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Posts Tagged ‘Garten’

Und ja, das Kleine Schwarze und ihre Rabenmutter haben die Robusta dann doch problemlos aus dem Auto bekommen. Ich allein habe es eben nicht geschafft, da  ich einfach aufpassen muss, dass ich meine rechte Hand nicht übermäßig strapaziere. Und die Vorstellung, dass das noch bis Dezember so geht – hm, irgendwie gewöhnt man sich ja an allerlei Unbillen. Und im Grunde habe ich eh keine andere Wahl. Also Augen zu und durch^^

Und hier noch das Ergebnis der Malerarbeiten am Carport und der Doppelgarage. An den beiden offenen Seiten müsste ich noch die „Oberkanten“ streichen. Da aktuell das Wetter sehr unbeständig ist, muss ich einfach mal schauen, wann ich das machen kann.

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Der Professor sieht auf dem Foto nur so lütt aus – in Wirklichkeit ist er viel größer :))

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So, das wäre dann mal geschafft, also die Sache mit dem Carport und dem Streichen. Auch einige im Garten zusammengesammelte Grünlinge haben noch ein neues Plätzchen am Fuße des Carports zugewiesen bekommen. Aber ich war dann einfach zu faul, noch ein Foto zu machen… das folgt dann am WE.

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Morgen dann geht´s mal wieder nach Hamburg, das Kleine Schwarze besuchen – ich freu mich schon… und hoffe, dass nicht so viel los ist auf der Autobahn.

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Die hier habe ich gerade beim allabendlichen Gartengießen entdeckt. Und irgendwie war ja klar, um was für ein Krabbeltier es sich hier handelt…

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Die hier hatte ich schon im vergangenem Jahr gesehen. Da bin ich mir aber nicht sicher, um welches Spinnentier es sich handelt. Im Original ist sie schneeweiß. Das Rosa im Foto kommt von den Blütenblättern:

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Kapitel 917 / Klebkram

Wie Michael anmerkte, ist es eine gute Idee, wehe Finger etc. mit Tape oder Pflaster zu bekleben, um an ihre „Verletzlichkeit“ zu erinnern. So habe ich heute meinen beiden lädierten Finger mittels Pflaster etwas von ihrer Beweglichkeit genommen. Denn kraftvoll zugreifen ist genau das, was ich tunlichst unterlassen sollte. Hat gut funktioniert :) Danke für den Tipp!

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Kapitel 916 / Zeitvertreib

Das Projekt „Carportstreichen“ hatte ich begonnen, bevor ich mich mit meinen wehen Fingern zum Handchirurgen aufgemacht habe. Wobei ich anfügen muss, dass es sich bei dem Carport um ein Doppelcarport handelt sowie die Rückseite einer Doppelgarage. Also gefühlt hundert Meter Holzverkleidung am Stück^^ Die Rückseite der Doppelgarage (der Teil mit dem Fenster) hatte ich schon 2 x gestrichen. Hm, das klingt jetzt wieder so easy peasy – war es aber gar nicht. Der Superhandwerkervormieter hatte nämlich direkt an die Unterkante der Holzverkleidung der Garagen halbe Steinplatten verlegt. Das ist natürlich absoluter Murks, da dann das Regenwasser nicht ablaufen kann und das Holz leidet. Also habe ich erst einmal die Steinplatten rausnehmen und dann Sand und Dreck bis zum eigentlichen Fundament entfernen müssen – hier das kotzende Smiley einfügen. Auf der Carportseite hatte eben dieser Vormieter Steine und Holzleisten so an der Unterkante der Verkleidung verkeilt, dass… ja was eigentlich… kein Wind durchbläst? Keine Maus drunter durchhuschen kann? Kein was auch immer geschieht? Egal. Was auch immer er warum auch immer tat, es führte in Summe ebenfalls dazu, dass das Holz der Verkleidung an der Unterkante gelitten hat… noch ein kotzendes Smiley bitte! Naja, auch den ganzen Murks musste ich natürlich entfernen. Nun liegt die Carportdoppelgarageninstallation eher gen Norden oder Nordosten – ich bin da nicht ganz so sicher – ist aber auch egal, jedenfalls hat sich grüner Moosbelag vor allem im untern Drittel der Verkleidung im laufe der Zeit breit gemacht. Diesen habe ich mit gefühlt 500 Liter Wasser und einer 1-Euronen-Spülbürste abgewaschen. Wobei ich hier noch erwähnen, lobend erwähnen muss, dass die Spülbürste echt tapfer ihren Dienst getan hat, ohne auch nur an irgendeiner Stelle zu schwächeln!!! Und NEIN abschleifen war keine Alternative. Das Holz der Verkleidung ist eher sägerau als glatt gehobelt, ergo würde ich heute noch dusselig herumschleifen. Insbesondere die Nuten zwischen den Brettern hätte ich mit keinem sinnvollen Schleifdingens erreichen können… die Spülbürste passte hingegen gerade dort super!

Naja, dann kamen 2 Wochen mit Regen und Gewittern und so blieb die Carportseite ungestrichen. Heute konnte ich endlich wieder weiterpinseln, wobei ich versucht habe, möglichst die linke Hand zum Streichen zu benutzen. Naja, letztlich habe ich die Carportseite dann doch irgendwie fertig bekommen. Morgen dann werde ich den 2. Anstrich vornehmen. Dann muss ich auf der Carportseite noch ein paar Grünlinge einpflanzen und auf der Garagenseite noch Kieselsteine an die Unterkante kippen… und dann bin ich endlich fertig.

Ach ne, da war ja noch eine Carportinnenseite… aber gut, dazu dann später:))

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