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Archive for the ‘Verspeist’ Category

Das Kleine Schwarze hat mir aus Hamburg vom Asia-Laden Nudeln mitgebracht. Da ich viel im Wok koche, wollte ich mal die Nudeln dazu ausprobieren. Wokkochen ist einfach so herrlich simpel: Gemüse und what ever schnibbeln… den Garzeiten entsprechen in den Wok geben, gelegentlich umrühren… fertig. Wobei das Schöne beim Kochen mit dem Wok ist, dass Gemüse eher bissfest gegart wird, ergo geht es supi schnell! Bisher habe ich immer auf „Beilagen“ wie Nudeln, Reis etc. verzichtet. Naja, wenn das Gemüse reichhaltig gewählt ist, braucht´s auch nicht unbedingt noch was dazu. Ich mag es jedoch mal ausprobieren…

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Auch den kleinen Wackelkürbis hat mir das Kleine Schwarze geschenkt… ich find diese lütten Wackedinger einfach süß!

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Kapitel 870 / Fooding

Da mir mittlerweile das Essen mit Stäbchen so ein gaaanz klein wenig zum Halse raushängt, musste mal was anderes her. Inspiriert von unzähligen Asia-Streetfood-Filmchen bei YT habe ich mich mal zu Asia-Omelett hinreißen lassen. In den Filmchen sieht das immer so easy aus: Teig auf die Griddleplatte gießen, etwas verteilen, fein geraspelten Weißkohl drüberkippen und klein geschnibbeltes Gemüse, Baconstreifen dazu und einfach ´n Ei draufschlagen und etwas verteilen… ´n Moment warten, alles wenden, alles ein büschen garen lassen, das Ganze fachgerecht zusammenklappen – fertig! Die Asiaten tränken dann alles noch mit so einer braunen (ich schätze mal) Sojasauce und garnieren mit Asia-Mayo…

Na gut, ich besitze keine Griddleplatte (leider), ich hatte Bacon nur gewürfelt (egal), Sojasauce war alle (wurde durch Woksauce ersetzt – auch gut) und die Mayo hab ich hier noch in keinem Laden gefunden (auch nicht schlimm). Und das mit dem Zusammenklappen hab ich mir auch geschenkt – man muss es ja auch nicht übertreiben.

Alles in allem war´s supi lecker… das Asia-Streetfood für Dummies :)

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Für den Asia-Omelettteig habe ich einfach 2 Eier mit gefühlt knapp 100 ml Milch verrührt, ne Prise Salz dazu gegeben und mit geschätzt 1 gehäuften EL Mehl verquirlt. Dann den Teig etwas stehen lassen. In der Zwischenzeit kann man sich ja beim Gemüseschnibbeln vergnügen^^ Achja: diese Menge Teig würde für 3 Omeletts reichen. Nein, ich habe KEINE 3 Omeletts in mich hineingestopft, sondern den Rest Teig in den Kühlschrank gestellt…

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Kapitel 853 / Erntefrisch

Wenn er mir ansonsten auch auf den Hauptnerv geht, der Garten… heute hab ich dann mal die Ernte eingefahren: Zwiebeln und Knoblauch! Die Zwiebeln waren zu Hackepeter mitgebrachte Minizwiebeln vom Schwesterherz, die ich irgendwann im Frühling einfach mal zwischen Rosen und Gedöns ins Beet gesteckt hatte. Der Knoblauch waren muffelige Zehen, die statt ins Essen in die Erde kamen…

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Ich muss schon zugeben, dass mir das Herumbasteln mit der Hexenstube echt Spaß gemacht hat. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich schon eine Idee für ein neues Projekt dieser Art habe. Und da passt es mir auch wunderbar ins Konzept, dass mir Gartenarbeit mittlerweile im Allgemeinen und auch im Besonderen echt auf den Keks geht. Dass ich das jemals von mir behaupten würde, hätte ich nieniemalsnicht gedacht. Aber genau so ist es. Naja, sei´s drum. Statt im Garten herumzuschnibbeln habe ich den Tag ( oder zumindest einen Teil davon) genutzt, um in der Werkstatt herumzudödeln.

Denn während ich mir bei der Hexenstube noch den Luxus gegönnt habe, einfach ein fertiges Raumrohteil zu kaufen, hat mich nunmehr der Ehrgeiz gepackt und ich hab die Wände, den Boden und das Dachteil selbst ausgeschnitzt…

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Das Blöde ist nur, dass ich Holzstaub so gar nicht in der Werkstatt gebrauchen kann, ergo ich nach getaner Arbeit erst einmal die Werkstatt putzen durfte – naja… irgendwas ist… genau!

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Offensichtlich liegt das grenzenlose Herumwerkeln mit was auch immer bei uns in der Familie. Und da ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Traum von meinem Schwesterherz schon immer ein kleines Lädchen ist, in dem es ausgesuchte Kleinigkeiten gibt die Herz & Seele glücklich machen. So werkelte sie seit Monaten mit ihrem Schatz und lud am letzten Wochenende Freunde und Familie zu einem Probelauf. Bei Kaffee & Keksen und Glühwein & Punsch durften wir das Minilädchen besuchen und bewundern. Und selbstverständlich auch von all den Leckereien kosten. Und, klar, jeder hat sich auch von dem reichhaltigen Angebot an Köstlichkeiten und den liebevoll gewerkelten Dingen etwas mitgenommen – gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, versteht sich.

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Und natürlich konnte auch ich nicht widerstehen. Und so wanderten einige der Leckereien mit ins Rabenhaus… Allerdings konnte ich mich noch nicht ans Vernaschen machen – sehen die Sachen doch so hübsch in der Rabenhaus´schen Küche aus^^

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Liebes Schwesterherz, das habt ihr gaaaanz toll gemacht. Ich bin echt stolz! Und ich drücke euch die Daumen, dass das Lädchen bald schon ein super Erfolg wird…

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