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Während Dat lütte Alien noch tausende von Lichtjahren von der Erde entfernt dem einen oder anderen Klohäuschen einen Besuch abstatten muss, warten Joe, Elli und Fred auf der Erde auf die Ankunft des kleinen Außerirdischen. Die Karte, die Joe von seinem Freund dem Alien bekommen und in der Dat lütte Alien von seinem Vorhaben, Joe zu besuchen, berichtet hatte, war nicht besonders aufschlussreich, was die Ankunftzeit geschweige denn das Datum betrifft.

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So vertreiben sich die drei die Zeit mit allerlei Blödsinn. „Sach mal, Joe“, fragt Fred nun schon zum hundertzweiundsiebzigten Mal an diesem Tag ungeduldig, „wann kommt denn nun Dein Freund endlich?“ Joe rollt genervt mit seinen großen Rabenaugen: „Woher soll ich das denn wissen, Fred!“ „Na ja, DU hast doch gesagt, dass dein Freund aus dem Weltall zu Besuch kommt“, trumpft Fred auf und fügt hinzu: „und dann solltest DU auch wissen, wann er endlich da ist!“

Elli, die gerade mit ihrem quietschbunten Handkarren um die Ecke gebogen kommt mischt sich ein: „Also Fred, mal ehrlich, woher soll Joe bitteschön genau wissen, wann sein Freund kommt!“ Dabei sieht sie zwischen Joe und Fred hin und her und erklärt: „Schließlich muss Dat lütte Alien ganz schön weit fliegen, um zur Erde zu kommen, das kann eben mal dauern.“ Dann setzt sie eine verschwörerische Mine auf und meint: „Dat lütte Alien kommt genau dann, wenn es da ist!“ Dann sieht sie Fred tief in die Augen: „Alles klar?“ Joe legt freundschaftlich einen Arm um Fred, der leise in sich hinein murmelt: „Schon klar, iss ´ne weite Reise, hab´s ja verstanden.“

Elli schlägt vor, dass sie noch einen kleinen Spaziergang machen könnten, doch Fred ist von dem Vorschlag nicht gerade begeistert. Er möchte die Zeit lieber nutzen, um nach einem Schatz zu suchen. Auch Joe steht nicht der Sinn nach noch mehr körperlicher Betätigung. Und so gibt sich Elli geschlagen. Und während Joe sich aufmacht, die Umgebung nach verräterischen Hinweisen abzusuchen, setzten sich die beiden Anderen in Joes kleinen Wohnwagen und überlegen wieder einmal, was sie alles anstellen wollen, wenn Dat lütte Alien erst einmal da ist…

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Mittlerweile fliegt Dat lütte Alien schon seit Tagen gen Erde, um dort seinen Freund Joe, den kleinen Straßenfeger, zu besuchen und um ein Putzmittel zu finden, um die vom Sternenstaub verklebten Fenster der heimischen Kommandozentrale endlich mal richtig sauber zu bekommen. Die Fliegende Untertasse, die er seinerzeit mit seinem Freund in einer Nacht- und Nebelaktion gebaut hatte, ist sehr viel kleiner als die Space-Shuttle, die Dat lütte Alien von zuhause kennt. Doch er wollte unbedingt mit dem selbstgebastelten Ding fliegen.

Die Selfmade-Tasse verfügt allerdings nicht über ein Bordklo und daher muss Dat lütte Alien immer mal wieder auf einem Planeten Station machen. Das ist zwar nervig, aber nicht zu umgehen, denn auch der kleine Außerirdische muss hin und wieder mal für kleine Aliens.

Dat lütte Alien stellt zufrieden fest, dass es nach intergalaktischer Zeitrechnung auf dem Planeten Pixinaurus so gegen 4:00 Uhr in der Früh ist und der Ansturm auf das stille Örtchen dürfte sich in Grenzen halten. Mit Grauen erinnert er sich an seinen letzten Stopp. Da war es später Vormittag und er musste in einer langen Schlange vor dem einzigen Klohäuschen der Galaxie fast 2 Stunden warten bis er endlich an die Reihe kam…

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Kapitel 351 / Nachtruhe

pssssstttt… sie schlafen schon….

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Kapitel 350 / Abgehoben

Joe, der kleine Straßenfeger und Elli saßen gestern noch bis in den Abend hinein beisammen. Und während sie den köstlichen Kuchen bis auf den letzten Krümel vernaschten, musste Joe Elli die Geschichte erzählen, wie er damals Dat lütte Alien getroffen und ihm geholfen hatte, eine Fliegende Untertasse zu bauen.

„Elli“, nuschelte der kleine Straßenfeger, der sich gerade ein großes Stück Kuchen in den Schnabel gestopft hatte, „uu kennfft die Gefchichte doch chon ausuendich!“ Kuchenkrümel bröselten aus seinem Schnabel und Elli wollte sich fast wegschmeißen vor Lachen. „Ja, natürlich kenne ich die Geschichte“, prustete Elli hervor, „aber die ist einfach zu schön!“ Und schnell fügt sie noch an: „Besonders die Stelle, als Dat Lütte Alien dahinterkommt, dass du absolut keine Ahnung von Fliegenden Untertassen hast!“ Dabei fällt Elli vor Lachen fast von ihrem Stuhl…

So erzählt Joe die Geschichte also noch einmal und man hört die beiden noch bis spät in die Nacht vergnügt schnattern und lachen.

Noch etwas müde wollen sich die Beiden nun aufmachen, ihren Freund Fred abzuholen. Fred ist Pilot und hatte heute noch einen Flug zu absolvieren. Tatsächlich ist sich der rote Rabe für keinen Job zu schade, ganz im Gegenteil: er fliegt auch am Sonntag schon in der Früh los, wenn mal wieder ein eiliger Kurierflug ansteht. Im Grunde sitzt Fred die meiste Zeit in seinem knallroten Flugzeug und zieht am Himmel seine Bahnen und bringt dabei als einziger privater Luftkurier seine eilige Fracht von A nach B. Und wenn er doch mal am Boden bleiben muss, weil gerade kein Auftrag ansteht, dann durchkämmt er jeden Winkel in seiner Umgebung auf der Suche nach einem Schatz. Fred träumt davon, einen richtig wertvollen Schatz zu finden, denn dann könnte er sich endlich ein richtig schnelles Flugzeug kaufen.

Vorerst jedoch kurvt er mal wieder kreuz und quer über dem großen Flughafen durch die Lüfte, auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz. „Alphasuluälf…“, knarzt es durch sein Funkgerät, „was machst du da schon wieder für einen Blödsinn. Halte dich doch zur Abwechslung mal an die Vorschriften!“ „Hier Alphasuluälf, reg dich ab und sag mir lieber, wo ich landen soll!“, krächzt Fred zurück. „Auf Platz siebenundvierzigelf und sieh verdammt nochmal zu, dass du runterkommst!“, kommt die prompte Anweisung vom Tower. „Jaja,, bin ja schon weg!“, murmelt Fred und setzt zur Landung an…

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Und während Frau Rabenhaus am heutigen Nachmittag den kleinen Goth zu ihrer Con kutschierte, wurde der kleine Straßenfeger gesichtet, wie er mit seinem Gefährt durch die Landschaft schlitterte. Es war auf dem Wweg zu seiner Freundin Elli…

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Elli, ihres Zeichens Schaf mit Leib und Seele, schlenderte derweilen mit ihrem quietschgelben Handkarren ins Dorf, um Einkäufe zu erledigen und ´n Kuchen zu besorgen für ihren Freund, den Straßenfeger.

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Und auch wenn es nicht danach aussah, dass es bei den frostigen Temperaturen hätte regnen wollen… Elli schleppt ihren Schirm immer mit, darüber macht sich schon gar niemand mehr Gedanken.

Der kleine Straßenfeger und Elli wollen gemeinsam ihren Freund Fred besuchen, um eine Willkommensfeier für Dat lütte Alien vorzubereiten…

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