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Fast hätte ich das Farbenspiel am Himmel vor lauter Arbeit gar nicht gesehen. Und es war eher einem genervten Blick ob einer schwierigen  Aufgabe geschuldet, dass ich es mitbekam. Und da selbst schwierige Aufgaben nicht weglaufen, der Himmel hingegen darauf pfeift, ob ich die wundervollen Farben nun sehe oder nicht, machte ich ein kleines Päuschen und genoss den Farbenrausch…

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Viele Stunden später schaffe ich es jetzt tatsächlich auch noch, die schönsten Bilder hier zu posten. Die Erledigung der schwierigen Aufgabe indes zwar ein ganzes Stück vorangekommen ist, jedoch noch auf ihre Vollendung wartet… ich brauche noch ein paar Stunden… und noch einige Tassen Kaffee… noch einige Kekse… viele Zigaretten und jede Menge “Hallo-Wach”…

Kapitel 711 / Beharrlich

Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Winter, der sich in diesem Jahr in Bremen erstaunlich lange hält. Nach meinem Umzug nach Bremen war ich ja in den beiden vergangenen Wintern so ein ganz klein wenig enttäuscht, da das mit Schnee usw. hier so recht nüscht werden wollte. Da war ich aus der Nordheide doch einiges mehr gewöhnt (man siehe gerne mal in den ersten Kapiteln des Rabenhauses nach). Naja, so richtig dolle ist das hier jetzt bisher auch noch nicht, aber immerhin!

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Erstaunlich lange hält sich auch “Der Marsianer” da links (rechts, Rabea, das ist RECHTS!!!) im Bild als aktueller Hörstoff. Das liegt nun nicht daran, dass ich vergessen habe, den mal auszutausen. Mitnichten. Es liegt einfach daran, dass der gerade als “Dauerwerbesendunghörbuch” in Endlosschleife läuft. Mittlerweile kann ich den schon mitsprechen, so oft, wie ich der Geschichte vom armen Wicht auf dem roten Planeten schon gelauscht habe. Und tatsächlich habe ich mir vor einer Woche einen großen Beutel Kartoffeln gekauft – nicht dass mir der Zusammenhang im ersten Moment irgendwie aufgefallen wäre. Ne, echt nicht. Aber nach einigen Tagen, in denen Kartoffeln in allen möglichen Variationen auf dem Speisezettel standen, musste ich doch schmunzeln…

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… Nachts im Gewerbegebiet und nur für kurze Zeit sichtbar:

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Kapitel 709 / Abgesang

Und dann ist da ja noch die Sache mit dem rabenhaus´schen Einrichtungskonzept, bzw. die mit dem Einstampfen eben diesem… Oder anders gesagt: es ist Zeit für Neues! Oder anders gesagt: Ende mit Tildawaldhüttenromantik! Das neue Konzept befindet sich noch in der Phase des gedanklichen Werdens und die Umsetzung wird sicher Monate in Anspruch nehmen…

In diesem Sinne – es war einmal:

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Rabenhaus Wohnen

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Rabenhaus Eßzimmer

 

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Rabenhaus Küche

 

 

 

Und dann war da ja noch die Sache mit der Kuchenglasur, die es nie auf einen Kuchen geschafft hat, da Rabea Rabenhaus schlicht und ergreifend an Weihnachten keinen Kuchen gebacken hat. Man muss halt Prioritäten setzten. Ja, isso!  Und da sich weihnachtlich anmutende Gewürze auf einem Osterkuchen nicht so gut machen und die Wahrscheinlichkeit, dass im Rabenhaus zuvor noch ein Kuchen gebacken wird, gen Null tendiert, musste ein neuer Plan her. Und was liegt näher, als Kuchenglasur einfach zwischen zwei Kekse zu schmieren… zusammenklappen… fertig.  Und da sich erstaunlich viel Schokoglasur in so einer lütten Tüte befindet, passte es ganz gut, dass sich noch eine Packung Spekulatius im Fundus befand…

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Die rumänischen Butterkekse übrigens sehr lecker schmecken – auch ohne Schoki. Sie sind nicht so brüllsüß wie ihre heimischen Gegenstücke und sie sind auch viel zarter im Biss… aber das nur am Rande erwähnt.

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