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Archive for the ‘Scheibenheim’ Category

In der Rabenhaus´schen Küche hat es heute Morgen immer noch 28°C  und das, obwohl es über Nacht geregnet hat… da hilft nur eins:

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Watt? 71 Tage nur noch. uuuppss. Vor 5 Kapiteln waren es doch noch 19 Tage mehr. Also, endweder poste ich einfach viel zu wenig hier im Rabenhaus, oder aber die Zeit vergeht wieder mal viel zu schnell. Neunzehntage… ächt… manmanman…

Na gut, immerhin bleiben mir ja noch 71 Tage! Genug Zeit also, um dem einen oder anderen Ivar hier im Rabenhaus einen Weißabgleich zu verpassen, bzw. den einen oder anderen bereits geweißelten von ihnen nochmals aufzufrischen. Das Rabenhaus besitzt ja nicht nur den kleinsten Wintergarten Bremens, nein, das Rabenhaus dürfte mittlerweile auch die höchste Ivar-Dichte gerechnet auf die zur Verfügung stehenden Quadratmeter aufweisen – da bin ich mir ziemlich sicher.

Und ja, es sind große Dosen :D

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Die – meiner bescheidenen Meinung nach – beste Lacklasur ever.
Und neineinein, ich bekomme kein Geld dafür!!! 

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Der kleinste Wintergarten Bremens befindet sich ja bekanntermaßen im, bzw. am Rabenhaus´schen Scheibenheim. Die vielleicht zweieinhalb Quadratmeter messende Örtlichkeit bestach bis dato durch seine Hässlichkeit: eine ockergelbe Hauswand kann man sich einfach nicht schönreden. Da traf es sich ganz gut, dass Rabea Rabenhaus noch einen Pott weiße Farbe im Fundus hatte und sie somit ihrer Lieblingsbeschäftigung frönen konnte. Anlass, überhaupt noch darüber nachzudenken, den Wintergarten zu hübschen, war ein schwarzer Bistrotisch vom Schwedischen Möbellager der am Straßenrand stand. Zwar war das Teil mit einem Aufkleber versehen, auf dem „Sperrmüll“ stand, jedoch seien wir mal ehrlich, ein niegelnagelneuer Bistrotisch? Zum Sperrmüll? Tatächlich sah alles, was dort stand so aus, als würde gleich der Umzugswagen um die Ecke kommen, um den Kram einzuladen… jedoch die jungen Leute, die noch so einiges an Kram anschleppten, meinten, der könne weg. O.k. Weg ist er ja auch, wenn ihn Rabea Rabenhaus vor der Müllpresse bewahrt, also wurde das Tischchen flux ins Auto verfrachtet.

Rabea Rabenhaus erinnerte sich dann an die 28 und schon war die Idee geboren: der Wintergarten wird gehübscht! Schnell wurden noch einige Dinge aus dem Fundus zusammengeschleppt, Kleinigkeiten beim schwedischen Möbellager besorgt, ein alter Hocker aus der Versenkung geholt (ein Erinnerungsstück aus meiner Zeit im Kleinen Odenwald) und schon konnte es losgehen. Es wurde gepinselt, geschnibbelt, zusammengestellt und wieder verworfen, neu arrangiert und für gut befunden…

Und ja, macht sich alles ganz gut und sieht auch gemütlich aus…

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So, mal sehen, wie lange der noch währt…

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Nachdem ich auch in der vergangenen Woche wie eine Blöde in den Kellerkatakomben geschuftet hatte, kam mir das verlängerte Wochenende gerade recht, um hier im Scheibenheim einige Raumoptimierungsarbeiten durchzuführen – jedoch bislang irgendwie erfolglos! Denn irgendwie fehlen immer 30 qm, die ich dringend für die geschäftliche Tätigkeit benötigen würde. Da kann ich ausmisten und herumrücken wie ich will.

Nun gut, ein Gang über den großen Flohmarkt – der endlich wieder auf der Bürgerweide stattfindet – verschaffte mir die nötige Abwechslung und bescherte meinem Fundus (hatte ich nicht gerade erst ausgemistet?) einige Kleinigkeiten.

Z.B. ein Bambi an einer Kette mit ´nem römischen Kaiser, ´nem Schlüssel und Queen Elisabeth – schräge Mischung = musste mit!

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Natürlich durfte auch der obligatorische Glitzer nicht fehlen:

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Dazu gab es noch Schneeeulenherzen aus geweißeltem Draht – Schneeeulenherzen, juhu, ein Wort mit sechs „e“, das soll mir ersteinmal jemand nachmachen :)

Und ein Klingklang musste auch mit – wobei man sicher sein kann, dass das dunkle Holz demnächst einen Weißabgleich von Rabea Rabenhaus verordnet bekommt!

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Das mit dem Drehtsichundbewegtsich habe ich von meiner großen Schwester geschenkt bekommen – lieben dank dafür! Übrigens: Das Teddydings sieht wirklich nur harmlos aus, tatsächlich macht es einen Heidenradau, wenn es angestubst wird :D Wenn ich das Ding des Nächtens auf die Fußmatte stelle, fällt jeder, der ungebeten ins Haus kommen wollte, einem Herzinfarkt zum Opfer – mindestens!

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Und dann gab´s noch diese Perlendingerteelichtfunzelei – 4 Stück an der Zahl…

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 …so ich geh dann mal weitermachen –

es sieht hier momentan noch aus wie bei Hempels, ihr wisst schon, Sofa drunter…

 

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Dass das mit der Illumination vom Rabenhaus einfach nix werden will, liegt vor allem auch daran, dass diese blöden hübschen Lichterketten immer, aber wirklich immer so in den Verpackungen zusammengezurrt sind, dass Rabea Rabenhaus gefühlte Ewigkeiten braucht, um sie zu entwirren. Als das personifizierte „JETZT & SORORT“ ist sie einfach nicht in der Lage, sich dem stundenlangen Getüddel hinzugeben… und man kann sie nur mit Mühe davon abhalten, zur Schere zu greifen… so wird das nüscht!

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