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Posts Tagged ‘Sommer’

Und dann ist da ja noch die Sache mit den Moosfeldern rund ums Rabenhaus, bzw. mit deren Entfernung zwecks Anlage eines mähfähigen Rasens. Tatsächlich versank der Rasenmäher so tief im flächendeckenden Moos, dass sich das Messer ständig festfraß – technisch gesehen wahrscheinlich eher suboptimal. Womöglich sind die Vormieter nach 17 Jahren nur hier ausgezogen, weil sie selbiges Problem hatten und keinen Nerv jahrelang Versäumtes dann mal nachzuholen: Moosentfernung mittels eines Vertikutierers. So musste sich dann halt meine Wenigkeit an die Beseitigung des Problems machen. Nein, natürlich habe ich das nicht selbst geschafft – wie hätte ich auch den Riesenberg Moos bewältigen sollen, der aus den Rasenflächen gerupft wurde. Am Ende war da nur noch braune Erde sonst nix. Nun ja, dann wurde gedüngt und gesät und seit 3 Wochen gieße ich mir ´n Wolf. Denn dummerweise war dieser Mai nicht kühl und nass, sondern heiß und staubtrocken. Seit 6 Wochen geht das hier schon so und die 2 x als in homöopathischen Mengen sowas wie Regen vom Himmel fiel können getrost unter den Tisch fallen.

Tatsächlich wollte ich nach 10 Tagen des steten abendlichen Bewässerns schon aufgeben – denn wie blöd muss man eigentlich sein, bei der Dürre da draußen staubige Erde mit Wasser zu befeuchten… Doch dann entdeckte ich einen Hauch zarten Grüns über die Flächen ziehen und – mal ehrlich – wie blöd muss man eigentlich sein, dann mit dem Bewässern aufzuhören, wenn man doch schon tausende Liter Wasser in den neuen Rasen investiert hat… Ergo gießt Frau Rabenhaus weiter… und weiter… und weiter… Tatsächlich habe ich schon darüber nachgedacht, freiwillig mehr Nebenkosten an den Vermieter zu zahlen, um einer satten Nachzahlung vorzubeugen – ich denke noch mal drüber nach.

Der Dümpeltümpel wird seit einigen Tagen übrigens beschattet. Ja, ist nicht ganz so hübsch, aber auf jeden Fall sinnvoll. Die Piepmätze haben noch immer ausreichend Platz, um sich zu erfrischen. Außerdem habe ich noch einen Blumentopfuntersetzer mit Wasser dazugestellt – für den Kater! Der kommt jetzt nämlich nicht mehr so gut an den Dümpeltümpel um zu trinken.

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Kapitel 796 / Alternativprogramm

Als Alternativprogramm zu dem ganzen Schwarzkram hier, gibt´s jetzt mal was in hell und weiß: die Traumfänger, die ich zur Hochzeit meiner Lieblingsnichte und ihrem Supermann gebastelt hatte.

 

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Größentechnisch liegen die Traumfänger irgendwas zwischen 40 cm und Hula Hoop-Reifen :) Das ist der Traumfänger ganz in Weiß für den ich tatsächlich so einen Reifen verwendet habe.

Die Hochzeit selber war übrigens einfach wunderbar. Und die Braut war mit Abstand die schönste, die ich jemals gesehen habe – und das meine ich nicht nur, weil sie meine Nichte ist!

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Kapitel 788 / Wasdasdenn ???

Und ich dachte schon, da wäre ein Vogel an die Scheibe gesemmelt. Doch tatsächlich war es so ein Grashüfer, oder wie auch immer die fachlich korrekte Bezeichnung ist. Für einen normalen Hüpfer ist das Vieh auch viel zu groß gewesen – nur der Körper war schon so lang wie mein Zeigefinger. Und mal ehrlich, ich wusste nicht, dass wir hierzulande solche Geschosse überhaupt beheimaten…

Irgendwelche sachdienlichen Hinweise?

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Riesenkrabbelfliegetier

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detailliert

durch die Scheibe fotografiert, daher die Ansicht von unten :)

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Der kleinste Wintergarten Bremens befindet sich ja bekanntermaßen im, bzw. am Rabenhaus´schen Scheibenheim. Die vielleicht zweieinhalb Quadratmeter messende Örtlichkeit bestach bis dato durch seine Hässlichkeit: eine ockergelbe Hauswand kann man sich einfach nicht schönreden. Da traf es sich ganz gut, dass Rabea Rabenhaus noch einen Pott weiße Farbe im Fundus hatte und sie somit ihrer Lieblingsbeschäftigung frönen konnte. Anlass, überhaupt noch darüber nachzudenken, den Wintergarten zu hübschen, war ein schwarzer Bistrotisch vom Schwedischen Möbellager der am Straßenrand stand. Zwar war das Teil mit einem Aufkleber versehen, auf dem „Sperrmüll“ stand, jedoch seien wir mal ehrlich, ein niegelnagelneuer Bistrotisch? Zum Sperrmüll? Tatächlich sah alles, was dort stand so aus, als würde gleich der Umzugswagen um die Ecke kommen, um den Kram einzuladen… jedoch die jungen Leute, die noch so einiges an Kram anschleppten, meinten, der könne weg. O.k. Weg ist er ja auch, wenn ihn Rabea Rabenhaus vor der Müllpresse bewahrt, also wurde das Tischchen flux ins Auto verfrachtet.

Rabea Rabenhaus erinnerte sich dann an die 28 und schon war die Idee geboren: der Wintergarten wird gehübscht! Schnell wurden noch einige Dinge aus dem Fundus zusammengeschleppt, Kleinigkeiten beim schwedischen Möbellager besorgt, ein alter Hocker aus der Versenkung geholt (ein Erinnerungsstück aus meiner Zeit im Kleinen Odenwald) und schon konnte es losgehen. Es wurde gepinselt, geschnibbelt, zusammengestellt und wieder verworfen, neu arrangiert und für gut befunden…

Und ja, macht sich alles ganz gut und sieht auch gemütlich aus…

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So, mal sehen, wie lange der noch währt…

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Kapitel 537 / Repeat

Also, es ist 383 Kapitel her, da ging mir das miese Regenwetter im Sommer schon einmal tierisch auf den Hauptnerv. Dem seinerzeit Geschriebenen habe ich auch in diesem Jahr nix hinzuzufügen:

Bitte hier entlang…

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