Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Rabenhaus’ Category

Wie schon irgendwo erwähnt, wurde die Buchbinderwerkstattecke vom Kleinen Schwarzen in ihre neue Bleibe nach Hamburg umgezogen. Somit klaffte hier einrichtungstechnisch plötzlich ein kahles Loch? Eine Freundin plädierte dafür, den Platz für eine Chillecke zu nutzen. Die Idee fand ich super! So machte ich mich also daran, die Ecke ein büschen zu hübschen und dem ursprünglichen Einrichtungskonzept vom Rabenhaus anzupassen. Alles kein Problem, da der Fundus schier unerschöpflich scheint.

Als alles soweit hergerichtet war, dass ich nur noch die passenden gemütlichen Sitzgelegenheiten hätte hinstellen müssen, fiel mein Blick erstmalig von der eigentlichen Chillecke zum Büroteil… ooookaiiiii, also der Blick hat ja so gar nix chilliges. Somit war die Chillecke in Gedanken schon mal abgehakt. Das Kleine Schwarze meinte zwar noch, man könnte ein Chillsessel ja so platzieren, dass man eben nicht zum Büro rüberschaut – aber auch das Argument überzeugte mich nicht, denn ich hätte dann immer das Gefühl, meine Arbeit sitzt mir buchstäblich im Nacken!

Nun ist die Ecke einfach nur ein weiteres Stückchen von Rabea verkitschtes Rabenhaus – und damit kann ich wunderbar leben.

.

 

.

 

Read Full Post »

Nun gut, wer kistenweise Glitzerkugeln sein eigen nennt sollte dann doch wenigstens aus gegebenem Anlass einige davon aus der Versenkung hervorholen^^

.

.

Das Coole daran: ich kann die Gläser nach Weihnachten einfach so wie sie sind in einen x-beliebigen Karton stellen und wieder in der Versenkung verschwinden lassen :D

.

Read Full Post »

Das mit der Weihnachtsdeko hier im Rabenhaus ist nach wie vor ja so eine Sache für sich. Und da Rabea Rabenhaus bisher nicht der Sinn nach Glitzerkugelgedöns steht, fand sich eine würdige Alternative:

.

.

.

 

Read Full Post »

Herzlichen Glückwunsch,

Kleines, zum Neunjährigen!

.

.

Ich hätte damals nicht gedacht, dass wir so lange durchhalten^^

Read Full Post »

Kapitel 825 / Zeitig

Immer mal wieder lese ich den Satz auf einem Blog: „… es ist ruhig geworden hier…!“ – naja, jedenfalls so oder so ähnlich. Und dann folgen in der Regel einige Erklärungen, warum der/die BlogschreiberIn aktuell, seit geraumer Zeit oder überhaupt und sowieso keine Lust/Zeit/Gelegenheit oder sonst was hat, um regelmäßig oder überhaupt noch Posts zu verfassen oder zu veröffentlichen. Andere Blogs wiederum verschwinden einfach von der Bildfläche… ohne weitschweifende Erklärungen…

Nun, Rabea Rabenhaus hat nicht vor in naher oder ferner Zukunft ihren Blog zu schließen. Auch denke ich nicht über einen erneuten Ortswechsel nach, um einen Umzug hier in allen Einzelheiten zu zelebrieren (ich glaube es müssten bisher 4 Umzüge gewesen sein die dieser Blog schon mitgemacht hat).  Dem Professor geht es auch gut und ich denke nicht ernsthaft darüber nach die Welt täglich mit einer Anekdote aus seinem Leben zu langweilen.

Was bleibt also? Naja, vielleicht das Leben. Zum Beispiel die Sache mit meiner Mom. Es ist schon über ein Jahr her, dass sie meinte, nicht mehr in ihrem Klein Häuschen bleiben zu wollen. Schon zu der Zeit kam täglich jemand vom ambulanten Pflegeteam, um bei ihr nach dem Rechten zu schauen, da meine Mom immer vergesslicher wurde. Und auch mein großes Schwesterherz besuchte sie jeden Tag, so es ihre Zeit zuließ. Mein großes Schwesterherz war es auch, die das Kunststück fertigbrachte, ein wunderbares Seniorenheim in erstaunlich kurzer Zeit zu finden, in welches meine Mom dann einzog. Seither ist ein Jahr vergangen. Ein Jahr, in dem wir das Klein Häuschen räumen und verkaufen mussten. Ein Jahr, in dem meine Mom immer vergesslicher wurde. Ein Jahr, in dem meine Mom nicht mehr wusste, warum sie dort war wo sie war. Ein Jahr, in dem der Moment kam, als ich die Tür zum Zimmer meiner Mom öffnete, und sie mich nicht mehr erkannte – woraufhin ich eine ganze Woche Schnotten und Tränen geheult hatte… und meinem großen Schwesterherz so dankbar war/bin, dass sie die richtigen/tröstenden/ehrlichen/mutmachenden Worte gefunden hat, um mir über den ersten schlimmen Schmerz hinwegzuhelfen. Ein Jahr ist vergangen, in dem mein großes Schwesterherz immer ein offenes Herz für meine Traurigkeit und zuweilen auch Verzweiflung hatte, mir zugehört, mir Mut gemacht, mir erklärt und mir die Angst genommen hat. Liebes großes Schwesterherz, ich danke dir von Herzen für deine Geduld^^

So ist ein Jahr vergangen. Ein Jahr, in dem ich mir mal keine Gedanken um eine neue Bleibe machen, in dem ich keinen Umzug planen und keine Kisten und Kästen packen musste.

Und am Ende dieses Jahres das Leben dann mit einer neuen Herausforderung aufwartet… weil Krebs ein Arschloch ist und daher all meine Gedanken beim Dad vom Kleinen Schwarzen sind… ich ihm von Herzen alles, alles erdenklich Gute wünsche, alle guten Geister mobilisiere, ihm alle Engel oder wen auch immer schicke, auf dass sie auf ihn aufpassen… ihn behüten und beschützen mögen… für seine OP heute. Alles wird gut! Ich glaube ganz fest daran!

.

.

.

.

Nachtrag: Der Dad vom Kleinen Schwarzen hat die komplizierte OP überstanden! Danke auch allen guten Geistern, allen Engeln und allen anderen die auf ihn aufgepasst haben…

Read Full Post »

Older Posts »