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Archive for the ‘Rabenhaus’ Category

Kapitel 900 / Neuzugang

Und für einen bekennenden Kaffeejunkie ist es geradezu optimal das 900. Kapitel im Rabenhaus (öhm, habe ich echt 900 (in Worten: neunhundert) Kapitel hier schon veröffentlicht? Wow!)) einer neuen Kaffeemaschine zu widmen…

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Kapitel 896 / Simpel

Echt simpel ist die Sache mit dem Aufhängen von Bildern… also, wenn man irgendwie Wert auf Abstände und Höhen legt.

Man braucht nur so ein Aufstelldings, dass an vielen Bilderrahmen hinten dran ist. Einfach das Teil abbauen, an die schmale Kante mit Tape einen „Zipfel“ kleben, so dass man das Teil gut festhalten kann. An der spitzen Seite einen „stabilen“ möglichst nicht zu langen Nagel durchhämmern. Den Nagel dann wieder mit Tape gut fixieren – der Nagel darf nicht kippen oder rausrutschen, wenn man ein Bild dranhängt.

Nun braucht man das Bild einfach an den Nagel der Vorrichtung hängen und an der Wand platzieren. Bei dünnen Rahmen kann man einfach leicht auf die Vorderseite des Bildes drücken und der Nagel in der Vorrichtung markiert die Stelle, an der der Nagel für das Bild eingeschlagen werden muss. Bei dickeren Rahmen – siehe unten – platziert man das Bild auf die selbe Weise, nimmt dann allerdings das Bild von der Vorrichtung und drückt dann den Nagel leicht in die Wand.

Wenn mehrere Bilder auch „übereinander“ aufgehängt werden müssen, dann immer von unten nach oben arbeiten, sonst funktioniert das Ganze nicht!

Einfacher geht´s nicht. Schlicht und ergreifend und soooo simpel :)

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Das Platzieren/Aufhängen der drei Bilder hat ca. 2,5 min. gedauert!

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Auch die Minimaschinen aus dem (ehemaligen) Werkstattraum haben schon den neuen Platz zugewiesen bekommen… die stören sich nicht an dem leidigen Weiß. Auch der ganze Kram aus der Werkstatt ist wieder verräumt – also alles wieder hübsch im Rabenhaus.

Allerdings muss ich zugeben, dass mir mein Rücken und meine Hände die Aktion doch ein gaaaanz klein wenig übel genommen haben. Naja, irgendwas ist ja immer.

Und mal wieder bin ich heilfroh, dass ich nur Möbel mein eigen nenne, die ich alleine verstellen kann – ggf. auch unter Zuhilfenahme einer blauen Karre vom Möbelschweden :))

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Unschlüssig bin ich mir allerdings, ob sich jetzt meine „Umzugsunruhe“ mit dieser Aktion legt… sicher bin ich mir da noch nicht.

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Juhuuuu, es ist vollbracht. Der alte Sekretär ist 3 Türen weiter gezogen, die Ivars aus dem Fundus wurden in mühevoller Arbeit dunkel lasiert und zurechtgeschnitzt und das grauenvolle Chaos ist auch wieder beseitigt. Als Gardinenstange musste ein alter Besenstiel herhalten und die entsprechenden Befestigungen befanden sich noch in der Gardinenfirlefanzkiste. Kurzerhand habe ich einige Moskitonetzgardinen vom Möbelschweden streifenweise um den Besenstiel getüddelt und die auf unzähligen Flohmärkten zusammengesammelte Deko wahllos auf Regalen, Fensterbänken usw. verteilt. Dazu noch die aus dem eigenen Garten gepflückten Trockenensträuße und Kräuter aufgehängt – fertig!

Die wunderschönen Fotoboxen allerdings hat mir das Kleine Schwarze geschenkt – und ja, natürlich hat sie diese selbst gebastelt… als angehende Handwerksbuchbinderin eine Selbstverständlichkeit.

 

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Der Professor die ganze Aktion mit bemerkenswerter Gelassenheit ertragen hat.

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Ich habe mich ja schon lange damit abgefunden, dass ich ein unruhiger Geist bin… und offensichtlich unendlich gerne umziehe. Frei nach dem Motto „Nach dem Umzug ist vor dem Umzug“ tingele ich seit Jahren durchs Land. Klar, jeder Umzug ist auch eine gewisse Kraftanstrengung, insbesondere, wenn auch noch eine kleine Firma samt Werkstatt mit umziehen muss. Jedoch ist das wunderbare Gefühl irgendwo anzukommen und seine Kisten und Kästen wieder auszupacken mit nix zu vergleichen. Es ist einfach herrlich und wiegt die Anstrengungen um ein Vielfaches wieder auf.

Naja, entsprechende Zukunftspläne liegen momentan auf Eis. Denn mal ehrlich, als selbständige Alleinverdienerin steht man in diesen Zeiten in der Gunst der Vermieter des Landes nicht gerade sehr weit oben.

Allerdings lässt sich das Tingel-Gen nicht so einfach in eine Kiste stecken, Klappe zu und Ruhe ist. Nein, das wäre dann doch zu einfach. Da passt es sich ganz gut, dass das Rabenhaus über 2 Badezimmer, KEIN Gästeklo, eine Waschküche, 2 Flure, 2 Windfänge, ein Miniräumchen sowie 6 weitere Räumlichkeiten + Keller + Dachboden verfügt, die nach Gutdünken jederzeit umgeräumt werden können.

Und da passt es sich noch besser, dass Rabea Rabenhaus mal völlig gegen ihre Gewohnheit ein Schnäppchen geschlagen und sich ein dunkelholziges Möbelstück angeschafft hat – gebraucht, versteht sich. Und um diesem Möbelstück gerecht zu werden (es fühlt sich zwischen dem ganzen Weißkram nicht besonders ernst genommen) wird halt mal umgeräumt. Das Möbelstück zieht einfach 3 Türen weiter und der Kram von dort kommt dahin, wo das Möbelstück aktuell noch steht. Und in diesem Zusammenhang wurde auch ein Gorm-Regal braun lasiert… einige IVARs werden auch noch folgen. Wir werden sehen, was am Ende dabei herauskommt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt.

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