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Und dann war da noch die Sache mit dem Postmann, der nicht 2 x geklingelt hat, sondern es vorzog, nur einmal zu klingeln, um mir ein flaches Pappendeckelpäckchen in die Hände zu drücken. Ich das Ding ratlos hin und herwendete… ohne Lesebrille unfähig zu entziffern, woher es wohl kam… Aber gut, ich so bei mir dachte, wenn Dir der Postmann ein Päckchen überreicht, dann mach es halt auf. Gedacht, getan. Heraus purzelte eine CD von Findus & Pettersson! Watt? Also, ich glaube ja schon an die Sache mit den Bestellungen beim Universum, aber ich hatte die CD dort gar nicht bestellt, hatte mich statt dessen hier im Rabenhaus darüber gefreut, die alten Kasetten beim Gruschteln wiedergefunden zu haben und ganz nebenbei erwähnt, dass ich diese gar nicht mehr abspielen kann… und nun, einfach so, einfach schwubdiwub habe ich die CD…WOOOW!!! Nun war es an der Zeit, mal die Lesebrille zu holen und den Beipackzettel genauer zu studieren. Und da stand des Rätsels Lösung: KATJA!!!

Auch auf diesem Wege möchte ich mich noch mal für Deine super tolle Überraschung von ganzem Herzen bedanken! Mehr Feini geht gar nicht, ehrlich! Ich bin ganz gerührt und freue mich ganz dolle. Nun kann das mit dem Keksebacken in diesem Jahr endlich wieder was werden + Dir ist eine Revanche in Krümelmonsterart gewiss!

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P.S. natürlich habe ich nicht abwarten können und mir die Weihnachtsgeschichteschon mal mitten im Juli angehört!

Und dann gibt es da noch im Leben von Rabea Rabenhaus Dinge, bei denen hält sich die Wiedersehensfreude zugegebenermaßen in Grenzen. Oder besser gesagt: absolut verzichtbar würde es besser treffen. Denn absolut verzichten kann ich darauf, dass ich bei der kümmerlichen Aktion eine Schachtel in einen Karton, der auf der Erde steht, zu legen kurz vor Erreichen des Ziels einfach zusammenklappe. Frag mich bitte keiner warum das passiert ist – ich habe keine Ahnung, befürchte jedoch, dass das mal wieder mit einem meiner LW BSVe zu tun hat. Für eine Millisekunde hat es sich so angefühlt, als wenn zwischen oben und unten nichts mehr ist – wie durchgebrochen.

Nun ja, als ich mich dann wieder aufrappeln wollte, merkte ich natürlich sofort, was nun wieder kommt: Eine Woche sich kaum drehen oder bewegen können. Eine Woche Schuhe zubinden ohne sich zu bücken. Eine Woche elendliches Herumeiern. Eine sch… Woche lang sch… Schmerzen. Dankeschön! Ja, vielen, vielen Dank auch! Genau das brauche ich so kurz vorm Umziehen, so mitten im Chaos hier… also ächt jetzt… murksdas…

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Und natürlich ist Auswandern auch mal wieder keine Lösung… weil ich den doofen Handkarren mit meinen Siebensachen gar nicht ziehen kann…

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Wie geplant verbrachten das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit gestern viele Stunden damit, ihre zuweilen schon seit Jahren ungeöffneten Kartons zu durchstöbern. Die Wiedersehensfreude war gelegentlich groß, wenn längst vergessene Schätze wieder zutage kamen. Andere Dinge indess sie nur zu einem müden Kopfschütteln veranlassten und zu der Frage: WAS ist das??? Meist begleitet von dem Nachsatz: “öhm, was wollte ich eigentlich damit…”

So füllte sich die Flohmarktkiste recht schnell, Berge alter Schulunterlagen wurden in der Altpapiertonne versenkt und wieder liebgewonnenes separiert. Und in all dem ganzen Kram fand sich dann endlich nach Jahren auch das von mir so sehr vermisste und hier im Rabenhaus schon so oft erwähnte Hörbuch von Findus und Pettersson wieder. JUHU! Ungezählte Weihnachten hätte ich die Geschichte von Pettersson, der dem kleinen Kater eine Weihnachtsmannmaschine baut, beim Keksebacken so gern gehört. Und wahrscheinlich habe ich genau aus diesem Grunde seit Jahren keine Kekse mehr zu Weihnachten gebacken, eben, weil mir das Hörbuch fehlte… die so wunderbar sonore Stimme von Hans Paetsch, der diese völlig unbedeutende kleine Geschichte zu einem für mich unverzichtbaren Weihnachtskeksebackendingsbums macht. Nun, etwas blöd ist, dass die Geschichte sich noch auf Kassetten befindet und der für diesen hier angeschaffte Portable die nicht mehr kann…

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…aber irgendwas ist ja immer.

 

Time minus 50 Tage

Heute kommt das Kleine Schwarze vorbei um endlich die Kartons zu sichten, die sie noch bei mir untergestellt hat. Das wird lustig…

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Da schicken die Menschen irgendwelche Roboter bis zum Mars und ich muss hier auf der Erde immer noch mein Gemüse kleinschnibbeln… geht´s noch? Also, bevor ihr schlauen Leute darüber nachdenkt, ob und in welcher Form irgendein Planet da draußen in Beschlag genommen werden kann, würdet ihr bitte mal dafür sogen, dass es hier auf Erden Frischgemüse in mundgerechten Stücken käuflich zu erwerben gibt… jenseits der Tiefkühltruhe… vorzugsweise in hübsche Klarsichtbehältnisse verpackt und im Kühlregal angeboten…

Danke! Weitermachen…

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