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Archive for the ‘Rabenhaus’ Category

Der Einzug des Kleinen Schwarzen führt in Summe dazu, dass auch eine Terrasse tatsächlich mal genutzt werden kann. So haben wir eine ganze Weile bei den ebay Kleinanzeigen nach einer passenden Sitzgelegenheit geschaut. Unser Wunsch war eine Holzbank gewesen. Doch leider fand sich keine, die wir schön gefunden hätten und die darüber hinaus auch bezahlbar gewesen wäre. Durch Zufall fanden sich dann 2 Gartensesselstühlekeineahnung und das sogar noch in erreichbarer Abholentfernung und bezahlbar. Flugs haben wir uns auf den Weg gemacht und die Teile eingesammelt. So können wir nach Lust und Laune immer mal wieder ne kleine Kaffeepause auf der Terrasse einlegen…

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Nagut, das mit wann immer wir Lust + Laune haben scheitert seit Monaten daran:

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Unterhaltungsprogramm

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Und auf dem Bild ist nur einer von insgesamt 3 dieser Ungetüme zu sehen. Die anderen Baumaschinen, wie Grundwasserpumpen, Radlader, Schaufelbagger, Rüttler usw. usf. sind tatkräftig daran beteiligt, dass es zwischen 6:30 und 16:00 Uhr seeeehr laut ist auf unserer Terrasse^^

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Kapitel 957 / Geistreich?

Als ich in der vergangenen Nacht so gegen zweiuhrirgendwas von einem lauten Poltern jäh aus dem eh schon knapp bemessenen Schlaf gerissen wurde, dachte ich im ersten Moment, es würde ein wirklich heftiges Gewitter übers Rabenhaus ziehen. Schnell verpuffte der Gedanke an ein Gewitter, da das Poltern direkt über mir war… also auf dem Dachboden. Ich starrte an die Decke vom Alkoven und lauschte dem Poltern. Es kam nicht aus einer bestimmten Ecke – es war mal hier und mal dort. Zwischendurch hörte es sich an, als würde etwas hektisch über die Dielenböden trippeln, dann wieder Poltern. Der ganze Spuk dauerte vielleicht 2 Minuten, dann war es still.

Der Professor hatte das Poltern wohl auch gehört, da er ebenfalls an die Zimmerdecke vom Alkoven starrte. Allerdings schien er nicht sonderlich berührt davon zu sein – wir haben seit Wochen eine Straßenbaustelle vor dem Haus und sind Lärm und Gebummere daher schon fast gewohnt.

Nunja, ich lauschte der nunmehr folgenden Stille und dachte über meine Optionen nach. Tatsächlich habe ich den Dachboden noch nie betreten – ich habe keine Ahnung, wie es da oben aussieht. Und als ich vor Jahren einmal den netten Vermieter bat, auf dem Dachboden nach dem Rechten zu schauen, da ebenfalls Gepolter in der Nacht von dort zu hören war, blieb ich lieber unten im Flur stehen. Mehrmals war es im Laufe der Jahre schon vorgekommen, dass ich von da oben Geräusche gehört habe. Doch die Abstände zwischen diesen Erscheinungen waren immer so lang, dass ich nicht davon ausgehe, dass sich irgendwelche Tiere dort eingenistet haben.

Wobei, welche Tiere sollten das auch sein. Es gibt keinen Schlupfwinkel, der es größeren Tieren ermöglichen würde, von draußen dort hinzugelangen. Und das was ich in der vergangenen Nacht gehört habe, klang eher so, als würden sich da oben 2 Waschbären prügeln.

Nun, ich werde einfach mal abwarten und NICHT die Luke vom Dachboden öffnen und nach dem Rechten schauen…

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Das Kleine Schwarze hat von dem ganzen Spuk übrigens nichts mitbekommen, da sie letzte Nacht nicht im Rabenhaus weilte.

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„Enthält keine bezahlte Werbung!“

Bei steingemachtes.de gibt´s echt coole Klemmbausteinestets  (ich werde hier n Teufel tun und den Namen mit dem großen roten Äll nennen… )

Jedenfalls haben es mir die Häuschen von Sembo Block angetan, von denen ich gleich mal einige geordert habe:)) Mit Klemmbausteinen rumzutüddeln ist eine tolle Alternative zu den kleinen Bauten, mit denen ich mir ansonsten auch mal gern die Zeit vertreibe.

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Die Sets enthalten übrigens keine Figuren, wahrscheinlich, da die Firma mit dem großen, roten Äll am Anfang gerne mal zu gerichtlichen Mitteln greift, wenn es um die Wahrung ihrer Einzigartigkeit geht (hier das augenzwinkernde Smiley einfügen).

Nun ja, ich brauche die Figuren auch nicht wirklich, da ich die Steine ja nur zusammenbauen möchte und nicht damit spielen will.

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Hier die von Wortman gewünschten Bilder für den Größenvergleich:

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Kapitel 951 / Schmerzlich

Rabea Rabenhaus kann so einiges im Schlaf – Bandscheibenvorfälle z.B. Diese bekommt sie ohne große Anstrengung im Schlaf einfach so hin. Vor 3 Wochen war es dann nicht der Rücken, der sich mit quälenden Schmerzen am Morgen bemerkbar machte, sondern das rechte Knie. Keine Ahnung, was da passiert ist. Jedenfalls war zügiges Gehen ersteinmal Essig. Treppen hinabsteigen ging so lala, Treppen hinaufsteigen hingegen ging überhaupt nicht. Nach einigen Tagen der schmerzhaften Quälerei schleppte ich mich also zum Orthopäden (Wartezeit musste ich nicht mitbringen). Fazit: Überanstrengung und eine Entzündung. Hm, warum und woher soll das denn nun kommen. Die ewige Treppensteigerei zur Umzugszeit vom Kleinen Schwarzen ist doch schon lange wieder Geschichte. Naja, mit einem Rezept für ein entzündungshemmendes Schmerzmittel, ein Rezept für eine Knieprothesebandage und ein Rezept für KG schlurfte ich wieder gen Rabenhaus. Das mit den Tabletten hat leider nix gebracht, sprich den Schmerzen haben sie nichts ausgemacht und diese haben einfach weiter ihren Dienst getan. Eine Bandage ist für mich aktuell nicht vorstellbar, da das Knie schon bei leichten Berührungen schmerzt. Naja, und das mit der KG… wir werden sehen.

Mittlerweile hat sich das mit den Schmerzen auch etwas geändert: Anfangs war der Schmerz permanent präsent. Wobei es besonders schlimm des Nächtens war. Egal, wie ich mich resp. das Knie auch lagerte, die Schmerzen waren unerträglich. Nunmehr hat es sich dahingehend geändert, dass ich Teppen wieder halbwegs schmerzfrei hinauf- und hinuntersteigen kann, auch kann ich stundenlang in der Werkstatt stehen und in kleinen Schritten um die Arbeitstische schreiten, Rasenmähen und all so ein Kram ist gut zu schaffen, so lange ich nicht in hektische Betriebsamkeit verfalle. Also alles gut? Nun ja, alles ist gut, so lange ich mich nicht hinsetze oder hinlege, denn dann schmerzt das Knie wie die Hölle! Jaaaa, supi! Egal wann am Tag ich mich mal mit einem Tässchen Kaffee hinsetze, um mich ein klein büschen zu erholen, protestiert mein Knie und brüllt als gäbe es kein Morgen. Gleiches in der Nacht. Es ist echt sooo ein Murks, wenn man total erschöpft ins Bettchen fällt, aber an Schlaf ist nicht zu denken, da das Knie in den hellsten Tönen schmerzt. Mal durchschlafen ist absolut nicht möglich. Zwar dämmere ich vor lauter Müdigkeit immer mal wieder ein, aber ich wache kurze Zeit später wieder auf und versuche irgendwie mit den Schmerzen klarzukommen… bis ich wieder eindämmere.

Also werde ich nächste Woche nochmals beim Orthopäden vorsprechen, denn mal ehrlich, so langsam krieche ich echt auf dem Zahnfleisch…

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Es war ein langer Weg… vom Elfenbeinturm zum Auto, um Krims und Krams zu verladen und ins Rabenhaus zu karren. Aus Gründen haben das Kleine Schwarze und ihre Rabenmutter im laufe vieler Wochen in etlichen Touren das allermeiste ins Rabenhaus verfrachtet. Um genau zu sein: wir sind jeder insgesamt 79 x (in Worten: neunundsiebzig mal) vom Elfenbeinturm mit Kisten und Kästen beladen hinabgestiegen, zum Auto gegangen und haben alles sinnvoll in eben diesem verstaut. Letztlich war dann noch eine Tour mit nem Transporter nötig, um Waschmaschine, einige Möbelstücke, 8 Europaletten usw. herzuschaffen.

Und seit heute ist das Kleine Schwarze ganz offiziell (Mit)Bewohnerin im Rabenhaus – juhuuu!!!

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