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Posts Tagged ‘Umzug’

Es war ein langer Weg… vom Elfenbeinturm zum Auto, um Krims und Krams zu verladen und ins Rabenhaus zu karren. Aus Gründen haben das Kleine Schwarze und ihre Rabenmutter im laufe vieler Wochen in etlichen Touren das allermeiste ins Rabenhaus verfrachtet. Um genau zu sein: wir sind jeder insgesamt 79 x (in Worten: neunundsiebzig mal) vom Elfenbeinturm mit Kisten und Kästen beladen hinabgestiegen, zum Auto gegangen und haben alles sinnvoll in eben diesem verstaut. Letztlich war dann noch eine Tour mit nem Transporter nötig, um Waschmaschine, einige Möbelstücke, 8 Europaletten usw. herzuschaffen.

Und seit heute ist das Kleine Schwarze ganz offiziell (Mit)Bewohnerin im Rabenhaus – juhuuu!!!

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Und dann ist da noch der Raum, der mal mein Büro und auch teilweise Werkstatt war. Diesen habe ich auch dem Kleinen Schwarzen abgetreten. Nur eine kleine Zeile mit einigen Maschinchen von mir bleibt dort. Ansonsten wird der Raum komplett die Werkstatt vom Kleinen Schwarzen. Dort kann sie dann schalten, walten und tüddeln, ganz so wie es ihr beliebt.

Vorerst versinkt der Raum jedoch in heillosem Chaos… aber gut, das Kleine Schwarze arbeitet emsig daran alles irgendwie ordentlich herzurichten. Mittlerweile wurden auch fast alle IVARs dunkel getüncht. Nur das Teil mit dem Schubladenelement steht noch in natura da. Wobei diese Kombi nur eine Übergangslösung ist, da das Regal selbst wahrscheinlich nicht gebraucht wird und nur das Schubladenelement verwendet werden soll…hm… oder so ähnlich.

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Der Professor indes ist trotz der ganzen Rumräumerrei völlig tiefenentspannt. Er ist und bleibt halt ein Werkstattkater, den weder Lärm noch Chaos irgendwie aus der Fassung bringen kann. Hauptsache irgendwo bleibt ein Stückchen Pappendeckel auf dem Boden liegen, auf dem er es sich gemütlich machen kann (Der Professor hasst Billigblödlaminat genauso wie Rabea Rabenhaus). Ersatzweise sind auch Kartons jedweder Art ein willkommenes Ruheplätzchen im größten Durcheinander.

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Und a propos Pappendeckel… mir ist völlig schleierhaft, warum so ein Riesenungetüm Pappschere heißt^^ Ich mein, unter Schere verstehe ich bescheidener Maßen ja irgendwie was anderes… :)

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Nachdem mir das Kunststück gelungen ist, 3 Räume hier im Rabenhaus für das Kleine Schwarze zu räumen, findet nach und nach der Kram vom Kleinen Schwarzen den Weg hierher. Das Sofa hat sie sich neu bestellt und gleich ins Rabenhaus liefern lassen… dunkelgrüner Samtbezug… Es ist schon witzig: während Rabea Rabenhaus ausschließlich schwarze Klamotten trägt, besticht ihr Wohnraumfarbkonzept eher dem einer weißgetünchten Villa Kunterbunt. Hingegen das Kleine Schwarze schwarze Klamotten trägt und auch ihr Einrichtungsstil resp. die dort vorherrschenden Farben eher auf der dunklen Seite der Farbskala zu finden sind.

So wird aus meinem (farbenfrohen) Klamotten/Wäsche/Balkonzimmer …

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das komplett in dunklen Farben eingerichtete Wohnzimmer vom Kleinen Schwarzen:

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Und nein, fertig ist hier noch gar nix^^ Das wird sicher noch eine gewisse Zeit dauern. Das Kleine Schwarze hat nämlich auch seine Liebe zu IVAR-Regalen entdeckt. Gut, sie hatte schon einige davon, aber nunmehr wurde noch Nachschub besorgt. Und das sowohl beim Möbelschweden direkt und neu (unter anderem 3 Schränke, die gebraucht fast genauso viel kosten, wie die neuen) als auch gebraucht bei ebay-Kleinanzeigen. Und während ich die Regaldinger immer weiß tünche (außer in der Werkstatt, da müssen sie natur bleiben), verbringt das Kleine Schwarze viel Zeit damit, ihre IVARs im Farbton Palisander aufzuhübschen. Und das dauert, insbesondere, da alle Teile 2 x lasiert werden müssen, damit das mit dem Farbton auch hinhaut.

In diesem Sinne… wir arbeiten dran!

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Na gut, da wären wir also angekommen im Jahr 2022 – das Rabenhaus und meine Wenigkeit. Und nein, natürlich habe ich mir für das neue Jahr keine guten Vorsätze an irgendeine imaginäre Pinwand genagelt. Warum auch? Wenn mir etwas einfällt, das nach Verbesserung, Beachtung oder Umsetzung schreit, dann kann ich das ja auch beizeiten im laufenden Jahr erledigen.

So z.B. die gnadenlose (Um)räumung des Rabenhaus! Frei nach dem Motto: Wenn schon kein Umzug ansteht, dann muss wenigstens hier im Haus was passieren! Wobei ich am Rande erwähnen mag, dass ich hier jetzt schon 5 (in Worten: fünf) lange Jahre ausharre! Was wiederum meine Umzugstaktung immens durcheinanderwirft. Aber sei´s drum! Der neue Plan für´s Rabenhaus lautet: DAS KLEINE SCHWARZE ZIEHT MIT EIN! Yeah!!! Hamburg war zwar gut und schön für sie, aber irgendwann hat´s ihr dann auch gereicht. Und da man manchmal im Leben – auch in jungen Jahren – mal einen Gang zurückschalten darf, kommt das Kleine Schwarze erst einmal ins Rabenhaus und leistet mir Gesellschaft.

Na ja, was sich so locker in die Tastatur tippt bedeutet in der Realität: das Rabenhaus bitteschön einmal komplett umkrempeln. Joa, was soll ich sagen. Hm, z.B., dass das Rabenhaus über 6 Räume, 1 Küche, 2 Bäder, 2 größere Windfänge, 2 Flure, 1 Waschküche, 2 Kellerräume, 1 Abstellraum, 2 große Wandschränke, 1 kleinen Wandschrank und ein Abstellräumchen in einer Dachschräge verfügt.

3 Räume, 1 Bad und einen Flur habe ich dem Kleinen Schwarzen abgetreten. Ergo muss ich 3 Räume räumen. Und somit bin ich seit Wochen damit beschäftigt mich durch Krims und Kram zu gruschteln. Und das ist ja auch irgendwie wie Umziehen – man muss den Kram nur nicht so weit schleppen!

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Es ist also noch genug zu tun hier im Rabenhaus… wozu brauche ich also irgendwelche Vorsätze. Naja, einer bleibt mir dann doch: „Halte durch!“ Aber das ist ja eh irgendwie mein Lebensmotto…

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Und wenn sich Rabea Rabenhaus in vielen Jahren durch ihren Blog blättern wollte, dann wird sie erstaunt feststellen, dass hier erstaunliche Löcher klaffen – eintragstechnisch. Dabei war der Dezember 2019 gar kein soooo langweiliger Monat gewesen – schließlich feierte sie am 13. des Monats ihr 10jähriges Blogjubiläum… juhuuu! und ebenso feierte sie im Dezember das 9jährige Bestehen ihrer Selbständigkeit… ein großes JUHUUU! Und somit kann sie schon im Geiste anfangen ihren Lorbeerkranz zu flechten, den sie verziert mit einer güldenen 10 in der Mitte in einem Jahr an ihre Tür nageln kann… das macht man doch so, oder etwa nicht.

Dazu kam auch in diesem Dezember eine völlig vermurkste Vorweihnachtszeit – welche dann jedoch in äußerst geselligen Weihnachtsfeiertagen ihren Abschluss fand… Und die Tatsache, dass ich am Samstag vor dem 4. Advent noch in die Zahnklinik nach Rotenburg fahren musste, um ein Abszess an einem Backenzahn behandeln zu lassen, hat den Festtagen nicht die gute Stimmung genommen. Und ne, bis auf die Betäubungsspritze hat es nicht einmal saumäßig weh getan.

Und – murksdas – gerade fährt der Müllwagen vor, der die gelben Säcke einsammelt. Leider nicht die aus dem Rabenhaus, da ich total vergessen habe, dass ich die heute an die Straße stellen muss. Mist! Ergo schleppe ich zumindest diesen Müll mit ins neue Jahr.

Etwas befremdlich ist allerdings auch im dritten Jahr der Zustand, dass ich gen Jahresende nicht im Kistenchaos und Umzugsfirlefanz versinke – was soviel bedeutet wie: ich sitze jetzt schon 3 Jahre hier im Rabenhaus und noch immer ist kein neuerlicher Umzug in Sicht. Wobei ich schon darüber nachdenke, auch dieses Rabenhaus wieder zu verlassen, aber dazu irgendwann mal mehr.

Still und leise habe ich mich kurz vor Weihnachten von der Waldhütte verabschiedet… schweren Herzens. Doch habe ich einfach nicht mehr die Zeit, im Wald vorbeizuschauen, um gemütliche Stunden dort zu verbringen.

So neigt sich also dieses Jahr völlig unspektakulär seinem wohlverdienten Ende zu. Es war nett mit dir, liebes Jahr 2019! Du hast alles dafür getan, dass es zu keinerlei Großereignissen in meinem Leben kam, so dass ich durchatmen und Vergangenes auf- und verarbeiten konnte.

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In diesem Sinne: auf ein Neues!

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