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Kapitel 686 / Zudummzumzum

Einsicht ist ja bekanntlich ein guter Ansatz, um sich auf dem Wege der Besserung zu befinden. Jedoch, es gibt Dinge, die sich Rabea Rabenhaus nie im Leben erschließen werden:

 

  1. Himmelsrichtungen z.B. So sind Häuser in der rabenhaus´schen Welt bitteschön grundsätzlich konform zu den Himmelsrichtungen ausgerichtet – sprich jede Außenwand zeigt exakt in eine davon. Völlig ungeachtet der Tatsache, dass Bauherren das mal ganz anders konzipiert haben. Egal, ein Haus hat 4 Wände und jede einzelne von ihnen bekommt ihre Zuordnung N/S/W/O und vor dem Küchenfenster geht hier gefälligst die Sonne auf, basta.

 

  1. Ein Ausrichtungsphänomen ganz anderer Art ist für Rabea Rabenhaus die Sache mit den Türen von Möbeln. Es gelingt ihr einfach nicht die blöden Schrauben so zu justieren, dass Schranktüren gerade ausgerichtet ordentlich schließen. Wohl auch ein Grund, warum es hier vornehmlich Regale gibt.

 

  1. Den Vorgang der Photosynthese kann ich bis heute nur lapidar mit den Worten Umwandlung + Sauerstoff erklären.

 

  1. Ferner weiß ich auch nicht, warum es Motoren gibt, die wankeln und wozu das überhaupt gut ist.

 

  1. Ich kann aus dem Stand keinen einzigen noch so simplen Kuchenteig zusammenrühren und selbst für Pfannkuchen muss ich das Mischungsverhältnis von Eiern, Milch und Mehl immer im Rezeptbuch nachschlagen.

 

  1. Selbst nach 3 Jahrzehnten des Brillentragens weiß ich nicht, ob ich nun weit- oder kurzsichtig bin.

 

  1. Ich habe keine Ahnung, wie aus dem Gelben in meinem Frühstücksei jemals hätte ein Hühnchen werden sollen, auch wenn ich die Sache mit dem Hahn schon begriffen habe.

 

  1. Wie eine Batterie funktioniert hat sich mir auch nie erschlossen – und schon gar nicht weiß ich was eine normalo Batterie von einem Akku unterscheidet, bautechnisch gesehen. Und warum kommen in die Mini-Lichterketten immer große Batterien, wenn es doch so winzige Knopfzellen gibt… Und nein, ich möchte das Thema Dynamo erst gar nicht erwähnen…

 

  1. Und wenn ich schon mal dabei bin: ich habe keine Ahnung, was eine Kühlschranklampe von einer Backofenlampe unterscheidet – für mich sehen beide gleich aus.

 

  1. Und gleich nachdem es mir in der Schule erklärt wurde, habe ich vergessen wie ein Magnet funktioniert.

 

Aber hey, ich kann supi Wände streichen und tapezieren, ich mähe meinen Rasen selbst, bin bis heute nicht verhungert und ich kann mit beiden Händen gleichzeitig schreiben…

Und nein, macht euch nicht die Mühe, mir etwas von dem da oben erklären zu wollen, ich habe es bis heute nicht verstanden und werde es auch weiterhin nicht kapieren :)

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Nobody is perfect !

Eine weise Einsicht. Also macht mir doch eine Freude und schreibt auf euren Blogs auch 10 Dinge, die ihr nicht wisst, könnt, kapiert. Ich bin gespannt…

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Kapitel 595 / Nachgestellt

Das wunderbare Knusperhaus, welches mein Bruderherz da zusammengezimmert hat, ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Und als ich heute gestern noch schlaftrunken am frühen Morgen den ersten Keks in meinen Kaffee dippte, hatte ich die Idee: Keksknusperhäuschen! Während mein Bruderherz fast drei Kilo Teig zu einem stattlichen Knuspermagnumhaus verarbeitete, begnügte ich mich mit 8 kleinen Keksen. Viel mehr Kekse hatte ich auch nicht mehr, da ich, während die Idee in meinem Kopf Formen annahm, weiter Kekse in mich hineinmümmelte…

Am Abend fand ich dann endlich die Zeit, meine Idee in die Tat umzusetzen:

Das making of:

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Zugegeben, das Knusperhäuschen ist lütt… sehr lütt, aber immerhin ein Knusperhäuschen!!!

Das Ergebnis:

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Kapitel 565 / Vorschau

Darf ich mal kurz um ihre geschätzte Aufmerksamkeit bitten… ja? … hallo… haaallo…

O.K…. ich möchte sie nur kurz darüber informieren, dass Prof. Dr. Dr. cat. Kai Carter in den nächsten Tagen hier mit einziehen wird, da ich nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss gekommen bin, dass 120 rabenhaus´sche Quadratmeter durchaus geeignet sind, um zwei extremst eigensinnigen Individuen ausreichend Platz zum Existieren zu bieten, ohne sich auf den Keks zu gehen.

Prof. Dr. Dr. Carter ist seines Zeichens Freigeist und daher bestehen berechtigte Chancen, dass das mit uns klappt. Ich kann es nämlich überhaupt nicht leiden, wenn mir jemand am Rockzipfel hängt. Insbesondere, da ich einige entscheidene Kilo abgenommen habe, und ich somit meinen über alles geliebten Jil Sander Rock wieder aus den unendlichen Tiefen meines Kleiderschranks fischen kann… öhm, ja… gut…

Das war´s auch schon…

Danke…

Sie können jetzt weitermachen…

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Kapitel 525 / Abgerechnet

Also mal ehrlich: die letzte NK-Abrechnung der Doppelhaushälfte in Feldwaide las sich ja für mich wie eine Kriegserklärung, da die mal wieder zu entrichtende Nachzahlung mit fast 1.600 Euronen schon unverschämt satt ausfiel. Wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass es um die NK insbeondere die Heizkosten in der lausigen DHH immer Querälen gab. Was wiederum vor allem der Tatsache geschuldet war, dass die Vermieterin es so gar nicht einsah, auch nur darüber nachzudenken, die Uraltheizung durch ein wirtschftlich arbeitendes Ding auszutauschen. Ihr war es egal, schließlich muss sie die horrenden Heizkosten ja nicht bezahlen. Und noch heute ist das Thema nicht ausgestanden, da ich mich noch immer mit ihr herumärgere…

Nun flatterte mir die aktuelle NK-Abrechnung vom Scheibenheim ins Haus, welche ich mit zittriegen Fingern umständlich aus dem Umschlag pulte. Tja, und dann stand es da Schwarz auf Weiß: Rabea Rabenhaus ist durchaus in der Lage mit entsprechenden technischen Mitteln auf entsprechend realistische Verbrauchswerte zu kommen. Denn während ich für die nur 86 qm messende DHH für Heizung und Wasser im letzten mir vorliegenden Abrechnungszeitraum sage und schreibe 3.948,76 Euronen berappen musste und dieser Abrechnungszeitraum 12 Monate umfasst, so muss ich hier sparsame 1.529,87 Euronen für 120 qm löhnen. Gut, es fehlen in dieser Abrechnung 2 Sommermonate, aber mal ehrlich, die machen den Kohl auch nicht fett.

Umgerechnet heißt das, dass ich in der lausigen DHH (wenn ich die 2 fehlenden Monate mal berücksichtige) um und bei 2.000 Euronen mehr gelöhnt habe und das nur für Heizung und Wasser, umgerechnet heißt das, dass ich dort wohl gut 160 Euronen jeden einzelnen Monat des letzten Abrechnungszeitraumes wortwörtlich verheizt habe, umgerechnet heißt das, dass ich (alle drei Abrechnungszeiträume mit unterschiedlich hohen Nachzahlungen zusammengerechnet) für die lausige DHH sage und schreibe 5.000 Euronen ZUM FENSTER RAUSGESCHMISSEN habe! Und das ist noch knapp gerechnet.

Also, liebe Vermieter des Landes, also die, die ihr nicht einseht mal hin und wieder in eure Mietobjekte zu investieren: es ist durchaus eine Unverschämtheit, wie ihr zuweilen mit dem Geld der anderen Leute resp. eurer Mieter umgeht. Ihr solltet euch was schämen…

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Gräsigkeiten

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P.S.: die Vermieterin der DHH behauptet nach wie vor, sie besäße einen Energieausweis mit besten Werten… ich habe den allerdings nie zu Gesicht bekommen!

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Noch habe ich es ja hier im Scheibenheim nicht geschafft, die Treppen zu weißeln und daher fällt ein Kaffeefleck zwischen der alten, abblätternden Farbe zuweilen gar nicht auf. So hat sich heute ein Stubenküken auf einer Treppenstufe in die Kellerkatakomben eingefunden… und jetzt mag ich die Stufe gar nicht mehr wischen…

 

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Stubenküken

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(Und ja, ich habe an den Farbreglern gedreht – die Treppen hier sind zwar gräsig in Bezug auf ihre Farbe, aber so schlimm nun auch wieder nicht!)

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