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Archive for the ‘Tüddel’ Category

Kapitel 869 / Nachfrage

Jetzt mal alle Hand auf´s Herz und ehrlich sein: Hat irgendjemand da draußen gewusst, dass es Autos gibt, die knapp 1 Mio. Euronen kosten???? Na gut, genau gesagt 980tsd. Tacken in der Standardausführung. Also ich hätte jede Wette verloren – ein Auto jenseits von 200tsd Euronen? Mit Straßenzulassung? Nieniemalsnicht!

Warum sich Rabea Rabenhaus überhaupt die Mühe macht, hier über so ein Unding zu berichten? Hm, ganz einfach, weil sie zufällig im Inet über dieses Teil gestolpert ist und sich wunderte, dass sie nicht gewusst hat, dass diese Autos Luftlinie nur ein paar Kilometer von ihrem Rabenhaus entfernt gebaut werden.

Nunmehr glaube ich auch nicht mehr daran, dass die Geschwindigkeit auf der A1 zwischen Rade und Bremen jemals auf 120 h/km begrenzt wird – denn irgendwo müssen die ihre Schüsseln ja probefahren… 1.260 PS… von 0 auf 100 h/km in 2 (in Worten: Zwei) Sekunden… Höchstgeschwindigkeit 420 Kilometer/h…. kopfschüttel…

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Naja, für mich würde so ein Auto nicht in Frage kommen, da der Gepäckraum gerade mal ca. 50 Liter fasst. Damit kann ich weder beim ortsansässigen Baumarkt was werden, noch beim schwedischen Möbelriesen. Und ´ne Anhängerkupplung ist, vermute ich zumindest, wohl nicht vorgesehen^^

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Das Kleine Schwarze kam extra aus Hamburg angefahren, damit wir zusammen unseren geliebten, frühmorgendlichen Bummel über den Flohmarkt absolvieren konnten.  Die Ausbeute dann jedoch und trotzt der frühen Stunde sich recht bescheiden ausnimmt:

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Das Kleine Schwarze indes sogar mit leeren Händen den Markt wieder verließ :( Das Schraubendreherkästchen mit allerlei Firlefanz dann auch eher als Notkauf bewertet werden kann – sonst wäre auch ich mit fast leeren Händen gegangen. Nun gut, Hasie kam noch mit. Zuvor hatten wir bei einem anderen Stand das Bild in einer deutlich größeren Version gesehen. Welches jedoch nicht zur neugestalteten Kitschecke gepasst hätte. Die Miniversion indes sich super ins Gesamtkonzept einfügt…

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…und manchmal muss man sich einfach mit Kleinkram beschäftigen! Ja, warum auch nicht – man muss nicht krauchen und knechten, man braucht nichts herumschleppen. Das ist im täglichen Einerlei auch mal ganz nett. Und wenn sich eh Unmengen an Firlefanz im Fundus befinden, kann man sich nach Herzenslust austoben. Na gut, das Rohbauholzteil (ohne Balken und ohne Colorierung) hab ich mir noch gekauft, da ich zu faul war es selber zu bauen.

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Falls es jemanden interessiert: Die Minikerzenleuchter habe ich mit Pattex 60 Sec. Universalkleber zusammengeklebt. Und das hat auch nur funktioniert, als ich zur Stabilisierung noch mit Papier umwickelten Blumendraht benutzt habe. Alle anderen Klebungen habe ich übrigens mit dem Buttinette Mosaikkleber ausgeführt – keine Ahnung, wofür ich den mal gekauft habe. Die „Naturhölzer“ habe ich mit angerührter Pulverbeize coloriert und anschließend mit Acryllack in Seidenmatt gefinisht. Die Metallteile habe ich vorm Anpinseln mit 1000er Schmirgelpapier bearbeitet und dann mit Alkohol entfettet. 

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Nach einigen weiteren Nieten hatte dann das Universum doch noch ein Einsehen mit dem Kleinen Schwarzen und ihrem Freund und ließ so einfach mir nichts, dir nichts eine Wohnung vom Himmel fallen. Und das Ganze ohne viel Brimborium – einfach Wohnung besichtigt, nach Hause gefahren, Telefongespräch angenommen, Wohnung bekommen. Alles in allem innerhalb von 2 Stunden.

So vergingen die letzten Wochen vorrangig nach Feierabend und an den Wochenenden mit streichen der neuen Wohnung und umzugsrelevantem Firlefanz. Und da das Kleine Schwarze einen Hang zu Elfenbeinturmwohngelegenheiten hat, musste ihr Kram nicht nur aus dem 4. Stock runtergeschleppt werden, nein, die neue Bleibe liegt ebenfalls im 4. Stock, auf dass man bloß nicht aus der Übung kommt beim Kistenschleppen.

Erstaunlicherweise haben sich meine drei BSV aus den vergangen Jahren wacker geschlagen bzw. keine Zicken gemacht.

Und da das Kleine Schwarze nun nicht mehr einfach so um die Ecke wohnt, haben wir auch gleich noch ihre Werkstattecke hier abgebaut und mit nach Hamburg verfrachtet – na gut, es liegen ungefähr noch 100 kg Papier in unhandlichen Gebinden hier rum – aber irgendwas ist ja immer.

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Und hier mal eine bescheidene Frage: Wie hoch ist wohl die Raumhöhe?

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Schätzungsweise

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Kapitel 837 / Aufgerüstet

Im Fundus vom Dad vom Kleinen Schwarzen fand sich u.a. eine Nikon-Kamera. Und nachdem das Kleine Schwarze schon seit geraumer Zeit einen gewissen Hang zu analogen Knipsgerätschaften nicht mehr verheimlichen kann, war gestern der Moment gekommen, da die Kamera aus einem Karton gekramt wurde. Der Dad vom Kleinen Schwarzen hatte das Ungetüm schon seit Jahren nicht mehr in Gebrauch gehabt. Und die unbenutzten Kleinbildfilme, die sich ebenfalls bei der Kamera befanden, sind seit Ewigkeiten abgelaufen. Aber egal, neue Batterien ließen das Ungetüm zu neuem Leben erwachen, ein Film war schnell eingelegt und schon glänzten die Augen vom Kleinen Schwarzen.

Und da wir gerade mal wieder bei alter Technik waren, bot es sich doch geradezu an auch Rabea Rabenhaus´ Uraltknipskasten aus der Versenkung zu holen. Der wiederum noch um Jahrzehnte älter ist, als das Ungetüm. Und jetzt kommt´s: es befand sich sogar noch ein Film in dem Ding. Der dürfte wohl seit 20 Jahren dort ein trauriges Dasein gefristet haben.

Auf gut Glück verschoss das Kleine Schwarze ein paar der Bilder mit dem Uraltknipskasten. Und wir sind gespannt, ob nach dem Entwickeln überhaupt noch irgendetwas auf das Zelluloid gebannt werden konnte.

Dann schnappte sich das Kleine Schwarze das Ungetüm und ich meinen Digitalknipskasten und wir machten uns auf den Weg… gleich gegenüber vom Rabenhaus geht´s schon raus in die Natur. Und während ich die nächsten 50 Bilder auf einen Speicherchip beamte, fotografierte das Kleine Schwarze mit dem Ungetüm. Und auch hier sind wir gespannt, ob die alten Filme noch brauchbar sind…

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Anschließend verbrachten wir den Heiligen Abend mit einem leckeren Essen, genossen köstlichen Mandarinenlikör und wühlten uns stundenlang durch Kisten von Papierfotos, die Rabea Rabenhaus im Laufe einiger Jahrzehnte zusammenfotografiert hatte. Das hatten wir uns schon seit Jahren vorgenommen! Allerdings hatten wir den Umfang total unterschätzt – wir schafften gut und gerne gerade mal ein Viertel der Fotos anzusehen und auszusortieren… aber immerhin!

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