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Kapitel 554 / break-even

So, geschafft, ab sofort geht die Milchmädchenrechnung von Rabea Rabenhaus auf…

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da waren es nur noch acht...

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Um die Bilder von der lütten Canon auf meine Festplatte zu beamen, nehm ich einfach die Speicherkarte aus der Kamera, steck diese in den Computer und schaufel die bunten Dinger im Explorer dahin, wo sie hingehören…

Und ich schaue immer, immer, immer, ob sie in dem Ordner auf der Festplatte auch angekommen sind!!

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glänzend

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Kapitel 552 / Nervkram

Rabea Rabenhaus mal wieder auf den letzten Drücker… selber schuld… hmpf… Finanzamt… schüttel…

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frustig

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Und warum die Mouseoverbildtexte bei WP nicht mehr angezeigt werden, wird mir immer ein Rätsel bleiben… kopftischkante

Seit kurzem gelingt mir das Kunststück, nach exakt 3 Stunden Schlaf aufzuwachen. Nein, nicht so halbschläfern sich einmal im Bett umzudrehen um wieder selig einzuschlafen. Nee, nach 3 Stunden bin ich hellwach.

Gut, Powernapping bin ich seit 11 Jahren gewohnt, sprich, ich schlafe im Normalfall 5 – 6 Stunden die Nacht – länger nicht. Das ist o.k. Aber 3 Stunden Schlaf sind nun wirklich bescheiden und absolut nicht mein erklärtes Ziel, wenn es um meine Nachtruhe geht.

Und dann geistere ich durchs Haus, tüddel hier und da herum, spiele mit dem alten DSI vom kleinen Goth, schreibe an meinem Manuskript oder hänge meinen Gedanken nach. Einer von ihnen seit einiger Zeit eher ein loser Gedanke ist, ein zartes Gespinnst, gewoben aus einer längst verschütt geglaubten Sehnsucht. Und nach 3 Stunden Schlaf das Gefühl in mir hochkriecht, mir mein Kuschelkissen unter den Arm zu klemmen, mich auf den Weg zu machen, irgendwo eine andere Tür zu öffnen und ein pssst, schlaf einfach weiter, jemanden ins Ohr zu flüstern…

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Durch die Nacht...

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Samstag, kurz noch Sieben:

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Kellerkatakomben

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