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Posts Tagged ‘Wohnung’

Kapitel 841 / Suchergebnis

Die letzten Wochen sind mal wieder einfach so hier am Rabenhaus vorbeigerauscht – keine Ahnung, wie das passieren konnte.

Vorrangig habe ich meine freie Zeit mit dem Kleinen Schwarzen verbracht auf der Suche nach einer neuen Bleibe für sie. Das Kleine Schwarze hat sich nämlich vor Monaten schon entschlossen, nochmals eine Ausbildung zu absolvieren – in ihrem Traumberuf: Handwerksbuchbinder. Und tatsächlich ist es ihr gelungen, einen Betrieb zu finden, der bereit ist, ihr diese Ausbildungsmöglichkeit zu bieten. Das ist zumindest hier im Norden sowas wie ein Sechser im Lotto! Hier die Soundwiedergabe einfügen mit lautem Jubeln, Pfiffen und Klatschen…

Allerdings liegt ihr Ausbildungsbetrieb in Hamburg – hier bitte den Sound starten mit enttäuschtem ooohhh-Gemurmel. Da der Arbeitsweg von hier aus mit den Öffis so um und bei 1,5 bis 2 Std. dauern würde, lag es nahe, dass sie sich zu einem Umzug ins eigentlich naheliegende Hamburg entschloss. Ja, warum auch nicht! Warum sollte das Kleine Schwarze die Tradition ihrer Rabenmutter nicht fortführen wollen, alle paar Jahre die Umzugskisten aus dem Keller zu holen. Eben!

So verbringen wir die Zeit mal wieder mit der Suche nach einer neuen Bleibe – dieses Mal halt für das Kleine Schwarze und ihren Freund (der schon in HH arbeitet und auch nicht böse wäre, wenn er sich nicht täglich vor dem Elbtunnel in eine endlos lange Schlange dummdusseliger Kachelzähler einreihen müsste).

Und irgendwie hatten wir beide eine relativ naive Vorstellung davon, was es heißt in HH eine schnöde 2 Zimmer-Wohnung zu finden^^ Erst gestern hatte ich das Kleine Schwarze mal wieder zu einer Besichtigung begleitet, da ihr Freund arbeiten musste. Und so fanden wir uns dann vor einer „früher hätten wir Mietskaserne dazu gesagt“ wieder… mit mindestens 50 – 60 anderen Menschen, die ebenfalls zum Besichtigungstermin erschienen waren. Halbwegs bezahlbare 2-Zi-Wohnungen sind in HH offensichtlich Mangelware, denn bisher kamen zu jedem Besichtigungstermin Heerscharen von Menschen. Letztlich hätten wir uns diese Besichtigung auch sparen können, wenn im Exposé gestanden hätte, dass 1. die Einbauküche für 800 Tacken übernommen werden muss und 2. die komplette Wohnung außer einem nackten Betonboden keinerlei Fußbodenbelag geschweige denn Fußleisten aufweist – nicht einmal schnödes Billiglaminat :( Wir sind zwar handwerklich geschickt, aber das ist dann doch ein bisschen zu viel des Guten – insbes. geldtechnisch.

In diesem Sinne: weitersuchen!

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Kapitel 771 / Gehübscht

Einige ganz wenige Ecken wurden hier im Rabenhaus allerdings schon ordentlich verkitscht…

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Frei nach dem Motto: Schlappmachen gilt nicht, weißelt sich Rabea Rabenhaus tapfer und Eimer für Eimer durchs Häuschen.  Die Lieblingsfarbpigmente im 10 Liter-Eimer sind allerdings tonnenschwer und so stellt sich die Frage, wann die Baumärkte endlich mal auf die Idee kommen, der weiblichen Kundschaft sinnvolle Transportkarren zur Verfügung zustellen. Das schwedische Möbelhaus hat so praktische Handkarren in den Geschäften, die sich sicher auch super eigenen würden, um die schweren Eimer zur Kasse und zum Auto zu karren. Denn mal ehrlich: ich hab echt keine Lust so eine Riesen Baustoffkarre durch die Gänge zu manövieren, wenn ich einen Eimer Farbe kaufen muss… aber das auch nur am Rande erwähnt. Das nächste Mal nehm ich die Ikea Karre demonstrativ mit!

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Joe und seine Freunde sind übrigens schon im neuen Häuschen angekommen :)

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Kapitel 709 / Abgesang

Und dann ist da ja noch die Sache mit dem rabenhaus´schen Einrichtungskonzept, bzw. die mit dem Einstampfen eben diesem… Oder anders gesagt: es ist Zeit für Neues! Oder anders gesagt: Ende mit Tildawaldhüttenromantik! Das neue Konzept befindet sich noch in der Phase des gedanklichen Werdens und die Umsetzung wird sicher Monate in Anspruch nehmen…

In diesem Sinne – es war einmal:

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Rabenhaus Wohnen

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Rabenhaus Eßzimmer

 

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Rabenhaus Küche

 

 

 

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Leider kann WordPress die Meilensteine nicht in Tagen runterzählen – schade eigentlich. Nun, da bin ich ganz froh, dass ich keine Äpp brauche, um dieses kleine Wunderwerk für mich zu bewerkstelligen. Excel kann das auch. Ja, es gibt tatsächlich noch Menschen, die Excel kennen und benutzen – auch wenn es heutzutage womöglich ein ganz klein wenig oddly ist.

Sobald ich einen neuen Umzugstermin in naher Zukunft zu bewerkstelligen habe, mache ich mir als erstes Gedanken, wie und wo ich was in der neuen Bleibe unterbringe. Vor Urzeiten hatte ich für diese Aufgabe meine Möbel als Papierschnipsel maßstabsgerecht ausgeschnitten und konnte diese auf einer Planoskizze am Küchentisch sitzend hin- und herschieben.

Seit einigen Jahren mache ich das am Computer. Nein nicht in so einem Hyper-3D-Programm. Ich kann mir auch so vorstellen, wie das am Ende aussehen wird. Mir genügen dafür 2 Dimensionen.

So sitze ich also erst einmal da und schiebe Möbel, Werkstatteinrichtungsgegenstände und Gedöns hin und her. Das ist am Bildschirm herrlich einfach und unkompliziert – und deutlich leichter, als in der neuen Bleibe angekommen, Möbel und Kram herumzurücken. Der erste Stellplan wird immer verworfen – das war schon immer so. Und nachdem ich alle möglichen Konstellationen einmal durchgespielt habe, kristallisiert sich nach einigen Nächten der letztschlussendliche Plan heraus.

Dann sammel ich alles, was in der neuen Bleibe keinen Platz gefunden hat in einer handschriftlichen Liste zusammen und mache mich daran, diese Möbel an den Mann resp. die Frau zu bringen. Meist sind es kleinere Möbelstücke (ich besitze kein Möbelstück, das ich nicht eigenhändig bewegen kann), die von Freunden oder Familie gerne genommen werden. Ausgedientes wandert auf die Sperrmüllliste.

Dann schreibe ich alles, was ggf. neu angeschafft werden muss, auf eine Neu-Liste – und fertig… der erste Schritt wäre getan.

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