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Posts Tagged ‘Küche’

Das Kleine Schwarze hat mir aus Hamburg vom Asia-Laden Nudeln mitgebracht. Da ich viel im Wok koche, wollte ich mal die Nudeln dazu ausprobieren. Wokkochen ist einfach so herrlich simpel: Gemüse und what ever schnibbeln… den Garzeiten entsprechen in den Wok geben, gelegentlich umrühren… fertig. Wobei das Schöne beim Kochen mit dem Wok ist, dass Gemüse eher bissfest gegart wird, ergo geht es supi schnell! Bisher habe ich immer auf „Beilagen“ wie Nudeln, Reis etc. verzichtet. Naja, wenn das Gemüse reichhaltig gewählt ist, braucht´s auch nicht unbedingt noch was dazu. Ich mag es jedoch mal ausprobieren…

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Auch den kleinen Wackelkürbis hat mir das Kleine Schwarze geschenkt… ich find diese lütten Wackedinger einfach süß!

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Und dann ist da ja noch die Sache mit der heimischen Abwaschangelegenheit. Also und im Prinzip könnte ich die wenigen Töpfe, Pfannen, Besteck- und Geschirrteile auch im Spülbecken und mit Hand abwaschen. Jedoch in Ermangelung eines entsprechenden Abtropfkorbes kann ich mich zu dieser Tat nicht aufraffen. Es ist einfach elendlich, wenn man die tropfnassen Teile ohne jegliche und sinnvolle Abstellmöglichkeit einfach so in das runde Ding abstellt. Alles rutscht einfach vom Rand und sammelt sich irgendwie zu einem Berg.

Und während es für „kantige“ Abtropfgelegenheiten unzählige Angebote in allen erdenklichen Materialien, Größen und Preisklassen gibt, sind entsprechende runde Teile einfach nicht zu haben. Also, für Rabea Rabenhaus gibt es diese nicht, da sie sich vehement dagegen wehrt bei A…zon etwas zu kaufen und zwielichtige Shops, die in ihrem Impressum nur eine mailadresse angeben, sind für sie auch keine Alternative…

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Das hat sich der Silikonkartuschen bewaffnete Vormieter ja mal wieder toll ausgedacht, als er diese Spülgelegenheit hier im Rabenhaus installiert hat. Mit Silikon hat er jedenfalls nicht gespart. Wobei das das Problem mit dem Wasserhahn und dem Fenster auch nicht löst. Es ist eh schon echter Murks, wenn Rabea Rabenhaus auf die Arbeitsplatte krabbeln muss, um die Fenster in der Küche zu putzen. Und so kommt als zusätzliche Herausforderung noch hinzu, dass das linke Fenster direkt hinter der Spülgelegenheit nur knapp 30 cm weit zu öffnen ist. Dann nämlich knallt der Fensterrahmen an den Wasserhahn. Nun könnte man meinen, die Fensterscheiben könne man ja auch von außen putzen. Jaaaaa, das ist durchaus möglich, wenn man dann auch gleich noch eine entsprechende Leiter mitschleppt – wozu ich persönlich keine Lust habe. Also ehrlich, so ein Fenster ist normalerweise in 5 Minuten geputzt, und ich soll erst noch alles einschließlich einer Leiter rausschleppen? Blödsinn! Und irgendwie beschleicht mich auch in diesem Fall das Gefühl, dass so mancher Hobbyhandwerker besser daran getan hätte, die Finger von dererlei Murks zu lassen…

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unmöglich

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Kapitel 900 / Neuzugang

Und für einen bekennenden Kaffeejunkie ist es geradezu optimal das 900. Kapitel im Rabenhaus (öhm, habe ich echt 900 (in Worten: neunhundert) Kapitel hier schon veröffentlicht? Wow!)) einer neuen Kaffeemaschine zu widmen…

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Der Wetterbericht verhieß für dieses Wochenende nüscht Gutes – so dachte ich mir, ich könnte die Unwetterzeit auch sinnvoll verstreichen lassen. Naja, ich hab mich dann entschlossen, selber zu Pinsel und Farbe zu greifen und die Küche zu weißeln. Praktischerweise fand sich noch ein voller Eimer Farbe im Fundus – ein Restbestand von den letzten Malerarbeiten beim Kleinen Schwarzen.

Und während Unwetter überall tobten, blieb Feldwaide mal wieder verschont – den ganzen Samstag fielen hochgerechnet 5 Tropfen Regen pro Quadratmeter. Nur heute in aller Früh entschlossen sich dann doch noch einige wenige Tropfen mehr für einen Umweg nach Feldwaide. Aber Regen konnte man das trotzdem nicht nennen.

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Und hatte ich schon mal irgendwo erwähnt, dass ich Nut- und Feder-Vertäfelungen von Wänden und oder Decken hasse, wie die Pest…

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Das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit hatten vor einer Woche Ravioli aus der Dose probiert… einfach um mal zu kosten. Wobei mir das Kleine Schwarze festivaltechnisch da um Längen voraus ist, schließlich sind Ravioli aus der Dose das Grundnahrungsmittel auf Festivals. Meine Begegnungen mit diesen Dingern liegt hingegen schon einige Jahrzehnte zurück. Nun gut, man kann es essen, falls es das ist, was womöglich irgendwann nur noch auf der Speisekarte steht.

Um diesem möglichen Szenario dann doch noch etwas entgegenzusetzen wurde heute familiärer Tauschhandel betrieben. Allerdings mein Kaffee/Filtertüten/Schoki/getrocknete Steinpilze-Körbchen nicht so prall gefüllt war, wie der getauschte mit selbstgemachten Köstlichkeiten. Wobei der Tauschhandel ja auch nicht wirklich als ein solcher geplant war und sich eher so ergab :) Aber hey, nach der Ravioliverkostung und dem ersten Versuch im Tauschhandel bin ich gewappnet für das was hoffentlich nie kommen wird!

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Und ist eigentlich schon jemand auf die Klorollenlotterie gekommen? (Wow, ein Wort mit 3 „o“ und 4 „l“ – das sollte doch beim Scrabble ordentlich Punkte einfahren) Naja, jedenfalls wäre das doch mal eine sinnentleerte Möglichkeit etwas mit den Abermillionen Rollen Klopapier anzufangen. Das Ganze geht dann so: Von einer Rolle Klopapier wird einfach ein langes Stück ganz nach Belieben und im Geheimen abgerollt. Dann wird die Klorolle online gestellt und die Leute können raten, wie viele Blättchen Klopapier sich noch auf der Rolle befinden. Live werden dann online die Blättchen von der Rolle gezupft und der Gewinner bekommt die Papierchen zur freien Verfügung zugeschickt…

Ach ja, leider darf sich Rabea nunmehr nicht mehr aus ihrem Rabenhaus trauen… warum? Siehe hier!

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