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Posts Tagged ‘Genuss’

Das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit hatten vor einer Woche Ravioli aus der Dose probiert… einfach um mal zu kosten. Wobei mir das Kleine Schwarze festivaltechnisch da um Längen voraus ist, schließlich sind Ravioli aus der Dose das Grundnahrungsmittel auf Festivals. Meine Begegnungen mit diesen Dingern liegt hingegen schon einige Jahrzehnte zurück. Nun gut, man kann es essen, falls es das ist, was womöglich irgendwann nur noch auf der Speisekarte steht.

Um diesem möglichen Szenario dann doch noch etwas entgegenzusetzen wurde heute familiärer Tauschhandel betrieben. Allerdings mein Kaffee/Filtertüten/Schoki/getrocknete Steinpilze-Körbchen nicht so prall gefüllt war, wie der getauschte mit selbstgemachten Köstlichkeiten. Wobei der Tauschhandel ja auch nicht wirklich als ein solcher geplant war und sich eher so ergab :) Aber hey, nach der Ravioliverkostung und dem ersten Versuch im Tauschhandel bin ich gewappnet für das was hoffentlich nie kommen wird!

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Und ist eigentlich schon jemand auf die Klorollenlotterie gekommen? (Wow, ein Wort mit 3 „o“ und 4 „l“ – das sollte doch beim Scrabble ordentlich Punkte einfahren) Naja, jedenfalls wäre das doch mal eine sinnentleerte Möglichkeit etwas mit den Abermillionen Rollen Klopapier anzufangen. Das Ganze geht dann so: Von einer Rolle Klopapier wird einfach ein langes Stück ganz nach Belieben und im Geheimen abgerollt. Dann wird die Klorolle online gestellt und die Leute können raten, wie viele Blättchen Klopapier sich noch auf der Rolle befinden. Live werden dann online die Blättchen von der Rolle gezupft und der Gewinner bekommt die Papierchen zur freien Verfügung zugeschickt…

Ach ja, leider darf sich Rabea nunmehr nicht mehr aus ihrem Rabenhaus trauen… warum? Siehe hier!

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Kapitel 872 / Leckerbissen

Es ist schon echt toll, wenn man als Pilzliebhaber jemanden kennt, der einen Pilzsammelschein besitzt und man so regelmäßig in den Genuß dieser kleinen und zuweilen großgewachsenen Leckerbissen kommt. Erstaunlicherweise gibt es in diesem Jahr richtig viel Pilze – trotz des unverschämt trockenen Sommers!

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Kapitel 870 / Fooding

Da mir mittlerweile das Essen mit Stäbchen so ein gaaanz klein wenig zum Halse raushängt, musste mal was anderes her. Inspiriert von unzähligen Asia-Streetfood-Filmchen bei YT habe ich mich mal zu Asia-Omelett hinreißen lassen. In den Filmchen sieht das immer so easy aus: Teig auf die Griddleplatte gießen, etwas verteilen, fein geraspelten Weißkohl drüberkippen und klein geschnibbeltes Gemüse, Baconstreifen dazu und einfach ´n Ei draufschlagen und etwas verteilen… ´n Moment warten, alles wenden, alles ein büschen garen lassen, das Ganze fachgerecht zusammenklappen – fertig! Die Asiaten tränken dann alles noch mit so einer braunen (ich schätze mal) Sojasauce und garnieren mit Asia-Mayo…

Na gut, ich besitze keine Griddleplatte (leider), ich hatte Bacon nur gewürfelt (egal), Sojasauce war alle (wurde durch Woksauce ersetzt – auch gut) und die Mayo hab ich hier noch in keinem Laden gefunden (auch nicht schlimm). Und das mit dem Zusammenklappen hab ich mir auch geschenkt – man muss es ja auch nicht übertreiben.

Alles in allem war´s supi lecker… das Asia-Streetfood für Dummies :)

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Für den Asia-Omelettteig habe ich einfach 2 Eier mit gefühlt knapp 100 ml Milch verrührt, ne Prise Salz dazu gegeben und mit geschätzt 1 gehäuften EL Mehl verquirlt. Dann den Teig etwas stehen lassen. In der Zwischenzeit kann man sich ja beim Gemüseschnibbeln vergnügen^^ Achja: diese Menge Teig würde für 3 Omeletts reichen. Nein, ich habe KEINE 3 Omeletts in mich hineingestopft, sondern den Rest Teig in den Kühlschrank gestellt…

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Offensichtlich liegt das grenzenlose Herumwerkeln mit was auch immer bei uns in der Familie. Und da ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Traum von meinem Schwesterherz schon immer ein kleines Lädchen ist, in dem es ausgesuchte Kleinigkeiten gibt die Herz & Seele glücklich machen. So werkelte sie seit Monaten mit ihrem Schatz und lud am letzten Wochenende Freunde und Familie zu einem Probelauf. Bei Kaffee & Keksen und Glühwein & Punsch durften wir das Minilädchen besuchen und bewundern. Und selbstverständlich auch von all den Leckereien kosten. Und, klar, jeder hat sich auch von dem reichhaltigen Angebot an Köstlichkeiten und den liebevoll gewerkelten Dingen etwas mitgenommen – gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, versteht sich.

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Und natürlich konnte auch ich nicht widerstehen. Und so wanderten einige der Leckereien mit ins Rabenhaus… Allerdings konnte ich mich noch nicht ans Vernaschen machen – sehen die Sachen doch so hübsch in der Rabenhaus´schen Küche aus^^

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Liebes Schwesterherz, das habt ihr gaaaanz toll gemacht. Ich bin echt stolz! Und ich drücke euch die Daumen, dass das Lädchen bald schon ein super Erfolg wird…

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Kapitel 831 / Statistik

Da ich es auch in diesem Jahr wohl eher nicht schaffe ein adäquates Knusperhäuschen zu bauen, hilft mir mein Bruderherz an dieser Stelle wieder aus^^

Mein Bruderherz ist ja eh der Master of Knusperhäuschen – ja, ehrlich. Er kauft nämlich nicht nur ´ne schnöde Packung fertig zugeschnittene Lebkuchenteile und zimmert diese zusammen. Nein, mein Bruderherz rührt kiloweise echten Lebkuchenteig an und backt das Häuschen höchst selbst. Dazu kauft er noch kiloweise Süßes und bastelt alles liebevoll zusammen. Und neben der Dekoration übernimmt er auch noch die fachmännische Illumination. Jaaaa, so geht Knusperhäuschen!

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Danke dir, liebes Bruderherz, für dieses tolle Knusperhäuschen!

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Somit führt mein Bruderherz 3:2 in Sachen Knusperhäuschen :)

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