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Posts Tagged ‘Kaufen’

Kapitel 867 / Ausbeute

Heute kam das Kleine Schwarze schon in aller Frühe mit dem Zug angefahren. Und so konnten wir zeitig über den 2 x im Jahr hier stattfindenden Großflohmarkt schlendern. Nach 3 Stunden schlendern, gucken, kaufen hatten wir noch immer nicht jeden Gang abgeklappert – was aber auch echt nicht schlimm war. Wir hatten unsere Schnäppchen gemacht. Zum Beispiel 3 Ringe für 50 Cent das Stück. Ich meine, normalerweise kaufe ich keine 585er Gold- oder Roségoldringe… aber für 50 Cent das Stück. Wobei der Verkäufer noch darauf hinwies, dass es sich um „echten Schmuck“ handelt. Somit ich ohne zu Zögern die Einsfünfzig bezahlte und mit den Ringen von Dannen zog. Ehrlich, hätte einer von den Ringen auf der Straße gelegen, dann hätte ich ihn aufgehoben und zum Fundamt gebracht… was sind da schon 50 Cent Kaufpreis. Eben.

Dazu gab es dann noch ein Sammelsurium Kleinkram für ein Projekt. Eine Fenstereule und eine Küchenschabe wollten auch noch mit… Das Kleine Schwarze daraufhin meinte: Cool, du bist echt die einzige Mutter, die sich eine Küchenschabe in die Küche stellt! Woraufhin ich meinte: Ja, wo soll ich sie denn sonst hintun, ins Bad passt sie ja nun wirklich nicht:))

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Das Kleine Schwarze ebenfalls mit ihren Errungenschaften von Herzen glücklich ist…

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Kapitel 858 / Ausbeute

Heute gab es mal wieder einen Besuch beim Flohmarkt auf der Bürgerweide in Bremen. Und da so ein Flohmarktbesuch in Gesellschaft am schönsten ist, wurde das Ganze gleich mal als Familienausflug gestaltet. Die Ausbeute eher als mager zu bezeichnen ist, was vielleicht auch daran lag, dass man mehr mit lieben Menschen geklönt als sich auf das Angebot konzentriert hat.

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Und auch wenn ich persönlich Bücher lieber höre als sie selbst zu lesen, so beschleicht mich ein komisches Gefühl, wenn ich einen Berg Bücher sehe, der wahllos in einen großen Anhänger gekippt wurde, auf das die letzten verbliebenen Bücherliebhaber wenigstens noch einige Exemplare ihrer Art daraus herausfischen und retten. Rabea Rabenhaus hat sich dieses Mal für das wohl kleinste Exemplar aus dem Berg entschieden. Wobei es sich nicht um ein Druckwerk handelt sondern eher als Notizbüchlein bezeichnet werden kann, da sich jemand vor 69 Jahren die Mühe gemacht hat, dort handschriftlich „Kleine Sprüche“ zu notieren. Und auf jeden Fall ist es von Hand gebunden und nicht größer als eine Visitenkarte.

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Das Kleine Schwarze kam extra aus Hamburg angefahren, damit wir zusammen unseren geliebten, frühmorgendlichen Bummel über den Flohmarkt absolvieren konnten.  Die Ausbeute dann jedoch und trotzt der frühen Stunde sich recht bescheiden ausnimmt:

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Das Kleine Schwarze indes sogar mit leeren Händen den Markt wieder verließ :( Das Schraubendreherkästchen mit allerlei Firlefanz dann auch eher als Notkauf bewertet werden kann – sonst wäre auch ich mit fast leeren Händen gegangen. Nun gut, Hasie kam noch mit. Zuvor hatten wir bei einem anderen Stand das Bild in einer deutlich größeren Version gesehen. Welches jedoch nicht zur neugestalteten Kitschecke gepasst hätte. Die Miniversion indes sich super ins Gesamtkonzept einfügt…

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Kapitel 843 / gonzoialisch

Wenn man in seinem Nachnamen zwei o aufweisen kann, ein n vorhanden ist und neben anderen Buchstaben das Ganze noch von einem G angeführt wird, dann kommt man womöglich irgendwann auf die Bezeichnung Gonzo… jedenfalls ist Gonzo ganz klar ein Name den ich spontan mit meinem Bruderherz verbinde… noch lange bevor mir die Muppets einfallen.

Auch wenn Rabea Rabenhaus ihren ungewöhnlichen Nachnamen im Laufe ihres bewegten Lebens irgendwann heiratstechnisch abgegeben hat, so verbindet sie doch eine ganz besondere Leidenschaft mit ihrem Bruderherz: das Schlendern über Flohmärkte. Und mit ein wenig Wehmut erinnere ich mich immer gerne an meine Zeit im Süden des Landes, zu der wir gemeinsam über so manchen Flohmarkt geschlendert sind.

Nunmehr trennen uns wohntechnisch hunderte Kilometer :( und wir können uns über unsere Errungenschaften nur noch am Telefon austauschen oder über gemailte Bilder. Und nein! wir nutzen kein WA – lieber telefonieren wir stundenlang, als uns die Finger wundzutippen.

So hat mir mein Bruderherz Bilder seiner letzten Schnäppchen geschickt: Ein Chinesencomputer und eine Armbanduhr (er ist und bleibt ein Technikfreak). Die Uhr ist von Radio Regenbogen, eine limited Edition. Die 247ste von 1600. Sie ist offensichtlich nie getragen worden und funktioniert ohne Murren und Gurren. Das mit dem Ungetragen wird wohl auch weiterhin so bleiben, denn ehrlich gesagt habe ich noch nie eine Armbanduhr bei meinem Bruder am Handgelenk gesehen. Auch wenn es Uhren im Allgemeinen bei meinem Bruder unzählige zu bewundern gibt.

Und da mein Bruder bei einem auf 5 Euronen heruntergehandelten Computer auch nicht nein sagen kann – wen stört es schon, dass der Computer nur Chinesisch kann – ziert nun auch noch dieses rosarote Schmuckstück seine Sammlung. Wobei ich glaube, dass sich mein Bruderherz dererlei Dinge eher als sowas wie ein Rätsel kauft. Denn dann hat er wieder etwas auf dem er herumknobeln kann… man beachte in diesem Zusammenhang vor allem die Uhrzeit auf dem Display: 02:32 am – nach meinem bescheidenen Wissen ist das mitten in der Nacht!

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Und die Sache mit der Ente und meinem letzten Flohmarktbesuch erzähle ich demnächst mal…

 

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Kapitel 836 / Aufgabenstellung

Die Challenge des Tages bestand darin ein winziges Nest irgendwo im Umkreis von 140 km vom Rabenhaus ohne Navi zu finden resp. mit dem Auto zu erreichen, um so einiges an gebrauchten Holzregalen des schwedischen Möbelriesen käuflich zu erwerben. Diese mussten dann ins Auto geladen und zurück gekarrt werden – allerdings wurden sie beim Kleinen Schwarzen abgeladen, die seit einigen Tagen ihren Hang zu diesen Regalen entdeckt hat.

Hat alles wunderbar geklappt – ohne Navi, ohne Umwege… yeah!

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