Unbillen der vergangenen Monate gesellt sich seit einiger Zeit ein neues Übel: der Mittelfinger meiner rechten Hand will nicht mehr so richtig funktionieren, sprich, ständig hängt er hinterher, bzw. lässt sich nicht mehr strecken. Das ist nicht nur lästig, nein, das ist auch überaus schmerzhaft, wenn ich den Finger wieder geradebiegen muss. Vor einiger Zeit war ich damit schon beim Orthopäden. Dieser konnte auch nix machen, nur in Aussicht stellen, dass das aller Wahrscheinlichkeit nur schlimmer werden würde. Einzige Behandlungsmöglichkeit wäre eine OP. Nun, seinerzeit war es noch nicht soooo schlimm und ich ging erst einmal wieder nach Hause. Nunmehr die Beschwerden echt lästig sind. So habe ich am Freitag in Hamburg einen Termin bei einem Handchirurgen. Nene, eine OP kann ich mir aktuell nicht erlauben, da man nach der OP für einige Zeit mit der Hand nix sinnvolles anstellen kann. Und sinnvoll heißt für mich ja in erster Linie Geld verdienen. So eine Auszeit muss ich mit den verbliebenen Stammkunden ersteinmal absprechen. Also muss ich Aufträge, die schon jahrelang zu einer bestimmten Zeit anfallen schon soweit vorarbeiten, dass ich die dann mit der operierten Hand zum Termin noch irgendwie bewerkstelligt bekomme. Nun, ich werde am Freitag dann ja sicher genaueres erfahren, also was die Dauer der „Schonzeit“ betrifft usw.

Und so kreisen meine Gedanken jeden Tag auf´s Neue um das „Wie soll das alles noch werden?“ Natürlich sitze ich nicht den ganz Tag herum und starre Löcher in die Luft. Dafür ist dann doch zu viel zu tun im Haus, Werkstatt und Garten. (Zugegebenermaßen muss ich mich zu einigen Sachen dann auch echt in den Hintern treten, um mich dazu aufzuraffen.) Und bis vor einer Woche hatte ich ja auch noch meine Saisonarbeit. Jedoch lassen sich die Gedanken nicht einfach abstellen – egal womit ich gerade beschäftigt bin.

Und da ich mit musikalischer Beschallung so recht nichts anzufangen weiß, dudeln zur Ablenkung halt Hörbücher im Rabenhaus von morgens bis abends. Auch wenn ich die schon alle auswendig kenne. Egal. Als Alternativprogramm stelle ich mir (meist in der Werkstatt) das Plappersmartphone an und lasse in Endlosschleife die immer gleichen Dokumentationen auf YT abspielen. Ich warte schon echt darauf, dass mal jemand an die Tür klopft und mich fragt, ob ich noch alle beisammen habe, weil ich mir immer wieder den gleichen Kram anschaue. Dabei schaue ich den ja gar nicht an, ich höre eben nur zu, schließlich muss ich ja in der Werkstatt arbeiten.

Nun gut, Petrus meint es in diesem Sommer jedenfalls gut mit mir und erspart mir gelegentlich das lästige Gartengießen am Abend – dafür herzlichen Dank! Und dem Professor geht´s auch gut…

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Und nach wie vor gilt: Aufgeben gibt´s nicht!

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Kapitel 907 / Osterdeko

Und wenn alle aktuellen Aufträge abgearbeitet, alle Wäsche gewaschen und auch der Geschirrspüler ausgeräumt ist, dann brauchts ne Beschäftigung! Und da kann Rabea Rabenhaus einfach mal in ihrem reichhaltigen Fundus kramen und die quietschbunten Kunststoffperlen aus der Versenkung holen. Und da im heimischen Garten noch eine jahreszeitlich bedingte Tristesse herrscht, kann man da mittels Perlen, Draht und etwas Geschick einfach mal an einigen Ecken Abhilfe schaffen:

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Und man kann sich auch gut mit Kleinkram beschäftigen…

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Für das Projekt: „Ich hab da noch so eine Idee…!“

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