Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Wetter’

Kapitel 821 / Aufruf

Aus gegebenen Anlass möchte ich hier mal ein kleines Wort für die Piepmätze da draußen einlegen. Seit Wochen hat es hier in Feldwaide kein einzig Regentropfen gegeben – ergo, die lütten Piepmätze dürsten nach kühlem Nass. Da passt es sich ganz gut, dass es im rabenhaus´schen Garten den Dümpeltümpel gibt. Und auch wenn dieser seiner Vollendung noch entgegensieht – den Flügeltieren ist´s piepegal, sie können dort den ganzen lieben langen Tag trinken und sogar gen Abend ihr Bad nehmen.

Also: immer auch hübsch an die Flügeltiere da draußen denken und denen eine Schüssel mit Wasser hinstellen…

.

.

Anmerkung: tatsächlich hat es hier seit Wochen nicht geregnet! Die unwetterartigen Regenfälle seinerzeit, haben aber sowas von einen Bogen um Feldwaide gemacht…

Read Full Post »

Und dann gabs da ja noch die Sache mit dem gestrigen Sonntag, der aufgrund der komischen Großwetterlage nicht unbedingt nach Erwähnung schreit…

.

.

Wäre da nicht der Professor gewesen. Dieser nach so um und bei 22 Uhr nicht mehr gesehen ward. Jaja, ich weiß, Kater gehen auch gerne mal auf Strunze… aber nicht der Professor. Der Professor kommt immer pünktlich nach Hause. Darum sich Rabea Rabenhaus die ganze Nacht ´n Kopf gemacht hat, immer wieder vor die Tür schaute, ob der Professor zwischenzeitlich nach Hause gefunden hat… aber nix.

Um 6 Uhr war ich so runter mit den Nerven, dass ich meine Schwester aus dem Bett geschüttelt habe… sie ganz lieb mich beruhigt: der kommt schon wieder. Andererseits: manchmal zahlen sie halt auch den Preis der Freiheit. What? Scheiße!!! Neineineineinein!!!

Ich legte den Hörer auf und mir war zum Heulen. Das Ding mit dem Preis und der Freiheit wollte ich mir so überhaupt nicht vorstellen. So schlich ich hoch ins Wohnzimmer, um mal einen vorsichtigen Blick in Richtung Straße zu wagen… Kaum stand ich vor der Balkontür hörte ich den Professor :“Hey, mach jetzt verdammt und endlich mal diese beschissene Tür auf!“ Ich dachte ich höre nicht richtig, aber doch, da saß der Professor auf dem Balkon. Und ich habe 0 (in Worten: null) Ahnung, wie der da raufgekommen ist.

Der Profossor schnurstraks an mir vorbei, runter in die Küche und sich den Bauch vollgeschlagen, dann ab in eine Kuschelecke und pennen. Wie er auf den Balkon gekommen ist, hat er mir bis jetzt nicht verraten…

:

Read Full Post »

Kapitel 785 / Abflug

Die Ruhe nach dem Sturm…

.

.

.

 

Read Full Post »

Kapitel 711 / Beharrlich

Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Winter, der sich in diesem Jahr in Bremen erstaunlich lange hält. Nach meinem Umzug nach Bremen war ich ja in den beiden vergangenen Wintern so ein ganz klein wenig enttäuscht, da das mit Schnee usw. hier so recht nüscht werden wollte. Da war ich aus der Nordheide doch einiges mehr gewöhnt (man siehe gerne mal in den ersten Kapiteln des Rabenhauses nach). Naja, so richtig dolle ist das hier jetzt bisher auch noch nicht, aber immerhin!

.

.

Erstaunlich lange hält sich auch „Der Marsianer“ da links (rechts, Rabea, das ist RECHTS!!!) im Bild als aktueller Hörstoff. Das liegt nun nicht daran, dass ich vergessen habe, den mal auszutausen. Mitnichten. Es liegt einfach daran, dass der gerade als „Dauerwerbesendunghörbuch“ in Endlosschleife läuft. Mittlerweile kann ich den schon mitsprechen, so oft, wie ich der Geschichte vom armen Wicht auf dem roten Planeten schon gelauscht habe. Und tatsächlich habe ich mir vor einer Woche einen großen Beutel Kartoffeln gekauft – nicht dass mir der Zusammenhang im ersten Moment irgendwie aufgefallen wäre. Ne, echt nicht. Aber nach einigen Tagen, in denen Kartoffeln in allen möglichen Variationen auf dem Speisezettel standen, musste ich doch schmunzeln…

.

 

 

Read Full Post »

Kapitel 710 / Erleuchtung

… Nachts im Gewerbegebiet und nur für kurze Zeit sichtbar:

.

.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »