Dem kleinen Goth hat die Sache mit der Nähmaschine so gut gefallen, dass wir am sonnigen Sonntag ab mittags wieder gemeinsam in der Küche saßen.
Ein weiterer Samtbeutel und eine Umhängetasche aus dunkelgrünem Pannsamt wurden bis in die Abendstunden vom kleinen Goth höchstselbst genäht. Fotos folgen, da dunkelgrüner Samt auf schwarzem Goth des Nächtens fototechnisch nicht sooo gut in Pixel zu bannen ist.
Übrigens, der kleine Goth fragt bei so mancher Gelegenheit von ganz allein: “Na, noch ´n Foto?” Sie hat kein Problem damit, dass ich hier im Rabenhaus so einiges ausplaudere bzw. das eine oder andere Foto ihrer Kunstwerke veröffentliche. Und da sie auch den Blog hier kennt, wird sie sicher hin und wieder mal vorbeischauen und gucken, was die Rabenmutter wieder so alles zu erzählen hat.
Fanpost für den kleinen Goth kann also auch jederzeit in den Kommentaren hinterlegt werden
Und während das kleine Schwarze seine neu erworbenen Fähigkeiten an der Nähmaschine geduldig umsetzte, und ihr auch das Freihandnähen (um die eine oder andere kniffelige Angelegenheit zu bewerkstelligen) leicht von der Hand ging, dudelte im Hintergrund ein Hörbuch (Millionär von weiß nicht wem).
Meine Wenigkeit sich währenddessen um die kulinarische Grundversorgung redlich bemühte: Nach einem ausgiebigen Frühstück um die Mittagszeit, gab es noch Himbeer-Frikä-Muffins und zum Abend eine schnelle Wokpfanne mit Häbrufilets, Pap, Früzwie und Glasnudeln in süß-saurer Soße.
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Heute geht´s zum Flohmarkt… die neue Tasche möchte natürlich ausgeführt werden…









