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Kapitel 569 / Abgefahren

Die Ferienzeit ist vorbei und auch der Kleine Goth muss wieder zur Berufsschule. Diese jedoch knapp 150 km entfernt liegt. Somit sie ab sofort einmal in der Woche hier im Rabenhaus auf einen Boxenstopp vorbeischaut. Und ja, es gibt in Bremen auch weniger schöne Bahnhöfe. Z.B. den hier… aber egal, Hauptsache der Zug hält pünktlich!

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Verkaufsobjekt

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Das alte Bahnhofsgemäuer ist übrigens zu verkaufen… doch neeee, ich werde nicht einmal daran denken… obwohl ich so richtig alte Bahnhofsgebäude schon toll finde… aber dieser hier ist nicht wirklich schön…

Kapitel 568 / Sehenswert

Wenn ich mich in der Stadtbibliothek durch das Hörbuch- oder Filmangebot blättere, habe ich regelmäßig meine Lesebrille NICHT dabei. Somit kann ich in den allermeisten Fällen zwar den Titel gut erkennen. Um die Hauptdarsteller respektive Vorleser zu entschlüsseln bedarf es da jedoch schon etwas mehr künstlerische Freiheit – außer sie sind in 48 Pt aufs Cover genagelt, was in der Regel nie pasiert. Klappentexte kann ich nie lesen, 1. weil sie viel zu klein gedruckt sind und 2. weil die von der Stadtbibliothek regelmäßig irgendwelche Aufkleber drüberbäppen..

Was HB betrifft, da gibt es eine Menge weiblicher Stimmen, die ich mir nicht antun mag, entweder, weil sie so nervpiepsend oder hektisch daher kommen (was zu Thrillern und Kimis so überhaupt nicht passt) oder aber, weil ich z.B. Alex Cross nicht von einer weiblichen Stimme vorgelesen bekommen möchte… weil das so gar nicht geht… meiner bescheidenen Menung nach.

Bei Filmen schaue ich zu allererst auf die Coverbilder: sind Kinder oder Tiere abgebildet, werden sie ohne weitere Beachtung überblättert… ich hasse Filme in denen Kinder oder Tiere so wichtig sind, dass sie es auf das Coverbild schaffen. Und da kann ich ja mal froh sein, dass sich mir das Cover von “Extrem laut & Unglaublich nah” beim Betrachten in der Stadtbibliothek nicht so zur Gänze erschlossen hat, bzw., das “Kindergesicht” auf dem Cover für mich ohne Lesebrille nicht wirklich als ein solches erkennbar war. Tatsächlich sah ich eher das Gesicht einer jungen Frau… Ansonsten hätte ich den Film sicher stehen gelassen.

Habe ich aber nicht – und bin froh darüber, denn sonst wäre mir dieser berührende Film nicht untergekommen… in dem zwar ein Junge die Hauptrolle spielt, dies aber in einer Weise tut, die mich vergessen lässt, dass ich Filme mit Kindern in der Hauptrolle nicht leiden kann.

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Extrem Laut & Unglaublich Nah

 

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Extrem Laut & unglaublich Nah

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P.S. ohne zu wissen, um was es in dem Film geht, hatte ich ihn am 11. September ausgeliehen…

 

 

 

 

 

 

Kapitel 567 / Unterwegs

…letzt im Hafen…

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Kapitel 566 / Angekommen

Einen wunderschönen guten Tag, die Damen… Herren sehe ich keine, die mögen wahrscheinlich kein Katzenkontent… wobei ich hier dann doch auf den kleinen, aber feinen Unterschied hinweisen möchte: ICH BIN KATER! Genauer gesagt, Prof. Dr. Dr. cat. Kai Carter, nur der Vollständigkeit halber. Nun, meine Damen, da wäre ich also. Frau Rabenhaus war so überaus freundlich mir Herberge zu bieten, was ich überaus zu schätzen weiß. Hervorheben möchte ich noch, dass Frau Rabenhaus tatsächlich nicht wissen wollte, wo ich meine bisherigen Lebensjahre verbracht habe – darüber, wie viele das genau sein sollen besteht derzeit keine Klarheit – auf Grund meiner doch etwas mitgenommen anmutenden Ohren, vermutet Frau Rabenhaus, dass es auf jeden Fall keine Jahre in Friedefreudeeierkuchen gewesen sein können. Wo ich ihr zustimme. Weitere Einzelheiten möchte ich aktuell jedoch noch nicht zum besten geben, da ich mich momentan noch in der Phase der Erholung und Rückbesinnung befinde. Ich bitte, mir dies zu verzeihen.

Auf vielfachen Wunsch gibt es nachfolgend zwei Fotos von mir – an dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass Frau Rabenhaus nicht besonders geübt darin ist, bewegte Objekte auf eine Speicherkarte zu beamen. Sehen wir es ihr nach.

Nun werde ich den restlichen sonnigen Tag damit verbringen, mich meiner selbst zu besinnen…

Ich wünsche Ihnen noch einen wundervollen Spätsommertag

Ihr Prof. Dr. Dr. cat. Kai Carter

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Prof. Dr. Dr. cat. Kai Carter

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Ruheplätzchen

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JAAAAAAA doch

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