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Archive for the ‘Feini’ Category

Kapitel 896 / Simpel

Echt simpel ist die Sache mit dem Aufhängen von Bildern… also, wenn man irgendwie Wert auf Abstände und Höhen legt.

Man braucht nur so ein Aufstelldings, dass an vielen Bilderrahmen hinten dran ist. Einfach das Teil abbauen, an die schmale Kante mit Tape einen „Zipfel“ kleben, so dass man das Teil gut festhalten kann. An der spitzen Seite einen „stabilen“ möglichst nicht zu langen Nagel durchhämmern. Den Nagel dann wieder mit Tape gut fixieren – der Nagel darf nicht kippen oder rausrutschen, wenn man ein Bild dranhängt.

Nun braucht man das Bild einfach an den Nagel der Vorrichtung hängen und an der Wand platzieren. Bei dünnen Rahmen kann man einfach leicht auf die Vorderseite des Bildes drücken und der Nagel in der Vorrichtung markiert die Stelle, an der der Nagel für das Bild eingeschlagen werden muss. Bei dickeren Rahmen – siehe unten – platziert man das Bild auf die selbe Weise, nimmt dann allerdings das Bild von der Vorrichtung und drückt dann den Nagel leicht in die Wand.

Wenn mehrere Bilder auch „übereinander“ aufgehängt werden müssen, dann immer von unten nach oben arbeiten, sonst funktioniert das Ganze nicht!

Einfacher geht´s nicht. Schlicht und ergreifend und soooo simpel :)

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Das Platzieren/Aufhängen der drei Bilder hat ca. 2,5 min. gedauert!

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Juhuuuu, es ist vollbracht. Der alte Sekretär ist 3 Türen weiter gezogen, die Ivars aus dem Fundus wurden in mühevoller Arbeit dunkel lasiert und zurechtgeschnitzt und das grauenvolle Chaos ist auch wieder beseitigt. Als Gardinenstange musste ein alter Besenstiel herhalten und die entsprechenden Befestigungen befanden sich noch in der Gardinenfirlefanzkiste. Kurzerhand habe ich einige Moskitonetzgardinen vom Möbelschweden streifenweise um den Besenstiel getüddelt und die auf unzähligen Flohmärkten zusammengesammelte Deko wahllos auf Regalen, Fensterbänken usw. verteilt. Dazu noch die aus dem eigenen Garten gepflückten Trockenensträuße und Kräuter aufgehängt – fertig!

Die wunderschönen Fotoboxen allerdings hat mir das Kleine Schwarze geschenkt – und ja, natürlich hat sie diese selbst gebastelt… als angehende Handwerksbuchbinderin eine Selbstverständlichkeit.

 

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Der Professor die ganze Aktion mit bemerkenswerter Gelassenheit ertragen hat.

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Nachdem das Kleine Schwarze und ihre Rabenmutter eine ganze Zeit lang und aus gegebenem Anlass auf ihre wöchentlichen Treffen verzichtet hatten und statt dessen lieber zum Telefonhörer griffen, frönen wir nun wieder der über so viele Jahre liebgewordenen Gewohnheit…

Und da das Rabenhaus strategisch günstig liegt, braucht man nur über die Straße zu gehen und schon kann man durch Wald und Wiesen schlendern. Dabei haben wir dieses Mal an einem Bachlauf Blauflügel-Prachtlibellen entdeckt. Echt krass die Dinger.

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Ganz nebenbei wanderten noch einige Zapfen, Federn, Steine und Gräser ins Sammelkörbchen. Und nein, die Eisverpackungen haben wir nicht im Wald aufgelesen – das Eis haben wir als Wegzehrung mitgenommen…

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Und wenn sich Rabea Rabenhaus in vielen Jahren durch ihren Blog blättern wollte, dann wird sie erstaunt feststellen, dass hier erstaunliche Löcher klaffen – eintragstechnisch. Dabei war der Dezember 2019 gar kein soooo langweiliger Monat gewesen – schließlich feierte sie am 13. des Monats ihr 10jähriges Blogjubiläum… juhuuu! und ebenso feierte sie im Dezember das 9jährige Bestehen ihrer Selbständigkeit… ein großes JUHUUU! Und somit kann sie schon im Geiste anfangen ihren Lorbeerkranz zu flechten, den sie verziert mit einer güldenen 10 in der Mitte in einem Jahr an ihre Tür nageln kann… das macht man doch so, oder etwa nicht.

Dazu kam auch in diesem Dezember eine völlig vermurkste Vorweihnachtszeit – welche dann jedoch in äußerst geselligen Weihnachtsfeiertagen ihren Abschluss fand… Und die Tatsache, dass ich am Samstag vor dem 4. Advent noch in die Zahnklinik nach Rotenburg fahren musste, um ein Abszess an einem Backenzahn behandeln zu lassen, hat den Festtagen nicht die gute Stimmung genommen. Und ne, bis auf die Betäubungsspritze hat es nicht einmal saumäßig weh getan.

Und – murksdas – gerade fährt der Müllwagen vor, der die gelben Säcke einsammelt. Leider nicht die aus dem Rabenhaus, da ich total vergessen habe, dass ich die heute an die Straße stellen muss. Mist! Ergo schleppe ich zumindest diesen Müll mit ins neue Jahr.

Etwas befremdlich ist allerdings auch im dritten Jahr der Zustand, dass ich gen Jahresende nicht im Kistenchaos und Umzugsfirlefanz versinke – was soviel bedeutet wie: ich sitze jetzt schon 3 Jahre hier im Rabenhaus und noch immer ist kein neuerlicher Umzug in Sicht. Wobei ich schon darüber nachdenke, auch dieses Rabenhaus wieder zu verlassen, aber dazu irgendwann mal mehr.

Still und leise habe ich mich kurz vor Weihnachten von der Waldhütte verabschiedet… schweren Herzens. Doch habe ich einfach nicht mehr die Zeit, im Wald vorbeizuschauen, um gemütliche Stunden dort zu verbringen.

So neigt sich also dieses Jahr völlig unspektakulär seinem wohlverdienten Ende zu. Es war nett mit dir, liebes Jahr 2019! Du hast alles dafür getan, dass es zu keinerlei Großereignissen in meinem Leben kam, so dass ich durchatmen und Vergangenes auf- und verarbeiten konnte.

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In diesem Sinne: auf ein Neues!

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Und während ich in der Werkstatt fleißig Aufträge abarbeite und – so es die Zeit zulässt – an meinem neuen Projekt herumbastel, baut mein Bruderherz auch in diesem Jahr wieder ein wunderbares Knusperhäuschen…

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Danke, liebes Bruderherz, das Häuschen ist wieder sooo toll geworden♥♥♥

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