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Archive for the ‘Feini’ Category

Und ja, das Kleine Schwarze und ihre Rabenmutter haben die Robusta dann doch problemlos aus dem Auto bekommen. Ich allein habe es eben nicht geschafft, da  ich einfach aufpassen muss, dass ich meine rechte Hand nicht übermäßig strapaziere. Und die Vorstellung, dass das noch bis Dezember so geht – hm, irgendwie gewöhnt man sich ja an allerlei Unbillen. Und im Grunde habe ich eh keine andere Wahl. Also Augen zu und durch^^

Und hier noch das Ergebnis der Malerarbeiten am Carport und der Doppelgarage. An den beiden offenen Seiten müsste ich noch die „Oberkanten“ streichen. Da aktuell das Wetter sehr unbeständig ist, muss ich einfach mal schauen, wann ich das machen kann.

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Der Professor sieht auf dem Foto nur so lütt aus – in Wirklichkeit ist er viel größer :))

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Kapitel 917 / Klebkram

Wie Michael anmerkte, ist es eine gute Idee, wehe Finger etc. mit Tape oder Pflaster zu bekleben, um an ihre „Verletzlichkeit“ zu erinnern. So habe ich heute meinen beiden lädierten Finger mittels Pflaster etwas von ihrer Beweglichkeit genommen. Denn kraftvoll zugreifen ist genau das, was ich tunlichst unterlassen sollte. Hat gut funktioniert :) Danke für den Tipp!

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Und dann war da ja noch die Sache mit dem Schnee, dem Herkules und dem Frühjahrsputz. Gut, die Sache mit dem Schnee hatte sich dann heute gen spätem Vormittag von allein erledigt. Also, nicht, dass nun in Feldwaide spontan der Frühling ausgebrochen wäre – ganz und gar nicht. Der stete Regen hat einfach den Schnee weggewaschen und somit hatte sich auch mein ursprünglicher Plan, irgendwas im Garten zu machen, erledigt.

Also musste ich meine Zeit mit irgendetwas anderem todschlagen – man hat ja zuweilen reichlich Gelegenheit dazu in der Krise… Ursprünglich hatte ich mir für heute vorgenommen im Garten rumzutüddeln. Doch der Sprühregen und der stete Wind waren mir dann doch etwas zu ungemütlich. Nach dem dritten Kaffee kam mir dann die Idee: der alte Herkules! Keine Ahnung, warum mir der eingefallen ist. Seit Jahren fristet der alte Drahtesel ein trauriges Dasein im rabenhaus´schen Carport. In Bremen hatte ich ihn ja noch regelmäßig benutzt, doch seit meinem Umzug nach Feldwaide stand er dann nur noch im Carport rum. Wobei zu erwähnen ist, dass der Carport nicht so ein lüttes Ding ist. Theoretisch würden 2 Autos reinpassen – jedoch besitze ich nur eines. Also ist noch ausreichend Platz für n Rasenmäher, Grünschnittsäcke und eben nem Herkules.

Und ein Carport ist eben auch keine Garage, ergo haben Wind und Wetter, Staub und Dreck dem alten Drahtesel zugesetzt. Heute endlich war dann sein großer Tag. Schwubs war das Ungetüm in die Waschküche verfrachtet und nach einigem Tüddeln, Wischen und Kram erstrahlt er jetzt wieder in zeitgemäßem Glanz – will heißen: Herkules ist ein altes Fahrrad und wird es auch immer bleiben! Und nein, ich strebe nicht nach so einem Hightech-Ding. Mir reicht mein alter Drahtesel. Und jetzt, wo man ihn auch wieder ohne sich die Finger schmutzig zu machen anfassen kann, werde ich ihn auch wieder in Betrieb nehmen!!!

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Kapitel 908 / kombiniert

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Rabea Rabenhaus ein bekennender Steckerresetter ist. Was auch immer im Rabenhaus nicht funktioniert – als erstes wird immer versucht, das Problem mit einem gepflegten Reset sämtlicher Kabelverbindungen zu beheben…

Nun, als der Wäschetrockner heute den Betrieb einstellte und als einziges Lebenszeichen 2 rot leuchtende Lämpchen zu erkennen waren, schreckte Rabea Rabenhaus dann doch erst einmal davor zurück, das Teil auseinander zu bauen. Man kann ja auch mal beim Kundendienst anrufen und nachfragen. Die Dame dort versicherte mir, dass sie ganz sicher sei, dass bei meinem Trockner unbedingt ein Besuch eines Monteurs nötig wäre, um den Schaden zu beheben… Kostenpunkt über 200,00 Euronen + benötigte Ersatzteile… Verkaufstüchtig schlug sie mir dann auch gleich noch eine neue Garantievereinbarung vor für… öhm, so genau habe ich da nicht mehr zugehört… Ganz ehrlich: der Trockner ist nicht mehr der jüngste seiner Klasse. Wobei diese auch nicht die der Highend-Geräte ist. Und im Grunde nutze ich den Trockner nicht einmal zum Trocknen der Wäsche, sondern nur zum „Entstauben“ und das lockere Herumwirbeln in der Trommel erspart mir vielfach nerviges Bügeln… auf diese Annehmlichkeiten kann ich im Grunde doch eigentlich verzichten.

Stunden später hatte ich etwas Zeit, um mich durchs Inet zu guugeln. Irgendwie hatte ich dann doch noch die Hoffnung, dass sich eine Lösung finden würde. Schließlich gibt es da draußen so viele gescheite Menschen, die sich nicht zu schade sind bahnbrechende Lösungsvorschläge für allerlei Probleme in die Welt zu beamen. Und tatsächlich: auf YT fand ich ein Filmchen, in dem ein Mensch das gleiche Problem mit seinem baugleichen Trockner hatte. Er zeigte eine Reset-Kombination mittels verschiedener Knöpfe und dem Programmwahlschalter. Leider hatte die Kombination ihm nicht geholfen, aber unzählige Leute bedankten sich in den Kommentaren, dass sie mit genau dieser Kombi ihre Gräte wieder zum Laufen gebracht haben. Also habe ich einfach mal den Versuch gestartet… und yeah! es hat funktioniert!!! Dankeschön!

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(Ich hoffe, der YTer hat mittlerweile auch sein Gerät wieder zum Laufen gebracht!)

 

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Kapitel 906 / Meinungsfreiheit

…und dann war da noch das Zettelchen, das dem Kleinen Schwarzen vor Kurzem an die Wohnungstüre geheftet wurde. Wobei man bei der Ansprache „Liebe Nachbarn“ erstmal heftig schlucken muss, da man wer weiß was erwartet…
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Und so ist die völlig unmusikalische Rabenmutter auch bannig gerührt ob der schönen Klänge…
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