Feeds:
Beiträge
Kommentare

Heute war dann mal endlich wieder Flohmarktzeit. Juhuuu! Abreise war pünktlich um 6:30 Uhr. Und schon kurz vor 7:00 Uhr brannte einem beim Schlendern durch die reichlich vorhandenen Marktstände die Sonne aufs Hirn. Mir tun die Verkäufer leid, die noch immer auf dem Markt stehen müssen^^

Ich fand für die Terrasse einige Kleinigkeiten und zwei Blümchen. Der obligatorische Glitzer fand sich in einer Fenstereule und einer dunkelrot funkelnden Glassteinkette. Dazu gab es auch noch 2 Eierbecher. Nein, ich sammle weder Eulen noch Eierbecher. Die im Rabenhaus vorhandenen Eierbecher kann ich nunmehr an einer Hand abzählen und was die Fenstereulen betrifft, diese dienen tatsächlich nur als das was ihr Name schon sagt: sie hängen hier im Rabenhaus in den Fenstern. Nicht in allen, da ist beileibe noch Luft nach oben. Ach ja, die Eierbecher nutze ich im Grunde auch nur um gelegentlich austreibende Zwiebeln in der Küche aufs Fensterbrett zu drapieren. Das austreibende Zwiebelgrün eignet sich nämlich hervorragend zum Verfeinern von allerlei Speisen.

.

.

So, das war das Freizeitprogramm für heute – nun geht´s noch in die Werkstatt, um einen Auftrag fertigzustellen.

.

 

 

Der Einzug des Kleinen Schwarzen führt in Summe dazu, dass auch eine Terrasse tatsächlich mal genutzt werden kann. So haben wir eine ganze Weile bei den ebay Kleinanzeigen nach einer passenden Sitzgelegenheit geschaut. Unser Wunsch war eine Holzbank gewesen. Doch leider fand sich keine, die wir schön gefunden hätten und die darüber hinaus auch bezahlbar gewesen wäre. Durch Zufall fanden sich dann 2 Gartensesselstühlekeineahnung und das sogar noch in erreichbarer Abholentfernung und bezahlbar. Flugs haben wir uns auf den Weg gemacht und die Teile eingesammelt. So können wir nach Lust und Laune immer mal wieder ne kleine Kaffeepause auf der Terrasse einlegen…

.

.

Nagut, das mit wann immer wir Lust + Laune haben scheitert seit Monaten daran:

.

Unterhaltungsprogramm

.

Und auf dem Bild ist nur einer von insgesamt 3 dieser Ungetüme zu sehen. Die anderen Baumaschinen, wie Grundwasserpumpen, Radlader, Schaufelbagger, Rüttler usw. usf. sind tatkräftig daran beteiligt, dass es zwischen 6:30 und 16:00 Uhr seeeehr laut ist auf unserer Terrasse^^

.

 

Das Kleine Schwarze ist natürlich nicht allein ins Rabenhaus gekommen…selbstverständlich hat sie ihre beiden Katzies mitgebracht. Allerdings sind die Beiden keine Freigänger, was die Sache hier im Rabenhaus etwas kompliziert macht, da der Professor ja, wann immer es ihm beliebt, das Haus verlassen kann.

An einer optimalen Lösung arbeiten wir noch^^ Damit die Katzies sich aber auch mal den Wind um ihre Fellnasen wehen lassen können, musste eine Zwischenlösung her. So haben wir ersteinmal eines der Badezimmerfenster im EG gesichert. D.h., wir haben einen Rahmen gebastelt und diesen mit Insektenschutztüddel und feinen Drähten bespannt. Da die Fenster relativ hoch und die Fensterbänke relativ schmal sind, mussten wir noch ein Regal entsprechend kürzen, so dass es sich die Katzies vor dem Fenster bequem machen können.

.

.

Nun können die Beiden wann immer es ihnen beliebt frische Luft genießen :))

Und das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit können endlich einen Punkt von unserer schier unendlichen To do-Liste streichen…

.

Heute reichte der kurze Weg vom Auto zum ortsansässigen Discounter, um gleich 3 Kupferlinge einsammeln zu können… (ich arbeite def. am Schokocroissant)

.

.

.

 

 

Als ich in der vergangenen Nacht so gegen zweiuhrirgendwas von einem lauten Poltern jäh aus dem eh schon knapp bemessenen Schlaf gerissen wurde, dachte ich im ersten Moment, es würde ein wirklich heftiges Gewitter übers Rabenhaus ziehen. Schnell verpuffte der Gedanke an ein Gewitter, da das Poltern direkt über mir war… also auf dem Dachboden. Ich starrte an die Decke vom Alkoven und lauschte dem Poltern. Es kam nicht aus einer bestimmten Ecke – es war mal hier und mal dort. Zwischendurch hörte es sich an, als würde etwas hektisch über die Dielenböden trippeln, dann wieder Poltern. Der ganze Spuk dauerte vielleicht 2 Minuten, dann war es still.

Der Professor hatte das Poltern wohl auch gehört, da er ebenfalls an die Zimmerdecke vom Alkoven starrte. Allerdings schien er nicht sonderlich berührt davon zu sein – wir haben seit Wochen eine Straßenbaustelle vor dem Haus und sind Lärm und Gebummere daher schon fast gewohnt.

Nunja, ich lauschte der nunmehr folgenden Stille und dachte über meine Optionen nach. Tatsächlich habe ich den Dachboden noch nie betreten – ich habe keine Ahnung, wie es da oben aussieht. Und als ich vor Jahren einmal den netten Vermieter bat, auf dem Dachboden nach dem Rechten zu schauen, da ebenfalls Gepolter in der Nacht von dort zu hören war, blieb ich lieber unten im Flur stehen. Mehrmals war es im Laufe der Jahre schon vorgekommen, dass ich von da oben Geräusche gehört habe. Doch die Abstände zwischen diesen Erscheinungen waren immer so lang, dass ich nicht davon ausgehe, dass sich irgendwelche Tiere dort eingenistet haben.

Wobei, welche Tiere sollten das auch sein. Es gibt keinen Schlupfwinkel, der es größeren Tieren ermöglichen würde, von draußen dort hinzugelangen. Und das was ich in der vergangenen Nacht gehört habe, klang eher so, als würden sich da oben 2 Waschbären prügeln.

Nun, ich werde einfach mal abwarten und NICHT die Luke vom Dachboden öffnen und nach dem Rechten schauen…

.

.

Das Kleine Schwarze hat von dem ganzen Spuk übrigens nichts mitbekommen, da sie letzte Nacht nicht im Rabenhaus weilte.

.