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Archive for the ‘Unterwegs’ Category

Kapitel 898 / Katzies

Die Tour zum Elfenbeinturm vom Kleinen Schwarzen, um die Katzies zu bespaßen wäre somit auch schon erledigt…

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So, nun noch ein büschen Werkstatt, Garten, Waschküche…

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Obwohl Rabea Rabenhaus klamottentechnisch nur in einem farbenfrohen Schwarz daherkommt, kann sie sich allerlei Buntem nicht verschließen. Und so finden sich im Fundus ungezählte Farben in Form von Stiften, Tiegeln, Tuben usw. usf. Warum auch nicht.

Sogar die Stiftereste aus der Schulzeit vom Kleinen Schwarzen dürfen im Rabenhaus weiterhin auf ihren Einsatz warten, auch wenn sie zum Teil keine 2 cm mehr messen. Und wenn ich nach wie vor keinerlei geldwerten Vorteil davon habe, hier im Rabenhaus irgendwelche Markennamen zu nennen, komme ich nicht umhin, die Stifte von Faber Castell der Serie Polychromos in den blauen Himmel zu loben. Diese Stifte sind einfach toll und mir als Rabenmutter war es immer wichtig, dass das Kind sinnvolle Materialien zur Verfügung hatte… auch wenn in diesem Fall die Stifte zuweilen nur zum Ausmalen irgendwelcher komischer Rechenaufgabenlösungsansätze dienten. Sei´s drum.

Und da ich nicht nur ungezählte Stifte besitze, sondern auch noch tonnenweise Papier jedweder Machart im Fundus horte – das Kleine Schwarze arbeitete ja 6 Jahre in einer großen Druckerei (3 Jahre Ausbildung + 3 Jahre Gesellin), da sammelt sich schon was an… war es mal wieder an der Zeit, etwas damit anzufangen. Wobei das Stücken Papier, welches ich benötigte den Gesamtbestand nicht wirklich schmälerte^^

Ratzfatz war dann die Schrift für die kleinen Schilder am Computer ausgesucht, auf das Papier gedruckt und dann konnte ich die kleinen „Zettelchen“ nach Lust und Laune gestalten. In diesem Fall sollten sie zum nunmehr rustikal anmutenden Bastelzimmer passen…

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Nun werde ich mich dann demnächst auf den Weg nach Hamburg machen, um die Katzies vom Kleinen Schwarzen zu bespaßen, da das Kleine Schwarze von einem Besuch erst am nachmittag wieder nach Hause kommt.

Ich hoffe sehr, dass es momentan noch nicht soooo voll ist auf den Autobahnen…

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Und wenn sich Rabea Rabenhaus in vielen Jahren durch ihren Blog blättern wollte, dann wird sie erstaunt feststellen, dass hier erstaunliche Löcher klaffen – eintragstechnisch. Dabei war der Dezember 2019 gar kein soooo langweiliger Monat gewesen – schließlich feierte sie am 13. des Monats ihr 10jähriges Blogjubiläum… juhuuu! und ebenso feierte sie im Dezember das 9jährige Bestehen ihrer Selbständigkeit… ein großes JUHUUU! Und somit kann sie schon im Geiste anfangen ihren Lorbeerkranz zu flechten, den sie verziert mit einer güldenen 10 in der Mitte in einem Jahr an ihre Tür nageln kann… das macht man doch so, oder etwa nicht.

Dazu kam auch in diesem Dezember eine völlig vermurkste Vorweihnachtszeit – welche dann jedoch in äußerst geselligen Weihnachtsfeiertagen ihren Abschluss fand… Und die Tatsache, dass ich am Samstag vor dem 4. Advent noch in die Zahnklinik nach Rotenburg fahren musste, um ein Abszess an einem Backenzahn behandeln zu lassen, hat den Festtagen nicht die gute Stimmung genommen. Und ne, bis auf die Betäubungsspritze hat es nicht einmal saumäßig weh getan.

Und – murksdas – gerade fährt der Müllwagen vor, der die gelben Säcke einsammelt. Leider nicht die aus dem Rabenhaus, da ich total vergessen habe, dass ich die heute an die Straße stellen muss. Mist! Ergo schleppe ich zumindest diesen Müll mit ins neue Jahr.

Etwas befremdlich ist allerdings auch im dritten Jahr der Zustand, dass ich gen Jahresende nicht im Kistenchaos und Umzugsfirlefanz versinke – was soviel bedeutet wie: ich sitze jetzt schon 3 Jahre hier im Rabenhaus und noch immer ist kein neuerlicher Umzug in Sicht. Wobei ich schon darüber nachdenke, auch dieses Rabenhaus wieder zu verlassen, aber dazu irgendwann mal mehr.

Still und leise habe ich mich kurz vor Weihnachten von der Waldhütte verabschiedet… schweren Herzens. Doch habe ich einfach nicht mehr die Zeit, im Wald vorbeizuschauen, um gemütliche Stunden dort zu verbringen.

So neigt sich also dieses Jahr völlig unspektakulär seinem wohlverdienten Ende zu. Es war nett mit dir, liebes Jahr 2019! Du hast alles dafür getan, dass es zu keinerlei Großereignissen in meinem Leben kam, so dass ich durchatmen und Vergangenes auf- und verarbeiten konnte.

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In diesem Sinne: auf ein Neues!

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Kapitel 871 / Freudig

Mein Bruderherz kann nicht nur supi Plünnenkreuzer fachgerecht restaurieren, nein, sein Herz hängt irgendwie auch an Dingen die mindestens 2 Räder haben. Und so war die Freude groß, als das Bruderherz mit diesem Teil hier einen Abstecher in den Norden machte…

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…ich hab echt ´n coolen Bruder!

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Kapitel 867 / Ausbeute

Heute kam das Kleine Schwarze schon in aller Frühe mit dem Zug angefahren. Und so konnten wir zeitig über den 2 x im Jahr hier stattfindenden Großflohmarkt schlendern. Nach 3 Stunden schlendern, gucken, kaufen hatten wir noch immer nicht jeden Gang abgeklappert – was aber auch echt nicht schlimm war. Wir hatten unsere Schnäppchen gemacht. Zum Beispiel 3 Ringe für 50 Cent das Stück. Ich meine, normalerweise kaufe ich keine 585er Gold- oder Roségoldringe… aber für 50 Cent das Stück. Wobei der Verkäufer noch darauf hinwies, dass es sich um „echten Schmuck“ handelt. Somit ich ohne zu Zögern die Einsfünfzig bezahlte und mit den Ringen von Dannen zog. Ehrlich, hätte einer von den Ringen auf der Straße gelegen, dann hätte ich ihn aufgehoben und zum Fundamt gebracht… was sind da schon 50 Cent Kaufpreis. Eben.

Dazu gab es dann noch ein Sammelsurium Kleinkram für ein Projekt. Eine Fenstereule und eine Küchenschabe wollten auch noch mit… Das Kleine Schwarze daraufhin meinte: Cool, du bist echt die einzige Mutter, die sich eine Küchenschabe in die Küche stellt! Woraufhin ich meinte: Ja, wo soll ich sie denn sonst hintun, ins Bad passt sie ja nun wirklich nicht:))

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Das Kleine Schwarze ebenfalls mit ihren Errungenschaften von Herzen glücklich ist…

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