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Ja, richtig: Rabea Rabenhaus packt mal wieder ihre Koffer oder besser gesagt ihren Kram in Kisten + Kästen! Jepp! Ich hatte mich schon seelisch darauf vorbereitet, hier im Rabenhaus von meiner nervigen Suche nach einer Wohn-Werkstatt-Lösung zu berichten, doch bevor die Suche richtig losging war sie auch schon wieder vorbei.

Fast fühlt es sich ein klein wenig falsch an – eine neue Bleibe ohne monatelanges Suchen? Ein Umzugstermin in naher Zukunft ohne sich zuvor sehr lange auf dieses Ereignis gefreut – ersatzweise diesem mit Bangen entgegengebibbert zu haben? Ich kann es nicht fassen. Dabei freute ich mich sogar ein ganz klein wenig darauf, mich reichhaltig auszulassen über ungeliebtes Laminat, holzvertäfelte Decken und blöde Sprüche á la “…und wer wird die Miete zahlen?” Okaaaiii, dann eben nicht. Dann überspringen wir dieses Kapitel einfach mal und werfen uns mit Inbrunst gleich in den Vorumzugsstress!

 

Obwohl, die hier muss ich noch unbedingt loswerden:

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Und meine Frage an alle Elektriker des Landes da draußen:

Ist das erlaubt?

Also mal ehrlich: lieber fahre ich 3 x die Frühschicht, als 1 x die Freitagnachmittag-Kaffeefahrt! manmanman…

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Und ihr armen Autofahrer, die ihr da im Stau auf dem Autobahnzubringer Arsten ein traurig Autofahrerleben fristet… es dauert ca. 50 min… so oder so… Haltet durch!

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…auch heute wieder früh unterwegs gewesen, um 200 Kilometer über die Autobahn zu düsen. Gleicher Ort – einen Tag später:

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Der kleinste Wintergarten Bremens befindet sich ja bekanntermaßen im, bzw. am Rabenhaus´schen Scheibenheim. Die vielleicht zweieinhalb Quadratmeter messende Örtlichkeit bestach bis dato durch seine Hässlichkeit: eine ockergelbe Hauswand kann man sich einfach nicht schönreden. Da traf es sich ganz gut, dass Rabea Rabenhaus noch einen Pott weiße Farbe im Fundus hatte und sie somit ihrer Lieblingsbeschäftigung frönen konnte. Anlass, überhaupt noch darüber nachzudenken, den Wintergarten zu hübschen, war ein schwarzer Bistrotisch vom Schwedischen Möbellager der am Straßenrand stand. Zwar war das Teil mit einem Aufkleber versehen, auf dem “Sperrmüll” stand, jedoch seien wir mal ehrlich, ein niegelnagelneuer Bistrotisch? Zum Sperrmüll? Tatächlich sah alles, was dort stand so aus, als würde gleich der Umzugswagen um die Ecke kommen, um den Kram einzuladen… jedoch die jungen Leute, die noch so einiges an Kram anschleppten, meinten, der könne weg. O.k. Weg ist er ja auch, wenn ihn Rabea Rabenhaus vor der Müllpresse bewahrt, also wurde das Tischchen flux ins Auto verfrachtet.

Rabea Rabenhaus erinnerte sich dann an die 28 und schon war die Idee geboren: der Wintergarten wird gehübscht! Schnell wurden noch einige Dinge aus dem Fundus zusammengeschleppt, Kleinigkeiten beim schwedischen Möbellager besorgt, ein alter Hocker aus der Versenkung geholt (ein Erinnerungsstück aus meiner Zeit im Kleinen Odenwald) und schon konnte es losgehen. Es wurde gepinselt, geschnibbelt, zusammengestellt und wieder verworfen, neu arrangiert und für gut befunden…

Und ja, macht sich alles ganz gut und sieht auch gemütlich aus…

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So, mal sehen, wie lange der noch währt…

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