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Posts Tagged ‘Murks’

Nun ja, was soll ich sagen… der Fliesenleger hat sich wohl die Sache mit dem Kleber gespart. Jedenfalls sind die Dinger erstmal wieder raus aus der Baustelle. Egal. Dafür kamen über Nacht die ersten Wandkleckser und haben sich heimlich still und leise an der Rückwand verkünstelt. Sei´s drum. Dafür hat der Tischler ganze Arbeit geleistet und die ersten Möbel fertiggestellt. Naja, zumindest hat er sie zusammengebastelt. Die Malerarbeiten darf ich dann übernehmen. Wunschgemäß wurde auch ein altes Möbelstück aus einer Küche mit eingebaut. Dafür musste das Waschbeckenoberteil entfernt werden – war aber kein Problem. Das Kleine Schwarze hat auch schon den Großteil der Druckwerke gebunden – einige Bucheinbände muss ich ihr noch liefern, damit auch die mit Seiten gefüllt werden…

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Nun muss noch der Zimmermann einige Balken einsetzen, Lampen fehlen noch, Sitzgelegenheiten, Tische, Regale und der ganze Rest. Okay, ich arbeite dran. Ach ja, Der Fensterbauer muss noch die Scheiben liefern und die Tür…

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Kapitel 849 / Überflüssig

Könnte mal jemand den Garten wegmachen?

Ja, ich weiß, das klingt jetzt total bescheuert, aber isso! Und ich hätte auch nicht gedacht, dass ich das jemals sagen würde. Doch meinen eh schon lädierten Rücken und meine eh schon geschundenen Hände benötige ich noch etliche Jährchen für meine Selbständigkeit. Also, könnte mal jemand den Garten wegmachen?

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Nein, das hier ist nicht der ganze Garten… vielleicht 1/5 davon… wenn´s hochkommt…

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Kapitel 840 / WSDS

Was soll der Scheiß!

Es ist ja nicht so, dass sich Rabea Rabenhaus jeden Tag auf´s Neue ´n lustigen Lenz macht, literweise Kaffee in sich reinkippt, dazu ´n Berg Kekse verknuspert, die Füße auf den Schreibtisch legt und den Blick aus dem Fenster in die Ferne schweifen lässt. Mitnichten! Rabea Rabenhaus arbeitet sich Tag ein Tag aus ´n Wolf. Und da ist es maßgeblich wichtig, dass gewisse Dinge einfach funktionieren. So z.B. der Rechner. Nach dem Fiasko im vergangenem Jahr hatte ich die Nase gestrichen voll und hätte am liebsten den ganzen Murks hier an den imaginären Nagel gehängt. Ich hatte absolut Null Bock mehr darauf, auf irgendwelche technischen Errungenschaften angewiesen zu sein, wenn´s ums tägliche Geldverdienen geht… insbesondere, wenn der Kram mit einem großen W anfängt und mit ner 10 endet.

Nun gut, mir blieb nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen – was sollte ich auch anderes tun. W10 und ich wurden keine Freunde (und daran wird sich auch nieniemalsnicht was ändern!!!). W10 kommt mir vor wie ein Kindergarten. Mag ja sein, dass es Menschen gibt, die den ganzen Spielkram toll finden den W10 so im Programm hat – mich nervt der jedoch bis zum Abwinken. Das Blöde ist: man kann den Scheiß aber auch nicht einfach von der Festplatte direkt ins digitale Nirwana beamen. Geht nicht – bzw. hab ich den Löschknopf noch nicht gefunden.

Was aber wirklich die Pest ist, sind diese Sch…updates. Bei W7 habe ich die immer manuell ausgeführt – mir den Kram ausgesucht, den ich haben wollte und gut. Das hat jahrelang wunderbar funktioniert. W10 jedoch lässt mir diese Option nicht. Ich kann Updates nur verschieben und dann werden sie nach soundsoviel Tagen zwangsweise ausgeführt. Auswählen kann ich auch nix – die Möglichkeit habe ich zumindest noch nicht gefunden.

So führte das letzte Zwangsupdate dazu, dass plötzlich Systemsounds zu hören waren, Zeigerdarstellungen geändert waren, spezielle Schriften von Kunden (es gibt Firmen, die ihre ganz eigenen Schriften haben) nicht mehr da waren, Funktionen in Programmen nicht mehr laufen usw. usf…. Und ich sitze seit 4 Uhr in der Früh an meinem Rechner und könnte heulen. WSDS???? Und vor allem: Wo leben wir denn? Es kann doch nicht sein, dass hier unter meinem Schreibtisch ein Ding steht, über das ich keine ausschließliche Verfügungsmacht habe. Und schlimmer noch: Irgend ein Dödel programmiert beschissene Updates, sendet diese zwangsweise auf mein System und ich muss den Murks ausbaden!

Wenn ich bei dem großen G „probleme nach windows update“ eingebe erhalte ich „Ungefähr 61.900.000 Ergebnisse (0,41 Sekunden) „. Tippe ich dann noch ne 10 hinter Windows sind es sogar „Ungefähr 2.730.000.000…“ Da frage ich mich doch schon: Guugeln die eigentlich die Sch… die sie fabrizieren?“ Also ich würde es denen dringend mal empfehlen.

Früher als alles noch ein büschen analoger war, da haben sich die Leute ins Hemd gemacht jemanden ihre Kontonummer auf´n Zettel zu schreiben, weil man könnte damit ja Blödsinn veranstalten – was ich immer ziemlich lächerlich fand, da jede Firma ihre Kontoverbindungen auf ner Rechnung stehen hat – und heutzutage lassen sie es zu, dass beschissene Updates von wem auch immer ungefiltert und ungesehen installiert werden.

Ich will das nicht – aber ich hab auch keine Ahnung, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme^^

Und nur am Rande erwähnt: würde ich so mit meinen Kunden umspringen, wäre ich schon lange pleite!

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Kapitel 835 / Tippfehler

Und dann ist da noch die Sache mit den 7tsd. Tacken – genauer gesagt mit den 7.056,00 Euronen, die Rabea Rabenhaus gestern versehentlich auf eine Überweisung tippte…. statt 70,56 Euronen^^

Und in dem Moment, als sie den „Senden“-Button clickte, ihr der Fehler auffiel. Was wiederum ein hellquietschendes „Neiiiiiiiiiiiiiin“ zur Folge hatte. Das wiederum so sinnlos war, wie Ostereier am Weihnachtsbaum. Natürlich rief ich sofort bei der Hotline der Bank an. Dort versprach man mir, dass die Überweisung mangels ausreichender Deckung nicht ausgeführt werden würde. Ja, mangels Deckung! Mal ehrlich, wer hat schon läppische 7tsd. Tacken so kurz vor Weihnachten auf seinem normalo Konto rumliegen? Eben!

Ich war eeetwas beruhigt, aber irgendwie ist es doch ein saudummes Gefühl. Nur, um sicherzugehen, schaute ich diverse Male in meiner Banking-Software nach… Überweisungen, die ich gestern vor dem Tippfehler veranlasst hatte, waren gebucht. Überweisungen, die ich anschließend noch eingegeben hatte waren nicht gebucht. Hm, komisch.

Heute fuhr ich dann zum nächsten Bankautomaten und versuchte (sicherheitshalber) Geld abzuheben – Fehlanzeige. Hä? Okay, also wieder zurück ins Rabenhaus, Hotline angerufen und nochmals nachgefragt. Die MA bestätigte mir, dass die Überweisung NICHT gebucht werden würde… mangels ausreichender Deckung – aber es würde 3 Banktage dauern, bis die Sch…überweisung wieder aus dem System ist. Und die Sch…überweisung blockiert nun jeglichen Zahlungsverkehr. Nur ein MA der Filiale könne das beschleunigen, in dem er die Sch…überweisung manuell aus dem System löscht.

Nun, gestern hatte man mir versprochen, ein Rückruf für einen entsprechenden MA der Filiale einzustellen – welcher jedoch nicht erfolgt ist :( Und mir weiterhin völlig schleierhaft ist, warum eine mangels Deckung nicht ausgeführte Überweisung 3 geschlagene Banktage im System herumdümpelt, wenn eh nur ein einziges Mal versucht wird, diese Überweisung auszuführen.

Wohl dem, der mehrere Banken hat…

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...dooofdas

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Ach ja, noch etwas: Ich gebe ja zu, dass es mein Fehler war, das mit den 7tsd. Tacken. Ich gebe auch zu, dass es am Samstag vor Weihnachten evtl. zu Drängeleien mit entsprechenden Wartezeiten auf der Hotline einer Bank kommt. Was ich jedoch nicht verstehe ist: WARUM muss ich mir alle 30 Sekunden einen dusseligen Werbespruch von geschätzt 15 Sekunden Dauer für ein und die selbe Banking Äpp anhören? Bei knapp 15 Minuten Wartezeit macht das knapp 30 x Werbung für die Äpp! Leute, ich bin nicht vergesslich, nicht senil, nicht total verblödet… wenn ich mich für die Äpp interessieren würde, hätte mir ein einziger freundlicher Hinweis auf die Äpp genügt – echt jetzt!

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So, da wär ich wieder – mitten drin im Chaos! Da wäre z.B. der heutige Montag. Schon früh am Morgen machte sich die Heizung mal wieder bemerkbar – seltsame Tropfgeräusche aus der Heizungsdingensecke sind nicht das, was Rabea Rabenhaus noch vor dem ersten Kaffee hören möchte. Ich habe keine Ahnung von Heizungsthermen – die sollen einfach nur funktionieren, das würde mir völlig ausreichen. Aber nein, heute morgen musste es unbedingt ein stetes Tropfen sein. Der Wasserstandsdruckkeineahnungwasanzeiger stand bei 3 – warum? Keine Ahnung! Das Heizungsthema schleppt sich ja schon einige Zeit hier im Rabenhaus – und sollte eigentlich schon lange abgeschlossen sein, lt. Heizungsmonteur. Offensichtlich ist es das aber nicht. Naja, der nette Monteur erzählte am Telefon irgendwas von Ausgleichsdingens… soll er mal machen.

Der restliche Tag schleppte sich – alles lief irgendwie unrund. Das Kleine Schwarze bat zum Feierabend um einen Transfer zum Bahnhof, da es noch dringend einen Zug nach Hamburg erreichen wollte – Tattootermin bei einem Lieblingstattookünstler. Kein Problem, warum ist man schließlich Mutter! Für einen kurzen Moment dachten wir noch darüber nach, ob ich sie nicht gleich direkt nach Hamburg fahren solle – verwarfen den Gedanken dann aber wieder.

So fuhr ich am späten Nachmittag das Kleine Schwarze zum Bahnhof. Alles gut, alles hübsch. Als ich dann allerdings das Auto aus der Parklücke manövieren wollte, war irgendwas anders als sonst… das Lenken ging furchtbar schwer. Ich fühlte mich an meine Fahranfänge von vor Ewigkeiten und Autos ohne Servolenkung erinnert. Hm. Ich war noch keinen Kilometer gefahren, da kam schon die Nachricht vom Kleinen Schwarzen: Die Züge haben alle Verspätung! Ich also erstmal an die Seite gefahren und das Kleine Schwarze angerufen. Kurz erklärte ich das mit der Lenkung, und dass ich mit der Karre nicht nach Hamburg fahren würde, ehe ich nicht wüsste, was los ist.

Die Autoschrauberwerkstatt war nicht mehr weit und liegt netterweise direkt auf dem Weg zum Rabenhaus. Der freundliche Autoschrauber nur einen kurzen Blick unter die Motorhaube warf und die Stirn in tiefe Falten legte: da ist ja überall Öl! Sch…, what? Ein Blick genügte mir – da war tatsächlich überall Öl. Und nun, da das Auto stand, tropfte es auch munter auf´s Pflaster. Nunmehr das Kleine Schwarze anrief und verzweifelt erzählte, dass der Zug Ewigkeiten Verspätung habe. Ich drückte dem freundlichen Autoschrauber den Schlüssel in die Hand, damit er die Karre erstmal zur Seite fahren konnte. Dann erklärte ich dem Kleinen Schwarzen, dass das Auto kaputt sei und fahrtechnisch nix mehr gehen würde. Das Kleine Schwarze den Tränen nahe – ihre Rabenmutter traurig darüber, ihr nicht helfen zu können. Der Autoschrauber unterdessen den Auftragszettel ausfüllte, ich meinen Kram aus dem Auto zusammenraffte und in Richtung Rabenhaus davonschlufte.

Rabea Rabenhaus ohne Auto? Das geht ja irgendwie so gar nicht. Morgen muss ich dringend Pakete zum UPS fahren, damit die noch rechtzeitig beim Kunden ankommen. Und um eine Abholung zu beauftragen ist es zu spät. Sch…, sch…, sch…!

Auf halber Strecke zum Rabenhaus dann der Geistesblitz: Das Autochen vom Dad vom Kleinen Schwarzen! Man, wie blöd muss man sein, daran nicht gedacht zu haben! Das Autochen haben wir seinerzeit doch abgeholt und bei mir auf den Hof gestellt!!! Ich also kehrt gemacht und wieder zur Autoschrauberwerkstatt zurückgegangen. Warum? Naja, der Autoschlüssel vom Autochen lag halt im Handschuhfach – am Schlüsselbund vom Dad vom Kleinen Schwarzen, weil wir ja noch immer in die Wohnung dort müssen, wegen Ausräumen und so.

Gefühlt Stunden später kam ich dann auch endlich im Rabenhaus an und das Kleine Schwarze erreichte zwar zu spät, aber noch rechtzeitig den Tattookünstler in Hamburg. Über Telegram vereinbarten wir, dass ich sie dann wenigsten am Abend hier vom Bahnhof abhole, um sie nach Hause zu fahren. Das mit dem Nahverkehr klappt hier am Abend nämlich nicht mehr.

Naja, und da ein kaputtes Auto an einem Montag nicht genug ist, quittierte das Autochen vom Dad vom Kleinen Schwarzen dann auch noch seinen Dienst, als ich mich auch den Weg zum Bahnhof machen wollte. Keine Ahnung, was damit nun wieder los ist. Ich tippe auf die Batterie, obwohl die Lüftung lüftet, die Lämpchen leuchten, das Radio läuft… Aber wenn ich den Zündschlüssel drehe passiert nix. Und ich meine NIX – kein Mucks, kein Rödeln einer schwachen Batterie oder so – einfach NIX…

Der Autoschrauber wird sich morgen früh freuen, wenn er dann auch noch einen Hausbesuch zum Rabenhaus einplanen darf… denn die Pakete müssen auf die Reise gehen, komme was wolle!

Ach ja, der Kater fand den Montag auch zum Schreien…. komisch!

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Update 10.10.2018 – heute konnte ich dann schon mal mein Auto wieder glücklich in die Arme schließen. Was es genau hatte? Keine Ahnung. Der freundliche Autoschrauber hat es mir zwar erzählt – aber, hm, man muss auch nicht alles wissen und schon gar nicht verstehen :D Und jadoch, es war irgendein Kram mit der Servolenkungspumpe…

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