Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Freude’

Das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit hatten vor einer Woche Ravioli aus der Dose probiert… einfach um mal zu kosten. Wobei mir das Kleine Schwarze festivaltechnisch da um Längen voraus ist, schließlich sind Ravioli aus der Dose das Grundnahrungsmittel auf Festivals. Meine Begegnungen mit diesen Dingern liegt hingegen schon einige Jahrzehnte zurück. Nun gut, man kann es essen, falls es das ist, was womöglich irgendwann nur noch auf der Speisekarte steht.

Um diesem möglichen Szenario dann doch noch etwas entgegenzusetzen wurde heute familiärer Tauschhandel betrieben. Allerdings mein Kaffee/Filtertüten/Schoki/getrocknete Steinpilze-Körbchen nicht so prall gefüllt war, wie der getauschte mit selbstgemachten Köstlichkeiten. Wobei der Tauschhandel ja auch nicht wirklich als ein solcher geplant war und sich eher so ergab :) Aber hey, nach der Ravioliverkostung und dem ersten Versuch im Tauschhandel bin ich gewappnet für das was hoffentlich nie kommen wird!

.

.

Und ist eigentlich schon jemand auf die Klorollenlotterie gekommen? (Wow, ein Wort mit 3 „o“ und 4 „l“ – das sollte doch beim Scrabble ordentlich Punkte einfahren) Naja, jedenfalls wäre das doch mal eine sinnentleerte Möglichkeit etwas mit den Abermillionen Rollen Klopapier anzufangen. Das Ganze geht dann so: Von einer Rolle Klopapier wird einfach ein langes Stück ganz nach Belieben und im Geheimen abgerollt. Dann wird die Klorolle online gestellt und die Leute können raten, wie viele Blättchen Klopapier sich noch auf der Rolle befinden. Live werden dann online die Blättchen von der Rolle gezupft und der Gewinner bekommt die Papierchen zur freien Verfügung zugeschickt…

Ach ja, leider darf sich Rabea nunmehr nicht mehr aus ihrem Rabenhaus trauen… warum? Siehe hier!

.

 

Read Full Post »

Und während ich in der Werkstatt fleißig Aufträge abarbeite und – so es die Zeit zulässt – an meinem neuen Projekt herumbastel, baut mein Bruderherz auch in diesem Jahr wieder ein wunderbares Knusperhäuschen…

.

.

Danke, liebes Bruderherz, das Häuschen ist wieder sooo toll geworden♥♥♥

.

.

Read Full Post »

Kapitel 871 / Freudig

Mein Bruderherz kann nicht nur supi Plünnenkreuzer fachgerecht restaurieren, nein, sein Herz hängt irgendwie auch an Dingen die mindestens 2 Räder haben. Und so war die Freude groß, als das Bruderherz mit diesem Teil hier einen Abstecher in den Norden machte…

.

.

…ich hab echt ´n coolen Bruder!

.

Read Full Post »

Kapitel 870 / Fooding

Da mir mittlerweile das Essen mit Stäbchen so ein gaaanz klein wenig zum Halse raushängt, musste mal was anderes her. Inspiriert von unzähligen Asia-Streetfood-Filmchen bei YT habe ich mich mal zu Asia-Omelett hinreißen lassen. In den Filmchen sieht das immer so easy aus: Teig auf die Griddleplatte gießen, etwas verteilen, fein geraspelten Weißkohl drüberkippen und klein geschnibbeltes Gemüse, Baconstreifen dazu und einfach ´n Ei draufschlagen und etwas verteilen… ´n Moment warten, alles wenden, alles ein büschen garen lassen, das Ganze fachgerecht zusammenklappen – fertig! Die Asiaten tränken dann alles noch mit so einer braunen (ich schätze mal) Sojasauce und garnieren mit Asia-Mayo…

Na gut, ich besitze keine Griddleplatte (leider), ich hatte Bacon nur gewürfelt (egal), Sojasauce war alle (wurde durch Woksauce ersetzt – auch gut) und die Mayo hab ich hier noch in keinem Laden gefunden (auch nicht schlimm). Und das mit dem Zusammenklappen hab ich mir auch geschenkt – man muss es ja auch nicht übertreiben.

Alles in allem war´s supi lecker… das Asia-Streetfood für Dummies :)

.

.

Für den Asia-Omelettteig habe ich einfach 2 Eier mit gefühlt knapp 100 ml Milch verrührt, ne Prise Salz dazu gegeben und mit geschätzt 1 gehäuften EL Mehl verquirlt. Dann den Teig etwas stehen lassen. In der Zwischenzeit kann man sich ja beim Gemüseschnibbeln vergnügen^^ Achja: diese Menge Teig würde für 3 Omeletts reichen. Nein, ich habe KEINE 3 Omeletts in mich hineingestopft, sondern den Rest Teig in den Kühlschrank gestellt…

.

Read Full Post »

Kapitel 867 / Ausbeute

Heute kam das Kleine Schwarze schon in aller Frühe mit dem Zug angefahren. Und so konnten wir zeitig über den 2 x im Jahr hier stattfindenden Großflohmarkt schlendern. Nach 3 Stunden schlendern, gucken, kaufen hatten wir noch immer nicht jeden Gang abgeklappert – was aber auch echt nicht schlimm war. Wir hatten unsere Schnäppchen gemacht. Zum Beispiel 3 Ringe für 50 Cent das Stück. Ich meine, normalerweise kaufe ich keine 585er Gold- oder Roségoldringe… aber für 50 Cent das Stück. Wobei der Verkäufer noch darauf hinwies, dass es sich um „echten Schmuck“ handelt. Somit ich ohne zu Zögern die Einsfünfzig bezahlte und mit den Ringen von Dannen zog. Ehrlich, hätte einer von den Ringen auf der Straße gelegen, dann hätte ich ihn aufgehoben und zum Fundamt gebracht… was sind da schon 50 Cent Kaufpreis. Eben.

Dazu gab es dann noch ein Sammelsurium Kleinkram für ein Projekt. Eine Fenstereule und eine Küchenschabe wollten auch noch mit… Das Kleine Schwarze daraufhin meinte: Cool, du bist echt die einzige Mutter, die sich eine Küchenschabe in die Küche stellt! Woraufhin ich meinte: Ja, wo soll ich sie denn sonst hintun, ins Bad passt sie ja nun wirklich nicht:))

.

.

Das Kleine Schwarze ebenfalls mit ihren Errungenschaften von Herzen glücklich ist…

.

Read Full Post »

Older Posts »