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Posts Tagged ‘Genuss’

Kapitel 830 / Scheibchenweise

Und dann war da ja noch dieser Keksteig zum Löffeln – wobei ich nie besonders gern Keksteig gelöffelt habe^^ Aber gut. Gesehen hatte ich das Zeug in so einer TV-Sendung, die ich mir mal des Nächtens im Internet angeschaut hatte. Und so stolperten das Kleine Schwarze und meine Wenigkeit natürlich bei einem Einkauf über die bunten Dosen. Ohne Umwege landeten dann auch zwei von denen im Einkaufskörbchen. Das Kleine Schwarze begeistert war – ich allerdings eher so: hm, okaiiii! Weil ich eben noch nie besonders gern Keksteig gelöffelt habe. Ich nahm mir daher vor, den Teig auf ein Backblech zu klecksen um Kekse daraus zu backen – aber ich vergaß den Teig und er landete irgendwann in der Restmülltonne.

Letzt schaffte es dann nochmals eine Dose Salz-Karamell-Keksteig ins Körbchen und somit den Weg ins Rabenhaus. Ich mischte das Pulver in der Dose mit weicher Butter, Milch und ein büschen Backpulver und stellte den angerührten Teig in der Dose in den Kühlschrank. Tage später fiel mir der Keksteig wieder ein. Nunmehr war dieser jedoch so hart geworden, dass ich ihn nur mit einem scharfen Messer in feinste Scheiben schneiden konnte. Aber egal. Bei 160 Grad knapp 10 min. gebacken kamen total leckere und crunchige Kekse dabei heraus.

Nun frage ich mich, warum können die Hersteller des Teigs nicht gleich Kekse draus backen… in hübsche 500g-Dosen verpacken und verkaufen? Denn tatsächlich habe ich noch nie irgendwo Salz-Karamell-Kekse gefunden, die mir meinen Morgenkaffee versüßen…

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Kapitel 812 / Genüsslich

Es ist schon einige Jahre her, da das Kleine Schwarze beim weihnachtlichen Hausgreulespiel eine wunderbar duftende Badebombe ergatterte. Irgendwann schleppte sie mich dann in den Shop in Bremen und seither kann auch ich nicht mehr ohne das Zeug. Da war des Rabenmutters Freude natürlich riesengroß, als sie sich (dieses Mal in Hamburg) im Lush-Shop als Weihnachtsgeschenk etwas aussuchen durfte. Und auch das Kleine Schwarze nutzte die Gelegenheit, ihre Bestände in ihrem Badezimmer-Lushshop zu ergänzen :D

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Und NEIN, ich bekomme keinerlei Geld, Gold oder Edelsteine, wenn ich hier auf meinem Blog von irgendwelchen Produkten berichte. Und mein Ansinnen ist es auch nicht, andere Menschen von irgendwas überzeugen zu wollen, nur weil ich begeistert davon bin. Ich habe mich wie Lotta über das Geschenk vom Kleinen Schwarzen gefreut – das ist alles!

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Kapitel 780 / Fooding

Tatsächlich esse ich noch immer alles mit Stäbchen! Naja, die mittägliche Klappschnitte geht auch direkt aus der Faust und die Sache mit dem Joghurt muss dann auch nicht zwingend mit Stäbchen sein.

Heute gabs ´n Spargelessen: Grüner Spargel (herrlich, den braucht man einfach nur in die Pfanne schmeißen) und noch schnell die schon gegarten Hähnchenfiletreste vom Vortag dazuwerfen… damit das mit dem Kochen im Rabenhaus nicht Überhand nimmt: einfach ´ne Béarnaise aus der Packung und fertig!

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Kartoffeln? Nö, wenn Spargel reichlich bemessen, brauche ich keine Kartoffeln :D

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Kapitel 769 / Erfindergeist

Und wer da nun denkt, Rabea Rabenhaus hätte es bei dem ganzen Umzugsgetüddel in diesem Jahr garantiert nicht geschafft, einen adäquaten Tannenbaum zu besorgen, der irrt gewaltig. Beizeiten hatten das Kleine Schwarze und meine Weinigkeit ein hübsches kleines Ding erstanden… Allerdings vergaß ich bei dem ganzen Umzugsgetüddel endlich mal einen vernünftigen Tannenbaumständer zu besorgen, denn den alten hatte ich schon vor dem Umzug mit dem festen Vorsatz entsorgt, rechtzeitig einen neuen zu kaufen. Aber nein, Fehlanzeige. Na gut, dachte sich Rabea Rabenhaus, der Tannenbaum ist ja nun mal da, also wird er auch aufgestellt. Ich meine, wo kommen wir denn da hin: ein Tannenbaum, der am Heiligen Abend nicht aufgestellt wird? Neverever!

Die Geschäfte hatten schon geschlossen und so irrte Rabea Rabenhaus durch eben dieses auf der Suche nach irgendetwas, das als Tannenbaumständer umfunktioniert werden könnte. Und nachdem ich 3 x über die leeren Farbeimer gestolpert bin und mir jedes Mal fast… aber lassen wir das. Ich schnappte mir einen der Eimer, stellte den Baum hinein, drappierte Steine drumherum, passt! Danke Hornbach! Nicht nur, dass die Farbe wirklich super ist, nein, die Eimer sind auch noch supi als Tannenbaumständer zu gebrauchen… was will ich mehr? Nüscht!

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Und natürlich habe ich den Eimer NICHT mit irgendwelchen hübschen Stoffen oder Getüddel wegretuschiert. Der blieb so, wie er ist! Wenn schon, denn schon…

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Kapitel 761 / Überbleibsel

Und während der köstliche Duft gesottener Hähnchenschenkel durch die Küche waberte, fragte sich Frau Rabenhaus: und was gibt´s für mich? Ein Blick in den Singlekühlschrank offenbarte Verzweiflung: nix wirklich Kochbares da, das war die schreckliche Wahrheit. Und ansonsten? Auch nüscht.

Also drappierte Frau Rabenhaus einige Überbleibsel hübsch auf der Arbeitsplatte, in der Hoffnung, es würde sich irgendetwas daraus basteln lassen. Etwas Essbares vorzugsweise.

Und es hat tatsächlich funktioniert – juhuuu!

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Lecker war´s und zur Nachahmung sehr zu empfehlen…

Der Professor Dr. Carter indes sich auf die Keulen stürzte :)

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