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Posts Tagged ‘Küche’

Kapitel 870 / Fooding

Da mir mittlerweile das Essen mit Stäbchen so ein gaaanz klein wenig zum Halse raushängt, musste mal was anderes her. Inspiriert von unzähligen Asia-Streetfood-Filmchen bei YT habe ich mich mal zu Asia-Omelett hinreißen lassen. In den Filmchen sieht das immer so easy aus: Teig auf die Griddleplatte gießen, etwas verteilen, fein geraspelten Weißkohl drüberkippen und klein geschnibbeltes Gemüse, Baconstreifen dazu und einfach ´n Ei draufschlagen und etwas verteilen… ´n Moment warten, alles wenden, alles ein büschen garen lassen, das Ganze fachgerecht zusammenklappen – fertig! Die Asiaten tränken dann alles noch mit so einer braunen (ich schätze mal) Sojasauce und garnieren mit Asia-Mayo…

Na gut, ich besitze keine Griddleplatte (leider), ich hatte Bacon nur gewürfelt (egal), Sojasauce war alle (wurde durch Woksauce ersetzt – auch gut) und die Mayo hab ich hier noch in keinem Laden gefunden (auch nicht schlimm). Und das mit dem Zusammenklappen hab ich mir auch geschenkt – man muss es ja auch nicht übertreiben.

Alles in allem war´s supi lecker… das Asia-Streetfood für Dummies :)

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Für den Asia-Omelettteig habe ich einfach 2 Eier mit gefühlt knapp 100 ml Milch verrührt, ne Prise Salz dazu gegeben und mit geschätzt 1 gehäuften EL Mehl verquirlt. Dann den Teig etwas stehen lassen. In der Zwischenzeit kann man sich ja beim Gemüseschnibbeln vergnügen^^ Achja: diese Menge Teig würde für 3 Omeletts reichen. Nein, ich habe KEINE 3 Omeletts in mich hineingestopft, sondern den Rest Teig in den Kühlschrank gestellt…

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Nun gut, wer kistenweise Glitzerkugeln sein eigen nennt sollte dann doch wenigstens aus gegebenem Anlass einige davon aus der Versenkung hervorholen^^

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Das Coole daran: ich kann die Gläser nach Weihnachten einfach so wie sie sind in einen x-beliebigen Karton stellen und wieder in der Versenkung verschwinden lassen :D

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Das mit der Weihnachtsdeko hier im Rabenhaus ist nach wie vor ja so eine Sache für sich. Und da Rabea Rabenhaus bisher nicht der Sinn nach Glitzerkugelgedöns steht, fand sich eine würdige Alternative:

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Kapitel 830 / Scheibchenweise

Und dann war da ja noch dieser Keksteig zum Löffeln – wobei ich nie besonders gern Keksteig gelöffelt habe^^ Aber gut. Gesehen hatte ich das Zeug in so einer TV-Sendung, die ich mir mal des Nächtens im Internet angeschaut hatte. Und so stolperten das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit natürlich bei einem Einkauf über die bunten Dosen. Ohne Umwege landeten dann auch zwei von denen im Einkaufskörbchen. Das Kleine Schwarze begeistert war – ich allerdings eher so: hm, okaiiii! Weil ich eben noch nie besonders gern Keksteig gelöffelt habe. Ich nahm mir daher vor, den Teig auf ein Backblech zu klecksen um Kekse daraus zu backen – aber ich vergaß den Teig und er landete irgendwann in der Restmülltonne.

Letzt schaffte es dann nochmals eine Dose Salz-Karamell-Keksteig ins Körbchen und somit den Weg ins Rabenhaus. Ich mischte das Pulver in der Dose mit weicher Butter, Milch und ein büschen Backpulver und stellte den angerührten Teig in der Dose in den Kühlschrank. Tage später fiel mir der Keksteig wieder ein. Nunmehr war dieser jedoch so hart geworden, dass ich ihn nur mit einem scharfen Messer in feinste Scheiben schneiden konnte. Aber egal. Bei 160 Grad knapp 10 min. gebacken kamen total leckere und crunchige Kekse dabei heraus.

Nun frage ich mich, warum können die Hersteller des Teigs nicht gleich Kekse draus backen… in hübsche 500g-Dosen verpacken und verkaufen? Denn tatsächlich habe ich noch nie irgendwo Salz-Karamell-Kekse gefunden, die mir meinen Morgenkaffee versüßen…

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In diesem Jahr fand der weihnachtlich geschmückte Baum mal wieder seinen Platz in der rabenhaus´schen Küche… der Professor das am ersten Weihnachtsmorgen offensichtlich so gar nicht toll fand und seinen Unmut darüber deutlich kund tat, in dem er herzhaft unter den Baum kotzte… ooookaiiiiii….

Auch die Heizungsanlage im Hause irgendwie keinen Bock auf Weihnachten hatte und sich in der Heiligen Nacht einfach mal abschaltete. „Falsche Luftversorgung“ stand da als Fehlermeldung. Diese Heizungsanlage hat nur eine einzige Luftversorgung – wie kann die auf einmal falsch sein? Naja, auch der am Weihnachtsmorgen angerufene Heizungsmonteur fand dafür keine Erklärung. Man, wie elendlich das ist, an einem Weihnachtsmorgen noch vor dem zweiten Frühstück den Heizungsmenschen anrufen zu müssen, weil die Hütte grottenkalt ist. Nach einigem Ferndiagnoseknöpfchendrücken läuft die Anlage wieder – juhu!

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Das Kleine Schwarze schon am Heilgen Abend gen Mittag zu Besuch kam. Es sollten noch einige Kekse gebacken werden. Ja, warum auch nicht. So verbrachten das Kleine Schwarze und seine Rabenmutter den Rest des Tages und Abends in der (bis dahin noch warmen) Küche mit Kekse backen und Essen zubereiten.

Das Kleine Schwarze kurzerhand die als schnöde Eichhörnchen getarnten Teiglinge in kleine Drachen verwandelte…

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Das Essen war super lecker, der Heilige Abend wunderschön… die Bude ist wieder warm… der Professor pennt neben mir auf dem Schreibtisch… alles hübsch!

Frohe Weihnachten – allen da draußen!

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