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Archive for the ‘Prof. Dr. Dr. cat. K. Carter’ Category

Also, Word-Press teilt mir auf meinem Dashboard mit, dass ich erst 42% von meinem Speicherplatz belegt habe, ergo noch 58 % Speicherplatz frei sind… ich sollte mich auf machen, daran etwas zu ändern^^

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Und ja, der Professor mag nicht nur roten Heringssalat, er mag auch Kartoffelsalat :)

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Der Büroschlaf soll ja der Gesündeste sein. Nun ja, ich für meinen Teil kann super am Schreibtisch schlafen. Der Professor sieht das ähnlich. Jedoch muss er sich mit einem Plätzchen auf dem Schrank neben meinem Schreibtisch begnügen, da mein Schreibtisch einfach zu klein für uns beide ist :))

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Und ja, der Professor mag seine zuweilen quietschbunten Häkeldeckchen!

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Na gut, dann mach ich eben weiter. Zwar hatte ich mir geschworen, das Ende der Krise abzuwarten, bevor ich hier wieder etwas poste – aber das wird offensichtlich noch lange dauern, also, das Ende der Krise. Ich war/bin halt so genervt von all dem Kram. Hätte mich jeden Tag auf´s Neue über alles mögliche seitenweise auslassen können – und da ich das nicht wollte, sprich das Rabenhaus als Frustplattform zu missbrauchen, hab ich es halt ganz gelassen.

Und ja, ich habe es mit meiner Selbständigkeit tatsächlich geschafft, mich bis heute zu schleppen. Und aufgeben ist für mich keine Option!

Dem Professor indes geht die Krise an seinem Allerwertesten vorbei – warum auch nicht, er bekommt davon ja nichts mit. Während ich mich an alle Vorgaben penibel halte genießt er seine Freiheit im rabenhaus´schen Garten und der näheren Umgebung. Nur das mit dem wochenlangen Schneetreiben hat er irgendwie so gar nicht verstanden. Und seinem fragenden Blick zu urteilen, hat er mich persönlich für das Weiß da draußen verantwortlich gemacht. Wobei er seine neue „Katertreppe“ recht gut findet. Diese hatte ich aus einem Holzregal gezimmert, um ihm den Zugang zum Werkstattfenster zu erleichtern. Das war nötig, da er mal vom Fenstersims gesemmelt ist. Danach war erstmal mit Essig mit „großen Sprüngen“. Mittlerweile ist auch das wieder Geschichte, aber die Katertreppe liebt er weiterhin als Aussichtsplattform und Unterschlupf auf den unteren Etagen.

Nun gut, harre ich der Dinge die da kommen…

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Und wenn sich Rabea Rabenhaus in vielen Jahren durch ihren Blog blättern wollte, dann wird sie erstaunt feststellen, dass hier erstaunliche Löcher klaffen – eintragstechnisch. Dabei war der Dezember 2019 gar kein soooo langweiliger Monat gewesen – schließlich feierte sie am 13. des Monats ihr 10jähriges Blogjubiläum… juhuuu! und ebenso feierte sie im Dezember das 9jährige Bestehen ihrer Selbständigkeit… ein großes JUHUUU! Und somit kann sie schon im Geiste anfangen ihren Lorbeerkranz zu flechten, den sie verziert mit einer güldenen 10 in der Mitte in einem Jahr an ihre Tür nageln kann… das macht man doch so, oder etwa nicht.

Dazu kam auch in diesem Dezember eine völlig vermurkste Vorweihnachtszeit – welche dann jedoch in äußerst geselligen Weihnachtsfeiertagen ihren Abschluss fand… Und die Tatsache, dass ich am Samstag vor dem 4. Advent noch in die Zahnklinik nach Rotenburg fahren musste, um ein Abszess an einem Backenzahn behandeln zu lassen, hat den Festtagen nicht die gute Stimmung genommen. Und ne, bis auf die Betäubungsspritze hat es nicht einmal saumäßig weh getan.

Und – murksdas – gerade fährt der Müllwagen vor, der die gelben Säcke einsammelt. Leider nicht die aus dem Rabenhaus, da ich total vergessen habe, dass ich die heute an die Straße stellen muss. Mist! Ergo schleppe ich zumindest diesen Müll mit ins neue Jahr.

Etwas befremdlich ist allerdings auch im dritten Jahr der Zustand, dass ich gen Jahresende nicht im Kistenchaos und Umzugsfirlefanz versinke – was soviel bedeutet wie: ich sitze jetzt schon 3 Jahre hier im Rabenhaus und noch immer ist kein neuerlicher Umzug in Sicht. Wobei ich schon darüber nachdenke, auch dieses Rabenhaus wieder zu verlassen, aber dazu irgendwann mal mehr.

Still und leise habe ich mich kurz vor Weihnachten von der Waldhütte verabschiedet… schweren Herzens. Doch habe ich einfach nicht mehr die Zeit, im Wald vorbeizuschauen, um gemütliche Stunden dort zu verbringen.

So neigt sich also dieses Jahr völlig unspektakulär seinem wohlverdienten Ende zu. Es war nett mit dir, liebes Jahr 2019! Du hast alles dafür getan, dass es zu keinerlei Großereignissen in meinem Leben kam, so dass ich durchatmen und Vergangenes auf- und verarbeiten konnte.

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In diesem Sinne: auf ein Neues!

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Und nur damit ich es irgendwann nicht vergesse, wie mühselig es ist, schnöde Plastikteile in rostige Zeitzeugen zu verwandeln:

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Der Professor es indes immer ganz beschaulich findet, wenn ich mich mit irgendwelchen Arbeiten mal auf sein Niveau herablasse und er sich so mitten in den Kram fläzen kann, mit dem ich gerade am machen bin. Insbesondere, da er absolutes Verbot hat, auch nur eine Pfote auf einen meiner Arbeitstische zu setzen… ein Verbot, das er erstaunlicherweise seit Jahren respektiert! Ansonsten verbringt der Professor die meiste Zeit des Tages auf dem Lichtschacht eines Kellerfensters, welcher sich genau unter meinem Werkstattfenster befindet. Sollte das Wetter mal nicht so sommerlich daherkommen, rückt er einfach einen Meter weiter und verkriecht sich unter den Büschen.

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